HAND IN HAND
für den Tierschutz

Aktuelles

Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 09. Mai 2019, um 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder,
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Donnertag, den 09. Mai 2019 um 19.00 Uhr im Café Hildebrand, Zollhaus, Zollhäusleweg 1/1, 78052 Villingen-Schwenningen, laden wir Sie herzlichst ein.
Falls Sie vorher noch etwas essen möchten, das Nebenzimmer steht uns ab 18.00 Uhr zur Verfügung.
Außerdem freut es uns, dass die Herren Andreas Kuchelmeister und Gerd Knoche 1. und 2. Vorsitzender vom Trägerverein Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis, unserer Einladung gefolgt sind und Ihnen über das neue Tierheim berichten werden.
Über Ihre Teilnahme an der Jahreshauptversammlung würden wir uns sehr freuen. Ihr Vorstandsteam.

veröffentlicht von LS am 14.04.2019

Betagter Kater erweicht das Herz seiner Finder und hat nun endlich wieder ein eigenes Zuhause

Kater Charly war 13, als seine Familie, bei der er von klein auf gelebt hatte, umzog. Irgendetwas an seinem neuen Zuhause hat Charly wohl nicht so gut gefallen und er kam in sein altes Revier nach Hüfingen zurück. Dort wurde er von der Nachbarschaft gefüttert, die ihn wiedererkannten. Besonders ein Tierfreund hat sich sehr um ihn gekümmert. Er hat einen Sommergarten mit Katzenklappe, durch die Charly ins Haus konnte. Er durfte dort schlafen und wurde regelmäßig gefüttert. Sein menschlicher Freund hat ihm sogar ein eigenes Häuschen mit Styroporverkleidung im Garten gebaut, kurzum, ein sehr tierlieber und fürsorglicher Mann. Charly hat zwei Jahre so gelebt, bis er beschoss, weiterzuziehen, da er sich mit der auch dort lebenden älteren Katzendame einfach nicht gut verstand. Das wurde ihm auf Dauer wahrscheinlich zu stressig in seinem Alter.
Nun tauchte er häufig im Garten einer Familie auf, die ihn noch von früher kannten, da der Garten immer schon zu seinem Revier gehört hatte. Sie füttern auch Igel, von daher konnte auch Charly sich hier durchfressen. Charly ließ sich aber weder fangen noch anfassen. Als es im November dann aber immer kälter wurde, konnten sie beobachten, wie der alte Kater immer schwächer wurde und abmagerte. Eines Tages gelang es ihnen, Charly einzufangen und, da Sonntag war, ihn zum tierärztlichen Notdienst zu bringen. Charly war in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und musste einige Tage in der Praxis verbringen, bevor ihn seine Retter wieder mit nach Hause nehmen durften. Es dauerte Wochen, bis Charly langsam wieder an Gewicht zunahm, seine Leberwerte sind immer noch nicht vollständig in Ordnung.

veröffentlicht von LS am 10.03.2019

Betagter Kater erweicht das Herz seiner Finder und hat nun endlich wieder ein eigenes Zuhause Teil II

Die Familie war sich einig, sich vorerst um den Kater zu kümmern und ihn aufzupäppeln, aber auf Dauer behalten wollten sie ihn eigentlich nicht, da sie beide voll berufstätig sind und Sorge hatten, dass der Kater daher zu viel alleine wäre. Daher informierten sie den Tierschutzverein, damit ein Für-immer-Zuhause für Charly gefunden werden konnte.
Einmal kam ein junges Ehepaar, um sich Charly anzuschauen, sie entschieden sich letztendlich aber für eine andere Katze. Ende Januar meldete sich dann ein Mann vom Bodensee, der über den Tierschutzverein auf Charly aufmerksam geworden war. Er habe einige alte Katzen und würde Charly gerne ein Zuhause geben. Noch am gleichen Tag holte er den Kater ab und alles schien ein gutes Ende zu nehmen.
Am selben Abend jedoch, Charly war gerade erst zwei Stunden weg, wurde seiner Pflegefamilie klar, wie sehr er ihnen ans Herz gewachsen war und dass sie ihn eigentlich gerne wieder bei sich hätten. So nahmen sie Kontakt zu seinem neuen Besitzer auf und fuhren noch am gleichen Abend an den Bodensee, um ihren Charly in sein neues, altes Zuhause zurückzuholen.
Charly dankte es ihnen mit einem Geschenk in Form einer Ratte. Er ist zwar immer noch gesundheitlich angeschlagen, macht sich aber phantastisch. Er ist ein total lieber Kater und selbst mit den Wellensittichen der Familie hat er kein Problem, er schläft oft unter ihrem Käfig. Charly geht nicht viel raus, sondern bevorzugt sein Plätzchen auf dem Sofa. Er genießt es, endlich wieder ein richtiges Zuhause zu haben, wo er sicher und entspannt seine alten Tage verbringen kann.
Seine alte Familie wurde zwar informiert, daß Charly sich wieder hier aufhält, sie wollten ihn jedoch nicht zurück haben.

veröffentlicht von LS am 10.03.2019

Katze Berta übersteht 6 Wochen bei Minusgraden im Freien

Die vierjährige Katze ist im 9 km entfernten Obereschach wieder aufgetaucht
Berta verschwand kurz vor Weihnachten in einem Königsfelder Ortsteil. Die Familie informierte sofort den Tierschutzverein, der wie immer in solchen Fällen eine Suchmeldung mit Foto rausgab. Außerdem suchten sie tagelang die ganze Umgebung nach ihr ab, aber erfolglos. Aufgrund der herrschenden Kälte mit Minusgraden machten sie sich sehr große Sorgen um ihren Stubentiger.
Kurioserweise bekam die Familie zwischenzeitlich sogar einen Anruf aus einem Nachbarort, eine Familie habe eine überfahrene Katze begraben, die Berta hätte sein können. Glücklicherweise stellte sich dies aber als Irrtum heraus…
Die Familie hatte Berta vor über vier Jahren aus einem Kroatienurlaub als kleines Kätzchen mitgebracht. Nachdem der Kater der Familie starb, holten sie wieder einen Kameraden für Berta. Die beiden wurden ein Herz und eine Seele und Kater Rudi war sehr auf seine Berta fixiert. Als sie dann plötzlich verschwunden war, litt er sehr und suchte seine Freundin überall. Nach der langen Zeit und der kalten Witterung machte die Familie sich allerdings kaum mehr Hoffnung, ihre Berta wiederzubekommen.
Ende Januar bekam der Tierschutzverein dann einen Anruf aus Obereschach. Dort sitze eine graue Katze seit einigen Tagen am Kindergarten. Sie sei sehr zutraulich und lief eines Tages einer Mutter nach Hause nach. Diese nahm sofort Kontakt zum Tierschutzverein auf und schickte ein Foto der Fundkatze. Die Prüfung auf einen Chip war leider ohne Ergebnis. Daher konnte Berta nicht gleich zugeordnet werden, deshalb veröffentlichte der Tierschutzverein das Finderfoto. Gleichzeitig sah Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Vereins, die Vermistenmeldungen durch und verglich die Fotos. Sie war sich nicht sicher, ob die Katze evtl. Berta sein könnte und schickte ihrer Besitzerin das Foto. Diese erkannte ihre Berta sofort wieder.

veröffentlicht von LS am 09.02.2019

Berta und Dolly - Teil II

Nach genauem Abgleich der Fotos mußte es aber doch Berta sein. Dies bestätigte sich dann auch, als Berta wieder zu Hause war. Der Familienhund und Kater Rudi hießen sie sofort herzlich willkommen, was man auf den Fotos auch sehen kann.
Berta war bei ihrer Rückkehr abgemagert und sah sehr mitgenommen aus. Man konnte ihr ansehen, dass sie sich einige Wochen unter schwierigen Bedingungen durchschlagen musste. Außerdem war sie sehr hungrig und fraß sich erstmal richtig satt.
Berta roch nach Heu, daher geht ihre Familie davon aus, dass sie vielleicht in einer Scheune Unterschlupf gefunden hat.
Wie und warum Berta von Königsfeld nach Obereschach kam, bleibt ein Rätsel. Die Familie hat dort nie gewohnt – vielleicht ist sie ja in ein Auto gestiegen und hat so die 10 km zurückgelegt. Erfahren wird Bertas Familie das wohl nie.
Die Hauptsache ist aber, dass die ganze Familie samt tierischen Mitbewohnern sich sehr über Bertas Rückkehr freut – am allermeisten aber wahrscheinlich Berta selbst. Anfangs wollte sie gar nicht mehr nach draußen. Inzwischen genießt sie aber wieder ihren Freigang, hält sich aber immer in der Nähe des Hauses auf.
Als sehr schöne Geste bot Bertas Familie der anderen Dame an, vorbei zu kommen und mit eigenen Augen zu sehen, dass Berta nicht ihre Katze sei, um so den letzten Rest Unsicherheit zu zerstreuen. Mit einer Kennzeichnung durch einen Chip kann man solchen Verwechslungen und Unsicherheiten vorbeugen. Beim nächsten Tierarztbesuch soll Berta dann auch gechipt und registriert werden, damit sie im Fall der Fälle schnell wieder zu ihrer Familie zurückfindet und keine Missverständnisse aufkommen, wohin die Katze gehört.
Und um das Happy End noch perfekter zu machen, wurde einige Tage später auch Dolly wiedergefunden. Tierfreunde fanden das abgemagerte Tier ca. 10 km von ihrem Heimatort entfernt im Wald in Richtung Triberg und nahmen es mit nach Hause. Im Rathaus haben sie den Suchflyer entdeckt und so konnte auch Dolly wieder mit ihrer Familie vereint werden.

Auf dem Foto ist Dolly zu sehen.

veröffentlicht von LS am 09.02.2019

Zu viele Katzenbabys durch zu viele unkastrierte Katzen

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. appeliert an alle Tierhalter, ihre Katzen kastrieren zu lassen
Eine Katze kann 2-3 mal pro Jahr Nachwuchs bekommen, meist zwischen drei und fünf Welpen. Die Katzenmütter sind dadurch derart geschwächt, dass sie ihre Jungen nicht mehr ausreichend versorgen können. Nach einhelliger Meinung der Tierschützer bedeutet die unkontrollierte Vermehrung streunender und wild lebender Katzen für die Tiere eine Vergrößerung ihres Leids. Viele Streunerkatzen sind krank und unterernährt. Als domestizierte Haustiere sind Katzen nicht mehr für ein Leben in der Natur gerüstet und auch menschliche Fürsorge angewiesen.
Tierschutzvereine sind mit Katzenschwemme an der Grenze
Die Tierschutzvereine sind daher von Frühjahr bis Herbst mit der Katzenbabyschwemme beschäftigt. Doch von Jahr zu Jahr wird es schwieriger, die vielen Katzenbabys unterzubringen, berichtet Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins. Vor allem, ein dauerhaftes Zuhause für die Kleinen zu finden, wird immer schwieriger. Auch die wenigen Pflegestellen des Vereins seien permanent überlastet. Hinzu kommt, dass selbst das Kreistierheim in Donaueschingen nur eine gewisse Anzahl Tiere aufnehmen kann. Daher sind neue Pflegestellen sehr willkommen.
Die Katzenwelpen, die der Tierschutzverein versorgt, werden grundsätzlich mehrfach entwurmt, gechipt und mit einer Erstimpfung versorgt. Im Vermittlungsvertrag verpflichten sich die neuen Besitzer, das Tier kastrieren zu lassen, wenn es geschlechtsreif wird und diesen Nachweis einzureichen. Dies wird dann auch überprüft.
Nur eine Kastration kann die Population eindämmen Um die Katzenschwemme und das damit verbundene Tierleid einzudämmen, ist die Kastration von freilebenden Katzen ein sehr wichtiges Anliegen aller Tierschützer. Dazu zählen auch Katzen, die auf einem landwirtschaftlichen Betrieb leben.

veröffentlicht von LS am 28.01.2019

Zu viele Katzenbabys durch zu viele unkastrierte Katzen Teil II

Aber auch Katzen in Privathaushalten sollten unbedingt kastriert werden, denn auch sie tragen zur Vermehrung der Katzenpopulation bei.
Immer wieder führen die Vereine daher Kastrationsaktionen frei lebender Katzen durch, im Jahre 2018 hat der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen 151 Katzen kastrieren lassen. Tierschützer halten darüber hinaus auch eine Kastration von Wohnungskatzen für sinnvoll. Erstens nutzen unkastrierte Tiere oft jede Gelegenheit zum Ausbüchsen, zweitens kann Dauerrolligkeit entstehen mit schlimmen Folgen für die Gesundheit des Tieres, wie beispielsweise der Entstehung von Tumoren.
Auch ist es dem Tierschutzverein ein Anliegen, den weit verbreiteten Irrglauben zu widerlegen, eine Katze sollte einmal Junge bekommen. Im Gegenteil tritt, wenn das Tier rechtzeitig kastriert wird, keine unerwünschte Rolligkeit bei Katzen auf und das Risiko für Gebärmutterkrebs sinkt praktisch gegen Null, wenn die Katze überhaupt nie rollig war. Auch das Risiko zu verunfallen oder in schwere Revierkämpfe verwickelt zu werden minimiert sich, da die Tiere somit keine großen Strecken zurücklegen, um sich auf die Suche nach einem Partner zu begeben.
Daher die dringende Bitte des Tierschutzvereins: Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren und mittels Chip kennzeichnen und unbedingt bei TASSO und Findefix registrieren. Auch Wohnungskatzen sollten unbedingt gechipt und registriert werden. Dies ist kostenlos und erhöht die Chance, daß Ihr Tier wieder nach Hause zurück vermittelt werden kann, sollte es einmal entlaufen. Um einen Chip zu setzen braucht das Tier keine Narkose und kann bei jedem Tierarzt gemacht werden.
Bei Fragen zum Thema Kastration oder wenn Sie Interesse daran haben, Pflegestelle des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen zu werden, können Sie gerne den Tierschutzverein unter www.tierschutzvereinvs.de. kontaktieren. Telefonisch können Sie Frau Schonhardt unter 07705 / 3149781 erreichen.

veröffentlicht von LS am 28.01.2019

Ausgebüchster Kater Sherry nach 5 Wochen wieder zuhause

Kater Sherry und seine Familie sind dank eines engagierten Mitglieds des Tierschutzvereins wieder vereint
Seit dem Umzug von Blumberg nach Schwenningen lebt Sherry als Wohnungskater mit seiner Familie in einem Penthouse im Neckarpark in Schwenningen und hat dort eine große Terrasse als Freigang, die ihm aber völlig für seine Abenteuer genügte. Eines Tages Ende November machte Sherry die Wohnungstüre auf und gelangte über das Treppenhaus unbemerkt zur Haustüre, wo ihn eine Nachbarin, die ihn für eine versehentlich ins Haus gelangte Nachbarskatze hielt, raus ließ. So fand sich der vorwitzige Kater plötzlich allein in einer für ihn fremden Umgebung wieder – und das auch noch im Winter! Die Suche seiner Familie blieb erfolglos. Sie liefen viele Wochen lang abends die Straßen des Wohnviertels ab, informierten die alten Nachbarn in Blumberg, falls Sherry dort wieder auftauchen sollte und verständigten den Tierschutzverein.

veröffentlicht von LS am 19.01.2019

Ausgebüchster Kater Sherry nach 5 Wochen wieder zuhause Teil II

Kurz nach Weihnachten tauchte Sherry dann immer wieder bei einer Familie in der Arndtstraße auf und wurde von ihnen gefüttert. Allerdings konnten sie ihn aufgrund von Problemen mit ihrem eigenen Kater nicht ins Haus lassen. Anfang Januar dann verständigte die Familie den Tierschutzverein. Aufgrund des Fotos konnte der Fundkater nicht als der vermisste Sherry identifiziert werden. Unser Mitglied Monika Fuchs-Eller fuhr daraufhin zu der Familie, um den Chip zu prüfen – da Sherry aber als Wohnungskater leider nicht gechipt und registriert war, konnte er keinem Besitzer zugeordnet werden. Der Kater wurde dann zu seiner eigenen Sicherheit ins Kreistierheim gebracht.
Die auffällig sehr dunkle Zeichnung des Tigerkaters ließ unserem Mitglied aber keine Ruhe und sie durchforstete nochmal die Suchanzeigen. Dort stieß sie dann auf die Vermisstenmeldung von Ende November und verständigte Sherrys Familie, die ihn aufgrund des Finderfotos sofort wiedererkannten und ihn nach nicht mal einer Stunde wieder aus dem Tierheim abholen konnten.
Sherry sah nach dem wochenlangen Aufenthalt im Freien bei Kälte und Schnee etwas mitgenommen aus, hatte Biß- und Kratzwunden und war auf fast drei Kilo abgemagert. Eine Vorstellung beim Tierarzt hat aber glücklicherweise nichts Ernstes ergeben. Im Moment genießt Sherry die Wärme und Geborgenheit seines Zuhauses und möchte von Freigang auf seiner Terrasse noch nichts wissen. Er hat sich glücklicherweise gut von seinem Abenteuer erholt und ist wieder ganz der Alte.
Im Frühjahr steht der nächste Impftermin an und da soll er dann gechipt werden, damit er für zukünftige Abenteuer gerüstet ist.

veröffentlicht von LS am 19.01.2019

Weihnachtsgeschenke für die tierischen Schützlinge des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

Im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim fand während der Advents- und Weihnachtszeit wieder die Wunschzettel-Aktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis statt. Wie schon letztes Jahr durfte der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen der Firma Dehner dazu zahlreiche Wunschzettel seiner Schützlinge überreichen. So hingen seit Mitte November - rechtzeitig zum verkaufsoffenen Sonntag - fast 50 Wunschzettel am Weihnachtsbaum im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim und tierliebe Menschen konnten auf diese Art bedürftigen Tieren ihren Herzenswunsch erfüllen.
Die Spender waren wieder sehr großzügig und kauften reichlich Futter, Bettchen und Spielsachen für die zahlreichen vom Tierschutzverein versorgten und beherbergten Katzen auf den Pflegestellen. Auch die Tauben wurde bedacht. Das ist umso schöner, da diese intelligenten Vögel es im öffentlichen Ansehen oft eher schwer haben.
Für die Igel der Igelhilfe Dornhan und Igelherz Bad Dürrheim gab es hochwertiges Futter, um die Tiere, die noch nicht groß und gesund genug sind um ihren Winterschlaf zu halten, gut über den Winter zu bringen. Die Meerschweinchen der Meerschweinchenhilfe bekamen etwas zum Nagen und auch für die Eichhörnchen wurde fleißig gespendet, um die kleinen Nager im Winter bei ihrer Futtersuche zu unterstützen.
Außerdem stand Futter für die Schützlinge der Vogelfreunde Villingen auf den Wunschzetteln. Alle diese Pflegestellen kümmern sich um kranke, schwache und verletzte Tiere, päppeln diese auf, bis sie wieder ausgewildert werden können.

Auf dem Bild von links nach rechts: Ellen Vogelfreunde, Iris Igelhilfe Dornhan, Lydia, Conny und Bärbel vom Tierschutzverein VS

veröffentlicht von LS am 07.01.2019

Teil II Weihnachtswunschaktion beim Zoo-Dehner

Wie im letzten Jahr bekam auch die Wohngruppe der Lebenshilfe eine Futterspende für ihre Katzen Loulou und Grazzy. Die Bewohner bezahlen das Futter für die beiden Samtpfoten normalerweise von Ihrem Taschengeld, das leider nicht so üppig ist und freuen sich nun besonders, so viele Leckereien bekommen zu haben, mit denen sie ihre Lieblinge verwöhnen können.
Am 03. Januar fand die Übergabe der gespendeten Weihnachtsgeschenke im Dehner Gartencenter statt. Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins, konnte sich zusammen mit ihren Mitstreitern über viele Päckchen für ihre tierischen Schützlinge freuen. So konnten die Vogelfreunde Villingen, die Igelhilfe Dornhan und zwei Katzenpflegestellen direkt Futter und andere Geschenke für ihre tierischen Schützlinge direkt in Empfang nehmen. Die restlichen Stellen werden in den nächsten Tagen ihre verspäteten Weihnachtsgeschenke erhalten.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen bedankt sich im Namen aller Vierbeiner und ihrer Menschen ganz herzlich beim Dehner Gartencenter und allen Spendern.

veröffentlicht von LS am 07.01.2019

Weihnachtswunder für Kater Simba

Kater Simba kehrt nach dreieinhalb Monaten wieder zu seiner Familie zurück
Simbas Familie war drei Wochen vor seinem Verschwinden innerhalb Schwenningens umgezogen, der Kater fand sich in seinem neuen Zuhause aber schnell zurecht. Er war noch nie ein Streuner gewesen und hielt sich vor allem im Garten und in der Nähe des Grundstücks auf. Auch in seinem neuen Zuhause hat er sich gleich wohlgefühlt und fand von Anfang an wieder zurück nach Hause. Am Tag seines Verschwindens war seine Familie den ganzen Tag bis spät nachts weg – und als sie nach Hause kamen, war ihr Simba nicht mehr da. Gleich am nächsten Tag liefen sie die Gegend ab und suchten nach ihrem Kater, aber vergeblich. Sie erhielten aufgrund ihrer Suchplakate zwar einige Anrufe, daß man Simba gesehen habe, es stellte sich aber jedes Mal als falscher Alarm heraus. Simba blieb verschwunden.
Die Großeltern der Familie wohnten nach wie vor nicht weit entfernt von Simbas altem Zuhause und hielten nach Simba Ausschau. Man hört ja immer wieder von Katzen, die zu ihrem alten Zuhause zurücklaufen. Auch die alten Nachbarn wurden informiert und gebeten, nach Simba Ausschau zu halten. Doch auch dort tauchte er nicht auf.
Die Familie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben – bis am 2. Weihnachtsfeiertag eine frühere Nachbarin anrief. Simba sei bei ihr vor der Tür gesessen und habe sie so lange laut angemaunzt, bis sie ihm zu Fressen gab. Seine Familie war überglücklich, als sie den Anruf erhielten und machten sich gleich auf den Weg, Simba nach Hause zu holen. Dort ging er schnurstracks ins Kinderzimmer, um sich im Bett an die Kinder ranzukuscheln. Vom Rausgehen wollte er erstmal nichts wissen. Er scheint sehr glücklich darüber, endlich wieder zu Hause bei seiner Familie zu sein.

veröffentlicht von LS am 28.12.2018

Weihnachtswunder für Kater Simba Teil II

Simba war schmutzig, als er wieder auftauchte und hatte einige Kratzer und vor allem ist er sehr abgemagert. Aber sonst scheint ihm nichts zu fehlen. Er ist allerdings sehr hungrig und frißt die ganze Zeit. Außerdem verarbeitet er wohl seine Erlebnisse im Schlaf. Hat er früher ganz ruhig geschlafen, gibt er jetzt Geräusche von sich und seine Pfoten zucken ständig. Leider kann Simba nicht erzählen, was in den dreieinhalb Monaten alles passiert ist, warum er nicht mehr nach Hause fand und wo er sich aufgehalten hat. Die Familie kann sich vorstellen, daß er eventuell von einem anderen Kater verjagt worden und dann vor lauter Aufregung – oder vielleicht auch, weil seine Familie an dem Tag auch nicht da war – nicht einfach nach Hause, sondern weggelaufen sei. Vielleicht hat er wirklich die lange Zeit gebraucht, bis er wenigstens zu seinem alten Zuhause zurückfand. Dort war er am 26. Dezember definitiv zum ersten Mal aufgetaucht, da alle Nachbarn ständig ein offenes Auge gehabt hatten und er ihnen aufgefallen wäre.
So hat diese Geschichte genau an Weihnachten ein gutes Ende gefunden. Ein modernes Weihnachtsmärchen.

veröffentlicht von LS am 28.12.2018

Frohe Weihnachten und ein gesundes 2019

Liebe Mitglieder, Sponsoren, Spender und Tierfreunde!
Und wieder geht für den Tierschutz ein ereignisreiches Jahr zu Ende.
Wie in der Vergangenheit waren Katzen unsere Hauptarbeit -aufgabe. Obwohl wir immer bemüht sind, soviel wie möglich zu kastrieren, gab es auch dieses Jahr zahlreichen Nachwuchs. Dieser wurde liebevoll auf unseren Pflegestellen auf ein Leben in ihrer neuen Familie vorbereitet. Hier danken wir unseren Pflegestellen recht herzlich.
Unser Dank gilt ebenso allen die uns bei den Kastrationsaktionen unterstützt haben. Dieses Jahr wurden 150 Katzen kastriert, ein Teil davon vermittelt und die freilebenden Tiere in ihrem Revier wieder freigesetzt.
Durch die Mitgliedsbeiträge und weitere finanzielle Unterstützung war es uns möglich, die Tierarztkosten, die die Hauptausgabe bedeuten, zu stemmen. Für die gute Zusammenarbeit mit den Tierärzten, Tierschutzkolleginnen und -kollegen der benachbarten Vereine und dem Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis, möchten wir uns bedanken.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.
Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 22.12.2018

KATZE ELLA FINDET NACH SCHLIMMEM SCHICKSAL EIN FÜRSORGLICHES UND LIEBEVOLLES ZUHAUSE

Die wunderschöne schwarze Katzendame Ella wurde vermutlich im Frühjahr 2017 angefahren und dann einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie überlebte und kämpfte sich durch, ihre diversen Knochenbrüche im Bereich des Beckens wuchsen zwar von selbst zusammen, aber krumm und schief, so daß Ella im gesamten hinteren Hüft- und Beckenbereich Behinderungen davongetragen hat. Beim Laufen schleift sie das Bein hinterher oder wenn sie schnell läuft oder springen möchte, kippt sie manchmal einfach um.
Aufmerksamen Passanten fiel die Katze letzten Herbst in Unterkirnach auf und sie meldeten sich bei einer Tierschützerin des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen, ob es nicht möglich wäre, die Katze über den Winter irgendwo unterzubringen, da sie mit ihrer Behinderung den Winter ganz allein im Freien wohl nicht überstehen würde. So kam Ella zu einer Unterkirnacher Familie. Im Haushalt leben noch weitere Katzen, die irgendwann alleine oder verletzt irgendwo aufgegriffen und auf dem ehemaligen umgebauten Bauernhof untergekommen sind. Die Familie bietet ihren Vierbeinern eine katzengerechte und sichere Umgebung mit liebevoller Pflege. Die Katzen können sich im Haus frei bewegen und es gibt genügend Kuschelplätze, um auch ungestört ein Nickerchen zu machen. Mehrere Katzenklappen bieten den tierischen Mitbewohnern jederzeit die Gelegenheit, ins Freie zu gelangen. Dort haben sie es in einer autosicheren Umgebung wunderschön.

veröffentlicht von LS am 17.12.2018

ELLA TEIL II

Für die kleine Ella mit ihren Einschränkungen wurden extra diverse Steighilfen gebaut, so daß sie auch mit ihrer Behinderung gut an ihre Lieblingsplätze gelangen kann. Sie liebt es vor allem, sicher und versteckt auf einem hohen Schrank in einer Kiste zu liegen. Ohne Steighilfen würde sie dort gar nicht hingelangen können bzw. sich beim Runterspringen verletzen.
Auch im Freien wurden extra Katzentreppen an die ein oder andere Stelle angebracht, damit Ella sich austoben und klettern kann. Immer mal wieder verschwindet die kleine Streunerin zwar für ein paar Tage, sie kommt aber glücklicherweise immer wieder in ihr neues und sicheres Zuhause zurück.
Besser hätte es die vom Schicksal gebeutelte Katzendame nicht erwischen können.

veröffentlicht von LS am 17.12.2018

Ein kleines Happy End – Kater Mitzi glücklich wieder zuhause bei seiner Familie

Zwei Geschwisterkatzen verschwinden – einer taucht nach drei Monaten wieder auf
Vor eineinhalb Jahren brachte die ungarische Oma zwei kleine Kätzchen mit zu ihrer Tochter nach Villingen. Die Kleinen haben sich gut in ihrer neuen Familie eingewöhnt und wurden schnell zahm und anhänglich.
Als aber die Familie im August diesen Jahres in Urlaub fuhr und eine Nachbarin nach den Katzen sehen sollte, verschwanden diese. Die Familie war sehr traurig, als sie aus dem Urlaub wiederkamen und ihre geliebten Haustiere nicht mehr da waren.
Als immer mehr Zeit verging und die Hoffnung auf eine Rückkehr der vierbeinigen Lieblinge schwand, rief die Familie schließlich beim Tierschutzverein an mit dem Wunsch, einer Katze aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben. Dabei kam auch zur Sprache, daß eine Katze, die ihrem Kater Mitzi sehr ähnelte, fast täglich bei der ehemaligen Gärtnerei Späth auftauchte. Kurzerhand wurde das Tier mit einer Falle eingefangen und es stellte sich zur großen Freude aller heraus, daß es sich tatsächlich um eine der verschwundenen Geschwisterkatzen handelt. Seit seiner Rückkehr ist Mitzi ängstlich und scheu und man darf ihn nicht an den Vorderpfoten anfassen. Aber bei seinem Frauchen ist er anhänglich und verschmust, er weicht ihr nicht mehr von der Seite. Momentan muß er in der Wohnung bleiben, das scheint ihm bei dem Wetter aber nicht das Geringste auszumachen. Jetzt soll er einen Chip bekommen, damit er, sollte er mal wieder ausreißen und ihn jemand finden, seiner Familie schnell zugeordnet und so wieder zurück nach Hause finden kann.

veröffentlicht von LS am 08.12.2018

WICHTIGE INFORMATION!!!

Im Schwarzwald Baar Kreis sind erneut Fälle des gefährlichen
R H D 2 Virus
aufgetreten. Bitte lassen Sie, wenn nicht bereits geschehen, Ihre Kaninchen, Hasen impfen und nehmen Sie sie ins Haus. Eine Behandlung ist leider nicht möglich und führt innerhalb kürzester Zeit zum Tode.

veröffentlicht von LS am 20.11.2018

Katze Mia nach über einem Jahr wieder zuhause

Die Ausreißerin hatte beim Irish Pub ein vorübergehendes Zuhause gefunden
Sie habe schon immer einen eigenen Rhythmus gehabt, der eher einem „36-Stunden-Tag“ entspreche, erzählt ihr Frauchen. Mia komme nicht zu festen und geregelten Zeiten nach Hause, sondern sei immer mal wieder länger weg. Eineinhalb oder zwei Tage Abwesenheit sind bei Mia keine Seltenheit.
Kurz bevor sie 2017 verschwand, war die Familie mit ihr beim Tierarzt gewesen, weil sie lahmte, allerdings konnte damals keine Ursache festgestellt werden. Die damals dreijährige Mia verschwand kurz danach am 11. September 2017 und blieb über ein Jahr unauffindbar.
Die Familie wollte im Herbst diesen Jahres schon dem Drängen der Tochter nachgeben und ein neues Kätzchen aus dem Tierschutz holen. Mias Besitzerin allerdings war immer skeptisch – was wenn Mia doch eines Tages wiederkommt und ihr Platz besetzt ist? Mit dem neuen Kätzchen hat es nicht geklappt – das war wohl Schicksal, denn kurze Zeit später bekam die Familie ihre Mia zurück.
Mia wohnt mit ihrer Familie im Kleinen Eschle in VS-Schwenningen. Zur Zeit ihres Verschwindens wurden dort viele Katzen aufgefunden, die einem Tierquäler zum Opfer gefallen waren und die Sorge von Mias Familie war riesengroß. Deshalb gingen sie auch zur Polizei und erstatteten Anzeige. Doch zum Glück war Mia nicht unter den Opfern. Warum sie allerdings nicht mehr nach Hause kam, ist völlig unklar. Hat sie von einer längeren Tour nicht mehr zurückgefunden? Hatte sie etwas erschreckt und sie lief kopflos davon? Das Wie und Warum wird wohl Mias Geheimnis bleiben. Sicher ist nur, daß sie sich mehr oder weniger seit ihrem Verschwinden im Mauthepark in Schwenningen aufgehalten hat. Das erste Mal wurde sie dort von den Mitarbeitern des Irish Pubs im Oktober 2017 gesehen. Über die Wintermonate tauchte sie dort dann nicht mehr auf, aber ab Februar diesen Jahres kam Mia regelmäßig zweimal täglich ins Irish Pub, um dort zu fressen und sich ihre Streicheleinheiten abzuholen.

veröffentlicht von LS am 07.11.2018

Mia Teil II

Die Gäste und Angestellten kannten Mia alle, sie war zutraulich und ließ sich gerne mal streicheln. Weil sie fast komplett schwarz ist, hieß sie dort „Pantero“, nach einem Schokoladen-Tequilla, auf dessen Flasche eine schwarze Katze abgebildet ist.
Pantero hatte einen besonderen Bezug zu Alex Reiser, einem Mitarbeiter im Irish Pub. Manchmal lief sie ihm nach Feierabend bis ins Parkhaus nach und er brachte sie dann wieder zurück in den Park, damit ihr nichts passiert. Eines Tages fiel ihm auf, daß Pantero humpelt und er beschloß, sich um sie zu kümmern – sie ärztlich versorgen zu lassen und ihr dann bei sich ein Zuhause zu geben. Zuerst verständigte er den Tierschutzverein VS, um die Behandlung in die Wege zu leiten. Der Tierarzt konnte auch dieses Mal keine Ursache für ihr Humpeln ausmachen, hat sie aber routinemäßig auf einen Chip geprüft und die Überraschung war groß, daß Pantero ein Zuhause in Schwenningen hat und eigentlich Mia heißt. Seit Anfang Oktober ist sie nun wieder zuhause.
Die Familie ist froh, daß Mia vom Irish Pub-Team adoptiert wurde. Sie war wohl genährt und gesund und wirkte auch nicht verschreckt. Wie es aussieht, ging es ihr in all den Monaten nicht schlecht, dafür ist ihre Familie dankbar.
Mias Glück war, daß sie – wie alle Tiere aus dem Tierheim - gechipt und registriert war, so konnte sie nach über einem Jahr wieder zu ihrer Familie zurückfinden. Nach ihrer Rückkehr hat Mia erstmal zwei Tage durchgeschlafen und danach alle ihre alten Plätze aufgesucht. Sie fühlt sich zuhause sichtlich wohl und darf natürlich auch wieder ihre Freiheit genießen. Anfangs kam sie täglich nach Hause, doch langsam reißen auch hier alte Gewohnheiten wieder ein und sie verschwindet immer mal wieder für ein bis zwei Tage. Wer weiß, ob sie auch mal ihren Alex im Irish Pub besuchen geht?

veröffentlicht von LS am 07.11.2018

Kater Smudo abgemagert aber glücklich wieder zuhause bei seiner Familie

Achtjähriger Kater war vermutlich drei Wochen lang eingesperrt
Der achtjährige Kater Smudo ist normalerweise kein Streuner, er hat seine festen Zeiten, wann er kommt und geht. Daher war es mehr als ungewöhnlich, als er eines Tages nicht mehr nach Hause zu einem älteren Ehepaar in Bad Dürrheim kam. Deshalb starteten diese sofort mit einer umfassenden Suchaktion, hängten Plakate auf, meldeten ihren Liebling beim Tierschutzverein VS und bei TASSO als vermißt und schalteten sogar einen Artikel in der „Neckarquelle“. Zusätzliche fragten sie in der gesamten Nachbarschaft, ob jemand ihren Smudo gesehen hat. So auch beim nahe gelegenen Schützenhaus. Und genau dort tauchte Smudo nun nach drei Wochen wieder auf. Vermutlich war er dort in einem Teil des Gebäudes eingesperrt, der selten benutzt wird.

veröffentlicht von LS am 26.10.2018

Smudo Teil II

Da Smudo nach seiner Rückkehr stark abgemagert war, wurde er gleich am nächsten Tag beim Tierarzt vorgestellt, der ihnen aber bescheinigen konnte, daß der Kater seine Gefangenschaft unbeschadet überstanden hat und nicht zu sehr dehydriert war. Da er frißt und trinkt, brauchte er keine Infusionen und konnte direkt wieder mit nach Hause kommen.
Allerdings kann man ihm anmerken, daß er nach seiner unfreiwilligen Abwesenheit noch etwas verstört ist. Den ersten Abend zuhause verbrachte er auf dem Sofa zwischen „seinen“ Menschen. Er sucht ihre Nähe und schmust viel. Momentan testet er alle seine „alten“ Schlafplätze aus, um sichergehen zu können, daß sich in seiner Abwesenheit nichts verändert hat.
Smudo geht schon wieder raus und genießt die wohl letzten warmen Tage des Jahres. Er ist genau wie seine Familie aber froh, nach einem Ausflug wieder heim zu kommen und es sich auf einem seiner Schlafplätze gemütlich zu machen.

veröffentlicht von LS am 26.10.2018

Kater Timmy nach fast einem halben Jahr wieder zuhause

Sein Frauchen hat ihn nach sechs Monaten ganz in der Nähe entdeckt
Kater Timmy lebte bereits seit fünf Jahren bei seiner Familie in Trossingen-Schura, als er im April 2018 verschwand. Normalerweise war er immer nur eine Stunde draußen und kam dann wieder rein. An diesem Tag aber war für einige Stunden niemand da, der ihn reinlassen konnte und als die Familie abends zurückkam, kam ihr Kater nicht mehr nach Hause. Die Familie suchte überall in der Nachbarschaft nach ihrem Timmy, klingelte an Türen, teilte die Vermisstenmeldung bei den sozialen Netzwerken und meldete ihn auch bei den Tierschutzvereinen in der Umgebung als vermisst. Doch nichts half.
Timmys Familie gab die Hoffnung aber niemals auf. Obwohl sie immer wieder Meldungen von überfahrenen Katzen erreichten, die Timmy ähnlich sahen, hatten sie tief im Innern das Gefühl, daß ihr Kater noch lebt. Und so war es dann auch.

veröffentlicht von LS am 11.10.2018

Timmy Teil II

Seine Halterin hielt bei ihren Spaziergängen mit ihrem Hund auch nach all den Monaten immer Ausschau nach Timmy. Eines Tages sah sie auf einem Feld in der Nähe eines Bauernhofes eine Katze, die beim Näherkommen aber in einem Dickicht verschwand und nicht mehr zu entdecken war. Immer wieder fiel ihr diese Katze auf, aber immer verschwand sie im Gebüsch. Doch eines Tages hatte das Rufen und Warten vor dem Gebüsch Erfolg – und heraus kam der abgemagerte und etwas scheue, aber ansonsten putzmuntere Timmy. Sein Frauchen weinte vor Glück und Erleichterung, ihren Liebling wiedergefunden zu haben. Sie vermutet, daß er an jenem Tag im April weiter ging als sonst, wahrscheinlich sogar die viel befahrene Straße in der Nähe überquerte und dann einfach nicht mehr nach Hause fand oder sich nicht mehr über die Straße zurück traute.
Jetzt ist Timmy aber wieder zuhause, ißt wie ein Scheunendrescher und hat momentan keinerlei Interesse daran, rauszugehen. Er genießt sein warmes und trockenes Zuhause, die regelmäßigen Mahlzeiten und die Geborgenheit und Fürsorge seiner Familie, die wiederum froh ist, daß er nicht raus geht und so nicht nochmal verloren gehen kann.
Timmys Frauchen dachte auch daran, die Tierschutzvereine, die die Suchmeldung veröffentlicht hatten, über Timmys Rückkehr zu informieren.

veröffentlicht von LS am 11.10.2018

Katze MELODY ist nach drei Monaten wieder zuhause!

Kleine Ausreißerin ist nach drei Monaten wieder glücklich zuhause.
Die vierjährige Katze Melody wurde seit 26. Juni 2018 in Niedereschach vermisst. Die Vermisstenmeldung ging damals zeitnah beim Tierschutzverein ein, doch obwohl Melody gechipt und tätowiert ist, hat man drei Monate nichts von ihr gesehen oder gehört. Ihre Familie hatte die Hoffnung fast aufgegeben und war schon am Überlegen, sich eine neue Katze in die Familie zu holen. Die neunjährige Tochter wollte nicht nochmal eine Katze verlieren und so sollte das neue Haustier keinen Freigang mehr bekommen, damit es ihr nicht so wie Melody erging. Die Familie wohnt an einer viel befahrenen Straße und hatte Sorge, Melody könnte Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sein.

veröffentlicht von LS am 05.10.2018

Melody Teil II

Am einem Wochenende Ende September geschah dann aber das Wunder, mit dem keiner mehr gerechnet hatte. Melody ist einer Familie im gleichen Ort zugelaufen, nur ca. 500 Meter von ihrem Zuhause entfernt. Die tierlieben Finder haben ihre Tätowierung gesehen und daraufhin auf der Seite des Tierschutzvereins die Vermisstenmeldungen durchgesehen. So konnten sie Melodys Familie kontaktieren, die sie noch am gleichen Tag nach Hause geholt hat. So hat auch diese Geschichte dank der Vermisstenmeldung beim Tierschutzverein ein gutes Ende genommen.

veröffentlicht von LS am 05.10.2018

Mala, die Weltenbummlerin

Kleine Ausreißerin ist nach zehn Monaten wieder glücklich zuhause.
Malas Familie traute ihren Augen nicht, als sie auf der Facebook-Seite des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. ein Foto ihrer verschwundenen Katze entdeckte. Sie hatten die Hoffnung, Mala wiederzufinden, schon fast aufgegeben, nachdem diese seit November 2017 verschwunden war.
Die Rottweiler Familie hat Mala 2014 aus einem Kroatienurlaub mit nach Deutschland gebracht. Das damals drei Monate alte Kätzchen lebte ganz auf sich alleine gestellt auf einem Campingplatz und hielt sich meist in der Nähe eines Restaurants auf, da dort immer etwas zu essen für sie abfiel. Ihre neue Familie nannte sie „Mala“, was auf kroatisch klein bedeutet. Damit sie sich in ihrem neuen Zuhause nicht einsam fühlte, bekam sie aus dem Tierheim Rottweil noch einen Spielgefährten namens Zoki.

veröffentlicht von LS am 11.09.2018

Mala, die Weltenbummlerin Teil II

Trotzdem schien Mala das unstete Leben, an das sie gewöhnt war, nie ganz ablegen zu können. Nach wie vor zeigte sie sich sehr zutraulich, ging vor allem gerne mit Kindern mit, stieg auch schon mal in ein Auto oder marschierte in Gaststätten, um sich etwas zu Essen zu erbetteln. Schon einmal war sie von Zuhause verschwunden und stand nach drei Monaten dann plötzlich wieder im Wohnzimmer ihrer Familie. Dieses Mal aber war sie zehn lange Monate weg und die Familie glaubte nicht mehr an eine Rückkehr ihrer kleinen Streunerin – bis sie Mala Anfang September auf der Seite des Tierschutzvereins entdeckten. Aufgrund ihrer markanten Mundpartie war sich die Familie sicher, daß es sich bei der zugelaufenen Katze definitiv um ihre Mala handelt.
Mala war inzwischen in VS-Schwenningen gelandet und ist dort – wie sollte es auch anders sein – in eine Bar in der Neckarstraße reinmarschiert! Die Besitzer erwiesen sich als wahre Tierfreunde und statt die Katze auf die Straße zu scheuchen, nahmen sie sie zu ihrer Sicherheit auf und verständigten umgehend den Tierschutzverein. Gleich am nächsten Tag wurde Mala von ihrer überglücklichen Familie abgeholt und muß jetzt erst einmal eine Weile in der Wohnung bleiben, um sich wieder an ihre neue, alte Umgebung zu gewöhnen. Bleibt zu hoffen, daß ihre nächsten Ausflüge nicht mehr so lange dauern und sie auch nicht mehr so weit weg führen. Das würde auch ihren Kumpel Zoki freuen!

veröffentlicht von LS am 11.09.2018

Rettungsaktion für kleinen Kater auf Supermarkt-Parkplatz in VS-Schwenningen

Mitten während der Haupteinkaufszeit fand am Samstagvormittag auf einem Supermarkt-Parkplatz in VS-Schwenningen eine größere Rettungsaktion für einen kleinen Kater statt.
Kunden des Supermarktes hörten am Samstagvormittag auf dem Parkplatz ein klägliches Miauen. Als sie dem nachgingen, sahen sie ein kleines rotes Katzenbaby in den Motorraum eines parkenden Fahrzeugs klettern. Zum Glück für das Kleine handelte es sich um tierliebe Menschen, denen sofort klar war, dass es im Motorraum und überhaupt auf dem samstags sehr belebten Parkplatz viel zu gefährlich für das kleine Tier ist. Darüberhinaus schien ihnen das Kätzchen auch noch viel zu klein, um sich alleine draußen aufzuhalten. Es war also schnell klar, dass es auch nicht damit getan wäre, das Kleine „nur“ aus dem Motorraum raus zu bekommen, sondern dass es zu seiner eigenen Sicherheit eingefangen und dem Tierschutzverein übergeben werden müsste. Allerdings stellte sich der kleine Kerl als sehr widerspenstig heraus und war trotz mehrerer Versuche nicht mehr aus dem Motorraum raus zu bekommen. So wurde also der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen zu Hilfe gerufen, dessen Vorsitzende Tatjana Tröster sich sofort auf den Weg nach Schwenningen in die Spittelstraße machte.

veröffentlicht von LS am 27.08.2018

Teil 2 der Rettungsaktion

Die Rettungsaktion erwies sich dann aber als deutlich schwieriger und vor allem langwieriger als gedacht. Die Helfer wurden gut vier Stunden von dem Winzling auf Trab gehalten. Kaum war es ihnen gelungen, das Kätzchen aus dem Motorraum raus zu locken, raste es unter ein anderes Auto und versteckte sich wieder im Motorraum. Aus purer Verzweiflung riefen die Tierschützer schließlich bei der Polizei an, in der Hoffnung, dass diese noch eine Idee hätten, wie das Kätzchen einzufangen sei. Diese schickten zur Verstärkung erstmal einen Streifenwagen vorbei. Und tatsächlich gelang es einer der beiden Streifenpolizistinnen schließlich durch beherztes Zupacken, das Kleine bei seinem nächsten Fluchtversuch einzufangen.
Nach über vier Stunden war es den Tierschützern damit also endlich gelungen, das Katerchen zu retten und in Sicherheit zu bringen. Nun erholt es sich von dem Stress auf einer Pflegestelle des Tierschutzvereins. Wie man sieht, fühlt sich das kleine muntere Kerlchen dort auch sichtlich wohl. Da sich bisher niemand gemeldet hat, der den kleinen Kater vermisst, wird SIMBA, wie ihn seine Pflegemama inzwischen genannt hat, wohl auf der Pflegestelle bleiben, bis er groß genug ist, in gute Hände abgegeben zu werden.

veröffentlicht von LS am 27.08.2018

WIR BENÖTIGEN DRINGEND IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Liebe Tierfreunde!
Wir benötigen DRINGEND eure Hilfe als Fahrdienst im Raum VS. Immer wieder erreichen uns Hilferufe von Tierfreunden, dass irgendwo ein verletztes oder krankes Tier gesichtet wurde. In den seltensten Fällen können die Melder selbst fahren bzw. es scheitert auch schon oft an Transportkörben. Deshalb brauchen wir eure Unterstützung, da uns sonst leider in vielen Fällen die Hände gebunden sind.
Wer also tagsüber Zeit und Lust hat, uns bei Tiertransporten zum Tierarzt und eventuell wieder zurück, zu unterstützen, möchte sich doch bitte bei uns melden.
Die Fahrtkosten werden erstattet und Transportkörbe werden zur Verfügung gestellt.
Wir bedanken uns schon jetzt, auch im Namen der Tiere.
Tierschutzverein VS e.V.
Tatjana Tröster
1. Vorsitzende
Sie können uns per Mail: vorsitz@tierschutzvereinvs.de kontaktieren.
Oder Sie rufen bei Frau Schonhardt 07705-3149781 an.

veröffentlicht von LS am 03.07.2018

Pflegestellen gesucht!

Wir suchen SIE, wenn Sie ein Händchen für Tiere haben!

Der Tierschutzverein VS braucht Unterstützung bei der Betreuung verwaister Tiere - vielleicht können ja SIE uns dabei unterstützen?
Haben Sie ein Händchen für Hunde oder Katzen, etwas freien Platz und Lust dazu, Vierbeinern auf der Suche nach einem neuen Zuhause einen guten Neustart zu ermöglichen?
Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Näheres erfahren Sie aus unserem hier beigefügten Flyer - unsere Tiere freuen sich auf Sie!

veröffentlicht von LS am 10.06.2018

Mitgliederversammlung 2018

Am 12. April fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Tierschutzvereins im Café Hildebrand statt.
Zahlen und Informationen aus dem abgelaufenen Vereinsjahr
Die Mitgliederzahl belief sich am 31.12.2017 auf 646 Personen.
Der Tierschutzverein hat sich dem Bündnis für Katzenschutz und Kastration angeschlossen, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht in Baden-Württemberg umzusetzen.
Das Foto wurde uns von Herrn Hämmerling/ Südkurier zur Verfügung gestellt. Den Artikel können Sie unter https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Mitglieder-des-Tierschutzvereins-Villingen-Schwenningen-bestaetigen-ihren-Vorstand;art372541,9701602 lesen.
Auf dem Foto von links nach rechts: Tatjana Tröster, Theresia Lydia Schonhardt, Natascha Schneider, Anja Arend, Astrid Jungmann, Monika Fuchs-Eller, Birgit Riegger.
Auf Vereine kommt aufgrund der neuen EU-Datenschutzverordnung viel Arbeit zu, daher sucht der Tierschutzverein einen ehrenamtlichen Datenschutzbeauftragten bzw. –koordinator.
Im Jahr 2017 konnte die Vereinskasse mit einem Gewinn abschließen. Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen erhielt der Tierschutzverein auch einen Zuschuß vom Landestierschutzverband. Bei den Ausgaben schlugen unter anderem Tierarztkosten, Kastrationsaktionen und Futtergeld zu Buche.

veröffentlicht von LS am 19.04.2018

Mitgliederversammlung 2018 Teil II

Bericht des aktiven Tierschutzes
Für das abgelaufene Jahr konnte die zweite Vorsitzende Lydia Schonhardt von einer erfolgreichen Tierschutzarbeit berichten:
Viele freilebende Katzen konnten kastriert werden.
Insgesamt 76 Tiere befanden sich auf den verschiedenen Pflegestellen. Die Igelhilfe Dornhan sowie die Vogelfreunde Ralf und Ellen sowie unser Mitglied Thorsten Kuchenbecker unterstützen den Verein dabei tatkräftig.
Nach wie vor mangelt es aber immer noch an Pflegestellen für Katzen und Hunde. Wer den Tierschutzverein gerne als Pflegestelle unterstützen möchten, kann sich sehr gerne beim Vorstand melden.
34 Tiere mußten im vergangenen Jahr mangels Pflegestellen ins Kreistierheim gebracht werden.
117 der 133 als vermißt gemeldeten Katzen konnten wieder nach Hause zurückvermittelt werden, ebenso die meisten der 9 als zugelaufen/gefunden gemeldeten Hunde. Bei den zugelaufenen Katzen ist die Aufklärungsquote leider nicht so hoch, da viele der gefundenen Tiere leider immer noch nicht gekennzeichnet bzw. registriert sind.
Auf unserer Homepage wurden insgesamt 413 Veröffentlichungen gemacht, einige davon auch für das Kreistierheim oder befreundete Tierschutzvereine.
Leider bekommen wir oft keine Rückmeldung, ob vermisste oder gefundene Tiere wieder zurück sind oder vermittelt werden konnten, das bedeutet viel zusätzliche Arbeit.
Das Veterinäramt mußte mehrfach wegen nicht artgerechter Tierhaltung eingeschaltet werden.
Außerdem können wir über eine große Spendenbereitschaft bei den Futterspendenboxen berichten.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, Pflegestellen und Spender, ohne die die aktive Tierschutzarbeit nicht möglich wäre!!!!!!!!!!!!!!!

veröffentlicht von LS am 19.04.2018

Teil III Kreistierheim Neubau

Neubau Kreistierheim Donaueschingen Der Neubau wird über 16 Zimmer für den Vermittlungsbereich verfügen. Für die Hunde wird es eine große Außenbox geben, ebenso ein Spezialzimmer für wilde Katzen mit einem sehr großen Außenbereich.
Da es Fundtierverträge mit den Städten gibt, bekommen diese mittels eines Zahlencodes auch außerhalb der Öffnungszeiten Zugang zum Tierheim, um gefundene Tiere abzugeben.
Am 26.4. wird Richtfest gefeiert, der Umzug ist für den 3. August geplant, die Eröffnungsfeier im September.
Am 12. Mai findet eine Gala zugunsten des Tierheimneubaus in der Stadthalle in Hüfingen statt.

veröffentlicht von LS am 19.04.2018

Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 12. April 2018, 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder,
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Wahl des neuen Vorstandes, laden wir Sie herzlich ein.
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 12. April 2018 um 19.00 Uhr im Café Hildebrand, 78052 VS-Zollhaus, Zollhäusleweg 1/1. Falls Sie vorher noch etwas essen möchten, das Nebenzimmer steht uns ab 18.00 Uhr zur Verfügung.
Es freut uns außerdem, dass Herrn Gerd Knoche, (2. Vorsitzender Trägervein Kreistierheim Donaueschingen) unserer Einladung gefolgt ist und Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand des Tierheim-Neubaus geben wird.
Über Ihre Teilnahme an dieser Jahreshauptversammlung würden wir uns freuen. Ihr Vorstandsteam

veröffentlicht von LS am 28.03.2018

GROSSE WEIHNACHTSAKTION BEIM DEHNER IN BAD DÜRRHEIM

_____________________________________________ Wunschzettelaktion beim Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim für den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.
Im Dehner Gartencenter fand während der Adventszeit- und Weihnachtszeit wieder die Wunschzettel-Aktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis statt. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen hat der Firma Dehner dazu zahlreiche Wunschzettel seiner Schützlinge überreicht. Die Wunschzettel hingen seit 11. November am Weihnachtsbaum im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim und tierliebe Menschen konnten auf diese Art bedürftigen Tieren ihren Herzenswunsch erfüllen.
Das Dehner Gartencenter führt jedes Jahr in der Adventszeit die Wunschzettelaktion zugunsten benachteiligter Tiere durch, Frau Feuerbacher vom Dehner Gartencenter berichtet, dass sie sogar Stammkunden aus der Schweiz hätten, die jedes Jahr bewusst während der Aktion kämen, um den Tieren ihre Wünsche zu erfüllen. Die Resonanz auf die Wunschzettel war wieder sehr groß, die Spender hätten sich die Weihnachtswünsche auch etwas kosten lassen, um den Tieren schöne und nützliche Dinge zu kaufen.
Unter anderem wurden mit den Wunschzetteln die Wünsche der Bewohner der Lebenshilfe in Schwenningen für ihre beiden Katzen Loulou und Grazzy erfüllt, die der Tierschutzverein 2016 an die Lebenshilfe vermittelt hat. Loulou wurde von ihren früheren Besitzern im Wald aus einem Rucksack geworfen und sich selbst überlassen. Sie konnte sich bis ins Wohngebiet durchschlagen, woraufhin sich der Tierschutzverein ihrer angenommen hat. Auch der zutrauliche Grazzy hatte ein schlimmes Schicksal. Er wurde verletzt auf der Straße liegend aufgefunden, die Tierrettung hat ihn mit einem Oberschenkelbruch zum Tierarzt gebracht. Von dort kam er auf eine Pflegestelle beim Tierschutzverein und konnte dann zusammen mit Loulou bei der Lebenshilfe einziehen.

veröffentlicht von LS am 20.01.2018

2. Teil der Weihnachtsaktion

Beide Katzen bereiten den Bewohnern viel Freude und dies geben diese ihren Lieblingen nun mit Geschenken von der Wunschzettelaktion zurück. Da die Bewohner das Futter für ihre beiden Lieblinge von ihrem Taschengeld bezahlen, freuen sie sich besonders über Futterspenden für Loulou und Grazzy.
Außerdem stand Futter für die Igelhilfe Dornhan und die Igelpflegestelle in Aasen sowie für die „Vogelfreunde Ellen und Ralf“ und eine Pflegestelle für verletzte Tauben auf den Wunschzetteln. Diese Pflegestellen kümmern sich um kranke, schwache und verletzte Tiere, päppeln diese auf, bis sie wieder ausgewildert werden können. Außerdem wünschte sich die Meerschweinchenhilfe Futter für ihre Schützlinge.
Auch Spezialfutter, Spielzeug und Bettchen für ältere Tiere, die dauerhaft auf einer Pflegestelle leben und für Tiere, die in den kommenden Monaten auf den Pflegestellen des Tierschutzvereins betreut werden, kommt schön verpackt den Tieren zugute.
Am 10. Januar fand die Übergabe der mehr als 30 gespendeten Weihnachtsgeschenke im Dehner Gartencenter statt. Tatjana Tröster, die Vorsitzende des Tierschutzvereins, konnte sich über viele Päckchen für ihre tierischen Schützlinge freuen. Außerdem durften einige der Bewohner der Lebenshilfe mit ihrer Betreuerin Kersten Schmalong ihre Futterspende direkt in Empfang nehmen.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen bedankt sich im Namen aller Vierbeiner und ihren Menschen ganz herzlich beim Dehner Gartencenter und allen Spendern.

veröffentlicht von LS am 20.01.2018

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr

Liebe Mitglieder, Sponsoren, Tierfreunde und Unterstützer
langsam neigt sich wieder einmal ein für unseren Verein turbulentes Jahr dem Ende entgegen. Zeit, auf das Jahr 2017 zurückzublicken.
Allein drei Großpopulationen zwischen 14-32 Katzen wurden uns gemeldet und mussten eingefangen, kastriert und die Welpen auf Pflegestellen untergebracht werden. Ein Teil dieser Jungkatzen sucht immer noch ein neues Zuhause.
Einen Tag nach dem „Flecki“ auf der Pflegestelle eingezogen ist, hat sie sechs gesunde Welpen geboren.
Die Pflegestellen waren auch dieses Jahr im Dauereinsatz, auch hier sagen wir Danke!!!
Seit dem Frühjahr 2017 ist unsere Jugendgruppe wieder aktiv und wir freuen uns, dass wir zwei engagierte Mitglieder hierfür gewinnen konnten.
Die Mischlingshündin „Lucy“ benötigte dringend eine Augen OP. Diese enormen Kosten konnte ihr Frauchen nicht komplett alleine aufbringen. Durch unseren Spendenaufruf kam ausreichend Geld zusammen, Lucy wurde operiert und es geht ihr entsprechend gut. Hierfür nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Spender.
Diese ganzen Aufgaben und die Kosten konnten wir nur durch Ihre Mitgliedsbeiträge und Sponsoreneinträge auf unsere Homepage sowie Spenden bewältigen.
Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Kolleginnen und Kollegen der anderen Tierschutzvereine sowie dem Tierheim Donaueschingen für die gute Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.
Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 23.12.2017

Weihnachtsmarkt Königsfeld "Danke!"

_____________________________________________ Ein herzliches Dankeschön…
Unser Stand auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt hat sich wieder gelohnt!!! Wir haben viele schöne handgemachte Dinge sowie leckere Linzertorten und Plätzchen (für Mensch & Tier) von unseren Mitgliedern sowie von Freunden und Unterstützern des Tierschutzvereins gespendet bekommen, die wir an unserem Stand verkaufen konnten.
Der Tierschutzverein VS möchte daher allen Kuchen- und Sachspendern sowie unseren Kunden und Besuchern seinen herzlichen Dank aussprechen.
Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei allen fleißigen Helfern, die Kälte und Schnee getrotzt und beim Auf- & Abbau geholfen haben oder Standdienst hatten.
Es ist schön, so viel Unterstützung zu erfahren. Herzlichen Dank und FROHE WEIHNACHTEN an alle Zwei- und Vierbeiner.
Euer Tierschutzverein VS

veröffentlicht von LS am 22.12.2017

Stand des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt am Samstag, 16. Dezember 2017

Der Tierschutzverein VS wird auch dieses Jahr wieder auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten sein.
Der Weihnachtsmarkt findet am Samstag, 16. Dezember 2017 von 11-19 Uhr statt.
Wir bieten wieder viele schöne selbstgemachte Dinge zum Verkauf an. Hier findet Ihr bestimmt noch das eine oder andere schöne Weihnachtsgeschenk für liebe Menschen – oder was Schönes für Euch selbst!
Wir freuen uns über Besuch von vielen Tierfreunden und über schöne Begegnungen und Gespräche.
Euer Tierschutzverein VS

veröffentlicht von LS am 04.12.2017

Helfer für den Königsfelder Weihnachtsmarkt gesucht!!!!!!

An alle Mitglieder des Tierschutzverein VS
Wir werden wie schon im vergangenen Jahr am Weihnachtsmarkt in Königsfeld teilnehmen.
Dieser findet am Samstag, 16. Dezember 2017 von 11-19 Uhr statt.
Wir benötigen nun natürlich dringend Helfer für den Dienst am Weihnachtsmarkt selbst sowie schöne Dinge, die wir dort verkaufen können. Wer Lust hat, beim Weihnachtsmarkt dabei zu sein: Wir benötigen Personal für den Aufbau, Abbau und Standdienst.
Außerdem brauchen wir viele selbstgemachte Dinge, die wir zum Verkauf anbieten können, also zum Beispiel Selbstgestricktes oder -gehäkeltes, Selbstgebasteltes oder auch Selbstgebackenes. Bei letzterem muss man allerdings die Inhaltsstoffe angeben, sonst darf es nicht verkauft werden. Es wäre schön, wenn sich viele Helfer (am besten so viele, daß wir noch eine „Warteliste“ haben, falls jemand kurzfristig ausfällt) finden könnten und wenn wir viele Sachspenden zusammen bekommen würden. Der Verkauf auf dem letztjährigen Weihnachtsmarkt hat sich gelohnt…
Wer also helfen oder etwas beisteuern kann meldet sich bitte bei Lydia Schonhardt: vorsitz2@tierschutzvereinvs.de oder Telefon 07705-3149781.

veröffentlicht von LS am 22.10.2017

SÜDKURIER Bericht über 50 Jahre Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Verein-leistet-Hilfe-fuer-Katzen-in-Not;art372541,9329664

veröffentlicht von LS am 14.07.2017

Tierschutzverein feiert 50-jähriges Bestehen

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. feiert dieses Jahr 50-jähriges Bestehen. Die Anfänge des Vereins als „Ortsgruppe Schwenningen a.N. im Deutschen Tierschutzbund“ reichen bis ins Jahr 1955 zurück. Nachdem deren Vorsitzender, der Uhrenfabrikant Hermann Bürk, sein Amt altersbedingt niederlegte, initiierte der damalige Oberbürgermeister Dr. Gerhard Gebauer die Gründung des „Tierschutzverein Schwenningen e.V.“.
Seit 02. Januar 2012 ist der Verein unter dem Namen „Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.“ im Vereinsregister eingetragen und besteht momentan aus ca. 650 Mitgliedern. Seit 2016 leitet Tatjana Tröster den Tierschutzverein.
Der Verein kümmert sich um die Rückvermittlung entlaufener und vermisster Tiere, unterhält Pflegestellen und führt Kastrationsaktionen für freilebende Katzen durch. Der Tierschutzverein ist darüber hinaus bei Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkten in der Öffentlichkeit präsent.
Die Jugendgruppe „Wildfeet“ befindet sich momentan im Aufbau. Interessierte Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Gerne könnt Ihr bei den Treffen vorbeischauen, die immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17.30 Uhr im DLRG-Vereinsheim in der Neuffenstr. 30 in Schwenningen stattfinden.

veröffentlicht von LS am 08.07.2017

Trauer um Dr.Gerhard Gebauer

Wir trauern um unser Gründungs- und Ehrenmitglied Dr.Gerhard Gebauer und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

veröffentlicht von LS am 05.06.2017

Mitgliederversammlung 2017 am 26.04. im Café Hildebrand

Tatjana Tröster, Vorsitzende des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V., begrüßte am Mittwoch, 26. April die anwesenden Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung und legte den Tätigkeitsbericht der Vereinsführung vor.
Die Mitgliederzahl belief sich am 31.12.2016 auf 655 Personen.
Für das abgelaufene Jahr konnte Tatjana Tröster von einer erfolgreichen Tierschutzarbeit berichten:
2016 konnten 107 Katzen, 25 Hunde, 19 Farbratten, 12 Kaninchen, 2 Vögel und eine Laufente in ein neues Zuhause vermittelt werden. Auf den Pflegestellen wurden 201 Katzen, 5 Kaninchen, ein Vogel, drei Eichhörnchen und vier Igel versorgt. Frau Tröster dankte allen privaten Pflegestellen für deren unermüdlichen Einsatz und warb sogleich um neue Pflegestellen, da diese dringend benötigt würden. Wer Interesse hat, kann sich gerne mit ihr in Verbindung setzen. 143 Tiere wurden im Laufe des Jahres als zugelaufen bzw. gefunden, 130 Tiere als vermisst gemeldet. Erfreulicherweise sind 115 der vermissten Tiere wieder nach Hause zurückgekehrt.
23 Tiere mussten aus Mangel an Pflegestellen dem Kreistierheim Donaueschingen übergeben werden. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr 16 Populationen gemeldet. Erfreulicherweise fanden sich viele aktive Mitglieder, die die Katzen eingefangen, zum Tierarzt gebracht und betreut haben.
Durch den Tierschutzverein wurden ca. 130 wildlebende sowie 46 zahme Katzen kastriert, diese konnten danach weitervermittelt werden. Die Zahl der gemeldeten Fälle von nicht artgerechter Tierhaltung und verunfallten Tieren belief sich auf ca. 90. Bei Meldung von nicht artgerechter Tierhaltung hat der Tierschutzverein keine Handlungsbefugnis, sondern muss an das Kreisveterinäramt verweisen.
Wie bei der Jahreshauptversammlung 2016 berichtet, wurde die Mitgliedschaft im Trägerverein des Kreistierheimes zum Jahresende 2015 aufgrund von Kommunikationsproblemen und zu geringem Informationsfluß beendet. Aktuell finden aber wieder Gespräche statt.

Das Foto wurde uns vom Südkurier zur Verfügung gestellt.

veröffentlicht von LS am 01.05.2017

Mitgliederversammlung 2017 am 26.04. Teil 2

Jennifer Ammann legte den Bericht des Veranstaltungsmanagements vor. So wurde gemeinsam mit Ärzte gegen Tierversuche das Mausmobil in Villingen unterstützt, um Unterschriften gegen Tierversuche zu sammeln. Ebenso war der Tierschutzverein an zwei verkaufsoffenen Sonntagen im Freßnapf in Villingen mit einem Kuchenstand sowie zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt vertreten. Für diesen bekam der Tierschutzverein eine Spende von 25 selbstgebackenen Christstollen des Seniorenzentrums Welvert. Der Stand auf dem Königsfelder Weihnachtsmarkt hat mehr Erlös erbracht als die beiden verkaufsoffenen Sonntage zusammen. Frau Tröster dankt an dieser Stelle allen Helfern und Sponsoren.
Erfreulicherweise konnten mit Birgit Riegger und Anja Arend wieder eine Leitung samt Stellvertretung für die Jugendgruppe „Wildfeet“ gefunden werden. Momentan besteht die Jugendgruppe aus drei Kindern. Die beiden Leiterinnen würden sich freuen, wenn die Mitglieder im Bekanntenkreis Werbung für die Jugendgruppe machen könnten. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 3. Mai um 17.30 Uhr im DLRG-Vereinsheim in Schwenningen statt. Alle interessierten Kinder und Jugendlichen ab dem Grundschulalter sind hierzu herzlich eingeladen. Da für die Position der Jugendgruppenleitung ein Beiratsposten eingeführt wurde, wurde Birgit Riegger einstimmig in den Beirat gewählt.
Frau Tröster berichtete weiter, daß der Tierschutzverein mit den umliegenden Vereinen sehr gut zusammenarbeite. Besonders hob sie die sehr gute Zusammenarbeit mit Ellen und Ralph Claaßen aus Villingen hervor, die dem Verein immer mit Rat und Tat im Bezug auf Wildvögel zur Seite stehen. Ebenso erwähnte sie Frau Iris Müller von der Igelhilfe Dornhan.

veröffentlicht von LS am 01.05.2017

Mitgliederversammlung 2017 am 26.04. Teil 3

Der Tierschutzverein feiert dieses Jahr 50-jähriges Bestehen. Die Anfänge des Vereins als „Ortsgruppe Schwenningen a.N. im Deutschen Tierschutzbund“ reichen zwar ins Jahr 1955 zurück, aber erst am 7. März 1967 wurde der „Tierschutzverein Schwenningen e.V.“ gegründet, der Eintrag ins Vereinsregister erfolgte am 7.6.1967. Seit 02.01.2012 ist der Verein unter dem Namen „Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.“ im Vereinsregister eingetragen.
Momentan finden Überlegungen statt, ob und wie dieses Ereignis gefeiert werden soll. Der Tierschutzverein informiert über e-mail und auf seiner Homepage darüber, sollte sich noch etwas ergeben.
Leider mußten sich die Tierschutzvereine MfT Villingen und Tiere in Not Donaueschingen auflösen bzw. befinden sich in Auflösung. Dadurch wird auf den Tierschutzverein VS mehr Arbeit zukommen. Frau Tröster bittet um Unterstützung durch neue Pflegestellen, im Telefondienst, im Fahrdienst etc.
Unter dem Punkt Verschiedenes konnte Tatjana Tröster fünf Mitgliedern für ihre langjährige Treue zum Tierschutzverein danken: Karin Dilger und Anita Ott für 20 Jahre, Andrea Link und Heinz Wiesler für 30 Jahre und Elsbeth Schudo für 50 Jahre Mitgliedschaft.

veröffentlicht von LS am 01.05.2017

Krötenwanderung - Helfer gesucht -

Liebe Tierfreunde,
Der Tierschutzverein „Menschen für Tiere Villingen und Umland“ beteiligt sich schon seit vielen Jahren am Einsammeln der Kröten während der Krötenwanderung.
Durch einen Todesfall und Erkrankung von Helfern wird dringend Unterstützung benötigt.
Das Einsammeln findet morgens statt, die Kröten befinden sich in den für diesen Zweck aufgestellten Eimern und müssen auf die andere Straßenseite gebracht werden.
Das Gebiet umfasst die Kreisstraße zwischen VS-Rietheim und VS-Niederwiesenstraße.
Kontakt: Carmen Pfeiffer, Menschen für Tiere Villingen und Umland e.V. Tel. 0173-6638366

veröffentlicht von LS am 02.02.2017

2016 WAR DIE GRÖSSTE WEIHNACHTSSPENDEAKTION BEI FIRMA FRESSNAPF IN VS-VILLINGEN ZU GUNSTEN VON NOTLEIDENDEN TIEREN. ES KONNTEN I

Es befanden sich viele Sterne am Baum mit Wünschen für Tiere, die vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. versorgt werden - sei es in Dauerpflege, in Kurzzeitpflege bis zur Vermittlung, an Futterstellen oder in besonderen Einrichtungen als Sorgenkinder. Auch Vogelfreunde Ellen und Ralf konnten einige Spenden für die Wildvögel entgegennehmen. Ferner wurde der Verein „Viva Animal“ mit reichlich Hundefutter beschenkt. Viele tierliebe Menschen haben sich an dieser tollen Weihnachtsaktion beteiligt und so kam ein riesengroßer Geschenkeberg zusammen.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. bedankt sich im Namen der Tiere ganz herzlich bei allen Spendern, Familie Keller und Team für diese tolle Aktion. Auf den Bilder sind zwei Vertreterinnen von Viva-Animal, Mitarbeiterinnen vom Fressnapf Keller, Vogelfreunde und Vertreterinnen vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 30.12.2016

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr

Liebe Mitglieder, Tierfreunde und Unterstützer!
Wieder geht ein ereignisreiches Jahr im Tierschutz zu Ende.
Im April wurde ein neuer Vorstand gewählt, es wurden viele Kastrationsaktionen durchgeführt,
unsere Pflegestellen waren im Dauereinsatz.
Sie haben liebevoll die vielen Fundkätzchen gepäppelt, gesund gepflegt und auf ein Leben in
einer Familie vorbereitet.
Wir bedanken uns bei allen, die uns tatkräftig unterstützt haben.
Dank Ihrer Mitgliedsbeiträge, Geld- oder Sachspenden war es uns möglich dies alles zu bewältigen.
Auch danken wir unseren Kollegen/innen der anderen Tierschutzvereine für die gute Zusammenarbeit.
Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 22.12.2016

Tierschutzverein VS hat keine eigene Igelpflegestelle.

WICHTIGE INFORMATION!
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.v. hat keine eigene Igelpflegestelle,
wenn auch diesbezügliche falsche Meldungen oder veraltete Informationen im Netz sind.
Sollten Sie einen Igel finden, dann wenden Sie sich bitte an www.proigel.de.
Falls der Igel verletzt ist, dann suchen Sie bitte einen Tierarzt auf.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

veröffentlicht von LS am 17.09.2016

DEUTSCHLANDS MÜLLKATZEN - Teil 1

Wer glaubt, dass auf unserem Kontinent nur in südlichen oder osteuropäischen Ländern Streunerkatzen unter schlechten Bedingungen leben und sterben müssen, der irrt!
Beim Besuch auf einem deutschen Recyclinghof wiederholen sich die traurigen Bilder von oftmals unterernährten und teilweise kranken sowie von Parasiten übersäten Katzen, die sich aus dem Müll ernähren und ihren Durst mit verunreinigtem Wasser stillen müssen und jedweder Witterung ausgesetzt sind.
Oftmals handelt es sich um Hauskatzen, die einstmals einer Familie angehörten, dann aber - unbedacht der Folgen - von ihren Besitzern unkastriert nach draußen gelassen wurden und auf Nimmerwiedersehen verschwanden oder aber auch von absolut verantwortungslosen Menschen, die sich ihrer Katze illegal entledigt haben, sprich: diese ausgesetzt haben.
Wenn dann der Menschenkontakt ausbleibt, verwildern solche Tiere recht schnell, werden scheu und ängstlich, teilweise aggressiv, und können infolgedessen nicht mehr in einem Haushalt untergebracht werden.

veröffentlicht von DW am 05.07.2016

DEUTSCHLANDS MÜLLKATZEN - Teil 2

Hier können Tierschutzorganisationen nur noch durch umfangreiche Kastrationsaktionen eingreifen, um diesem Elend mittelfristig ein Ende zu setzen. Die meisten Betreiber von Entsorgungsunternehmen lehnen die Einrichtung einer Futterstelle ab, da sie durch den LKW- und Maschinenbetrieb auf dem Gelände zu große Gefahren für fremde Personen sehen.
Mitte Juni erreichte unseren Verein der Anruf eines Schwenninger Entsorgungsbetriebes, dass auf dem Firmengelände in einem Papiermüllcontainer eine Katze mit einem Baby gesichtet wurde, das die Augen noch geschlossen hätte.
Bereits am nächsten Morgen wurde die Katzenmama mit Hilfe einer Lebendfalle eingefangen und mit ihrem kleinen Katzenmädel im örtlichen Kreistierheim aufgenommen.
Noch am selben Tag kümmerten sich zwei ehrenamtlich Aktive um diese Meldung durch eine Vorort-Besichtigung, besprachen und organisierten mit der Firmenleitung und einem sehr kooperativen Mitarbeiter, der uns dann auch tatkräftig unterstützte, die Vorgehensweise, um der Vermehrung der vielen verwilderten und menschenscheuen Katzen dort entgegen zu treten.

veröffentlicht von DW am 05.07.2016

DEUTSCHLANDS MÜLLKATZEN - Teil 3

Im Verlauf der folgenden acht Tage konnten noch dreizehn Katzen beiderlei Geschlechts eingefangen werden, darunter vier Kitten im Alter von etwa zehn Wochen.
Die Katzenkinder wurden auf einer Vereinspflegestelle untergebracht, in der Hoffnung, dass diese scheuen Tiere noch handzahm zu kriegen sind und dann in private Haushalte vermittelt werden können.
Die erwachsenen Tiere wurden umgehend kastriert und gekennzeichnet sowie entwurmt und gegen Ungeziefer wie Flöhe, Läuse, Zecken und Ohrmilben behandelt, da sämtliche Katzen mindestens einen dieser Parasiten an sich trugen.
Um die Kastrationsaktion zügig durchziehen zu können, wurden die bereits kastrierten Katzen auf zwei Pflegestellen kurzzeitig untergebracht, so hatten sie ein wenig Schonzeit und konnten nicht wiederholt in die Fallen gehen. Am Ende der Aktion wurden alle erwachsenen Tiere wieder auf dem Betriebsgelände freigesetzt, denn die Unterbringung in den geschlossenen Räumen war für sie sehr stressreich und Angst einflößend.
Katzen, die unter solchen Umständen existieren, haben in der Regel keine hohe Lebenserwartung und sterben oftmals qualvoll. Die Zahl der überlebenden Katzenkinder scheint eher gering zu sein - da mag zwar der eine oder andere sagen: „Na also, die Natur regelt das doch von allein!“ - aber leider muss man davon ausgehen, dass diese Babys einen langen, grausamen Tod sterben müssen.
Wir appellieren an alle Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren zu lassen, denn sie könnten ein Teil des Zeugungsaktes sein und das Katzenelend in Deutschland weiter verstärken.

veröffentlicht von DW am 05.07.2016

Appell an Kommunen zum Handeln gegen das Katzen-Elend (Teil 1)

Pflegestellen voll: Tierschutzverein sucht neue Pflegestellen und fordert die Kommunen im Kreis auf, endlich die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen einzuführen.
Es ist jedes Jahr im Frühsommer das gleiche Bild: Innerhalb weniger Wochen füllen sich die Pflegeplätze für Katzen von Tierschutzvereinen und im Kreistierheim mit Muttertieren und ihren Jungen – und die hatten noch vergleichsweise Glück, denn sie werden fachkundig und liebevoll versorgt. Doch die Dunkelziffer der Katzen, die sich in freier Wildbahn unkontrolliert vermehren ist groß. Tatjana Tröster, Vorsitzende des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V., appelliert daher an die Kommunen, endlich die Tierschutzverordnungen von Bund und Land umzusetzen und eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen einzuführen.
Mutterkatze Claire hatte Glück, auch wenn sie das im Moment noch ganz anders sieht: Die verwilderte Hauskatze – eine dreifarbige Schönheit – wurde vor vier Wochen in Schwenningen in einem Gebüsch gemeinsam mit ihren fünf Welpen aufgefunden. Die Kleinen waren gerade mal zwei Wochen alt und wurden in die Obhut einer der Pflegestellen des Tierschutzvereins übergeben – nur wenige Tage, bevor der Dauerregen einsetzte und den Tod der kleinen Kätzchen wahrscheinlich gemacht hätte. Nun versorgen Petra Neubauer und ihre Tochter Helen aus Niedereschach die sechsköpfige Familie, die in Helens Zimmer eingezogen ist: Die Katzenmutter brummt dennoch jeden an, der ihr und ihren Kindern zu nahe kommt. Immerhin: Auf den Arm nehmen darf Helen dann doch ab und zu mal eine der kleinen Miezen, die sich dank guter Betreuung prächtig entwickeln.
Claire und ihre Welpen sind ein Fall von vielen, wie sie jedes Jahr üblich sind: Auf rund zwei Millionen herrenlose Katzen schätzen Tierschutzverbände die Population in Deutschland, und da machen auch die Städte und Gemeinden der Region keine Ausnahme. Entsprechend melden nun auch die Tierschutzvereine Triberg, St. Georgen und Trossingen steigende Auslastung

veröffentlicht von DW am 02.07.2016

Appell an Kommunen zum Handeln gegen das Katzen-Elend (Teil 2)

bis hin zu „wir sind voll“.
Ähnlich das Bild an den Futterstellen für streunende Katzen, die der Tierschutzverein VS betreut: Die Zahl der herrenlosen Katzen steigt. „Das müsste alles nicht sein“, beklagt Tatjana Tröster: „Die gesetzlichen Grundlagen sind da, die Kommunen müssten nur endlich mit entsprechenden Maßnahmen die Bürger dazu bringen, ihre Tiere kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen.“
Das nun wachsende Problem sei von jenen Tierbesitzern verursacht, die aus Gedankenlosigkeit ihre Haustiere sich unkontrolliert vermehren und streunen lassen. Selbst wenn der Tierschutz die Tiere aufinde, sei es auf Grund fehlender Kennzeichnungen oft nicht machbar, sie ihren Besitzern zurück zu vermitteln. Die Kennzeichnung wird in Form einer Tätowierung oder eines Chips beim Tierarzt durchgeführt, und die Registierung bieten sowohl Tasso e.V. als auch das Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes kostenlos an.
Der unerwünschte Nachwuchs trage dazu bei, dass immer mehr Katzenelend in den Gemeinden und Städten entsteht, so Tatjana Tröster weiter – Elend, das sich oft im Verborgenen abspielt, aber ein wachsendes Problem darstellt. Dieses Problem werde durch das Nichtstun der Kommunen auf die Tierheime und Tierschutzvereine abgeladen, die der Lage nicht mehr Herr werden, wenn sich nicht bald etwas ändert.
Als Unterstützung beim Lindern der ärgsten Not sucht der Tierschutzverein derzeit verstärkt nach weiteren Pflegestellen: „Wir brauchen für die vorübergehende Unterbringung von Hunden und Katzen Hilfe“, erklärt Tatjana Tröster: Der Tierschutzverein unterstütze jeden, der Interesse hat, in Not geratene Tiere aufzunehmen, durch Ausstattung und Futtergeld. Wer sich über die Anforderungen einer Pflegestelle informieren möchte, kann sich an Tatjana Tröster unter vorsitz@tierschutzvereinvs.de wenden. Für telefonische Anfragen steht zudem die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins VS, Lydia Schonhardt, unter Tel. 07705-1035 zur Verfügung.

veröffentlicht von DW am 02.07.2016

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbunds vom 14.06.2016 - Teil 1

Aufkleber-Aktion soll Leid der Straßenkatzen sichtbar machen

Um auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam zu machen, ruft der Deutsche Tierschutzbund zur Aufkleber-Aktion „Katzen brauchen Hilfe“ auf. Die Fensteraufkleber mit der Katze, die von Außen hineinschaut, stehen stellvertretend für die rund zwei Millionen Straßenkatzen, die meist zurückgezogen und für Menschen weitgehend „unsichtbar“ leben. Mit der Aktion, die Teil der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ ist, wollen die Tierschützer die Katzen und ihr Leid sichtbar machen.

Straßenkatzen stammen ursprünglich von unkastrierten Hauskatzen ab, deren Besitzer sie aussetzten oder im Stich ließen. Die Population der Straßenkatzen steigt zudem, wenn sich Hauskatzen untereinander oder mit frei lebenden Katzen unkontrolliert vermehren. Als domestizierte Tiere sind Katzen nicht in der Lage, sich oder ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Sie leiden an Unter- oder Mangelernährung, Krankheiten und Parasiten. Tagein, tagaus führen sie einen harten Kampf ums Überleben, der meist im Verborgenen stattfindet. Die Tiere leben versteckt auf Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Als Mensch bekommt man sie selten zu Gesicht.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

veröffentlicht von DW am 14.06.2016

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbunds vom 14.06.2016 - Teil 2

Hilfe für Straßenkatzen
Selbst sehr junge Straßenkatzen können oft nur unter großem Stress und Angst an den Menschen gewöhnt werden, sodass den Tieren durch Vermittlung in ein Zuhause nicht geholfen wäre. Umso wichtiger ist dagegen, dafür zu sorgen, dass der Kreislauf der ständigen Vermehrung unterbrochen wird. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen und plädiert an Besitzer, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Nur durch Kastration kann die dramatische Zahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Tierfreunde können auch die Arbeit der örtlichen Tierschutzvereine unterstützen, die die Katzen an Futterstellen versorgen und sie kastrieren lassen. Ebenso leisten Spenden für die Kastrationsaktionen von Straßenkatzen einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends.

Hinweis zur Aktion „Katzen brauchen Hilfe“
Mit der Aufkleber-Aktion „Katzen brauchen Hilfe“ möchte der Deutsche Tierschutzbund das Leid der rund zwei Millionen Katzen sichtbar machen, die in Deutschland auf der Straße leben. Dafür können Interessierte die statischen Katzen-Aufkleber über www.tierschutzbund.de/katzenschutz bestellen und an die Scheibe kleben. Damit so viele Menschen wie möglich auf die Problematik aufmerksam werden, sollen die Fotos der angebrachten Aufkleber zusammen mit #KatzenHelfen auf Facebook und Twitter gepostet werden.

Mehr Informationen zur Aktion:
www.tierschutzbund.de/katzenschutz

Bildunterschrift: Der Aufkleber zeigt eine Straßenkatze, die durch das Fenster hineinblickt. Die große Zahl der Tiere, die im Verborgenen leben, soll dadurch sichtbar gemacht werden.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

veröffentlicht von DW am 14.06.2016

Vorstandserneuerung für den Tierschutzverein - Teil 1

Vorstandserneuerung für den Tierschutzverein
Mit umfangreichen Umbesetzungen an der Spitze des Vereins ging am Montag, 25. April, die Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. über die Bühne. Nach Begrüßung der 32 anwesenden Mitglieder legte die Vorsitzende Dagmar Weinrich zunächst den Tätigkeitsbericht der Vereinsführung vor: Einen wesentlichen Anteil der Tierschutzarbeit nahm die Vermittlung von Tieren ein, ebenso die Bearbeitung von Vermisstenfällen.
Die Tätigkeit in Zahlen:
Zur Abgabe gemeldete Tiere:73
Zugelaufene/gefundene Tiere: 119
Vermisste Tiere:116
Wieder nach Hause gekommene Tiere:107
Vermittelte Tiere:179
Nicht artgerechte Haltung/verletzte oder tote Tiere:129
Durchgeführte Kastrationen: 133 Katzen, davon 75 verwilderte

Vor allem auf Grund der hohen Zahl der aufzuziehenden Katzenwelpen und der beträchtlichen Zahl verwilderter Katzen erging erneut die Aufforderung an die Kommunalpolitik, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht einzuführen. Schwierig ist das Verhältnis zum Tierheim Donaueschingen, mit dem man die Zusammenarbeit beendet hat: Mangelhafter Informationsfluss und fehlende Kommunikation haben den Vorstand dazu bewogen, die Mitgliedschaft im Trägerverein fristgerecht zum Jahresende 2015 zu beenden.

veröffentlicht von DW am 10.05.2016

Vorstandserneuerung für den Tierschutzverein - Teil 2

Vereinsvermögen wächst
Erfreulicheres konnte Dagmar Weinrich vom Vereinsvermögen des Tierschutzvereins berichten, das dank der Schenkung einer kleinen Wohnung sowie weiterer Zuwendungen um 38.000 Euro gewachsen ist. Weitere Mittel für den 657 Mitglieder (Stand 31.12.2015) starken Verein kamen durch Aktionen wie Spendensammlungen oder Aktionen mit der Firma Fressnapf in VS-Villingen zusammen. Kassierer Robert Rettich legte in seinem Finanzbericht die bereits erwähnte gute Einnahmesituation dar, die mittelfristig den Bau und Betrieb einer eigenen Auffangstation ermöglichen soll. Dazu beitragen werden unter anderem auch eine Steuerrückerstattung in Höhe von 3.000 Euro. Die Prüfung der Kasse erfolgte durch Monika Fuchs-Eller, die zu keinerlei Beanstandungen führte.
Jugendgruppe ruht
Tatjana Tröster berichtete von den vielen Aktivitäten der Jugendgruppe, die zum Dezember 2015 eingestellt wurde: Jugendleiterin Tatjana Tröster hatte sich aus privaten Gründen seinerzeit aus der Jugendarbeit zurückgezogen, eine Nachfolge konnte bislang noch nicht gefunden werden.
Satzung angepasst
Für die Erleichterung der Arbeit des Vereins wurden der Versammlung noch einige Satzungsänderungen vorgeschlagen, die einstimmig angenommen wurden: So wurde das Ziel des Bau und Betriebs einer Auffangstation nicht nur auf den Stadtbezirk VS-Schwenningen, sondern auch für die nähere Umgebung fixiert. Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder wurde auf zwei Jahre reduziert.

veröffentlicht von DW am 10.05.2016

Vorstandserneuerung für den Tierschutzverein - Teil 3

Vorstandsposten neu besetzt
Unter Leitung von Werner Schaible wurden schließlich Wahlen durchgeführt: Abschied nehmen hieß es von Dagmar Weinrich, die auf Grund privater Neuorientierung ihren Posten als Vorsitzende zur Verfügung stellte. Für sie wurde Tatjana Tröster einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Lydia Schonhardt bewarb sich erneut um das Amt der stellverVorsitzenden, auch sie erhielt die einstimmige Zustimmung der Mitglieder, ebenso wie Sabine Albrecht, die neu als Kassenwartin die Finanzen im Griff behalten wird, nachdem Robert Rettich nicht mehr kandidierte. Astrid Jungmann wurde in Abwesenheit in ihrem Amt als Schriftführerin einstimmig bestätigt. Ebenso einstimmig wurden in den Beirat in der Funktion Öffentlichkeitsarbeit Ralph Gravenstein und für die Eventorganisation Jennifer Ammann gewählt, ohne Gegenstimmen bestätigt wurde Kassenprüferin Monika Fuchs-Eller, im gleichen Amt steht ihr nach einstimmiger Neuwahl künftig Andrea Pistone zur Seite.
Dank an Vorsitzende und Mitglieder
Im Namen der Vereinsmitglieder dankte Lydia Schonhardt der scheidenden Vorsitzenden Dagmar Weinrich und ihrem Mann Matthias für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren: Sei es nun die Führungsarbeit, die Verwaltung des internen Informationssystems oder der Website, aber auch die Aufzucht für Katzenwelpen, es sei immer Verlass gewesen auf den Einsatzwillen und die Fähigkeiten des Ehepaars Weinrich. Der anhaltende Applaus der Versammlung bestätigte Lydia Schonhardts Worte. Die neue Vorsitzende Tatjana Tröster dankte den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und wies auch gleich auf anstehende Termine für den Verein hin: So werde man am 23.6. die Präsenz des „Mausmobils“ gegen Tierversuche in der Villinger Innenstadt unterstützen. Ehrungen nahm Tatjana Tröster auch für Mitglieder vor, die langjährige Mitglieder des Vereins sind: Andrea Blank, Ursula Deuring, Christina Marquardt und Verena Scherr unterstützen damit den Tierschutzverein seit bereits zwei Jahrzehnten.

veröffentlicht von DW am 10.05.2016

WARNUNG an alle Katzenbesitzer in Unterbaldingen

Laut einer Pressemitteilung wurden in Unterbaldingen mehrere Katzen angeschossen.
Bitte achten Sie auf Ihre Tiere und melden Sie verdächtige Beobachtungen an Frau Altheim, Föhrenstr. 6 in 78073 Unterbaldingen oder direkt bei der Polizei.

veröffentlicht von DW am 21.04.2016

Jubel – nach 453 Tagen wieder daheim!

Die wunderschöne Katzendame Bonnie verschwand am 15.11.2014 spurlos. Ihr Besitzer suchte verzweifelt nach der geliebten Samtpfote und informierte auch die Tierschutzeinrichtungen in seiner Region – wochen-, monatelang ohne Ergebnis! Traurig über das ungewisse Schicksal, fand er sich aber nach etwa einem Jahr damit ab, dass seine verschmuste Lady ihn wohl nie wieder becircen würde. Im Februar 2016 meldeten sich dann die Verwandten einer betagten Dame, die in ein Pflegeheim verbracht werden musste, beim Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V., dass zwei Katzen ein neues Zuhause benötigen. Man habe recherchiert, dass eine der beiden Katzen vor etwa einem Jahr zugelaufen sei und nun habe man festgestellt, dass da auch verblasste, nicht lesbare Tätowierungen in den Ohren seien – man übermittelte Fotos – und eine der Aktiven des TVS war sofort an Bonnie erinnert. Der Vergleich der Fotografien ergab höchstwahrscheinliche Übereinstimmung und so wurde Bonnies Dosenöffner informiert, der seine Katze auch direkt wiedererkannte. Noch am gleichen Tag konnte eine Begegnung arrangiert werden und so ist Bonnie noch am Abend wieder in ihr ursprüngliches Zuhause eingezogen – die Gefühle aller Beteiligten lassen sich kaum in Worte fassen … wir sind einfach überwältigt und überglücklich!

veröffentlicht von DW am 11.02.2016

Betreuungskosten für Haustiere

Der Bund der Steuerzahler macht in der aktuellen Ausgabe seines Magazins auf ein Urteil des Bundesfinanzhofes (Aktenzeichen VI R 13/15) aufmerksam. In dieser Instanz wurde entschieden, dass die Arbeitskosten für die vor-Ort-Versorgung eines Haustieres, im konkreten Fall einer Katze, als haushaltsnahe Dienstleistungen angesehen werden können.
Diese können insofern steuermindernd geltend gemacht werden!
Nach erster Einschätzung gilt dies nur, wenn die Dienstleistung direkt im häuslichen Umfeld erbracht wird, ein Aufenthalt in einer Tierpension scheint nicht für eine Steuerminderung zu qualifizieren.
Der Fall war durch mehrere Instanzen gegangen, jetzt wurde dem Tierhalter durch das Urteil des Bundesfinanzhof Recht gegeben.

veröffentlicht von DW am 24.01.2016

Weihnachtsaktion Fressnapf 2015

Herzlichen Dank! Auch 2015 wurde während der Adventszeit in der Fressnapf-Filiale von Familie Keller in VS-Villingen wieder ein Weihnachtswunschbaum aufgestellt. Es befanden sich weit über 100 Kugeln am Baum mit Wünschen für Tiere, die vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. versorgt werden - sei es in Dauerpflege, in Kurzzeitpflege bis zur Vermittlung, an Futterstellen oder in besonderen Einrichtungen als Sorgenkinder. Kurz vor Weihnachten waren fast alle Wünsche erfüllt und Ihre Spenden werden nach den Feiertagen verteilt. Viele tierliebe Menschen haben sich an dieser tollen Weihnachtsaktion beteiligt und so kam ein riesengroßer Geschenkeberg zusammen. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. bedankt sich im Namen der Tiere ganz herzlich bei allen Spendern, Familie Keller und Team für diese tolle Aktion. Auf dem Foto von links: Doreen Kluge, Firma Fressnapf, Ellen Claaßen, Vogelstation VS-Villingen, Theresia Lydia Schonhardt und Kornelia Rothe, beide vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 29.12.2015

veröffentlicht von DW am 22.12.2015

Spendenübergabe von der Warenbergschule

Im Rahmen der Adventsfeier am 17.12.2015 an der Warenbergschule wurde an den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V., ein Scheck in Höhe von 420,- € überreicht. Die Summe kam beim Sponsorenlauf der Kinder im Sommer zusammen. Dieser findet alle zwei Jahre statt und der Erlös wird an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für diese großzügige Spende. Auf dem Foto rechts die Leiterin der Warenbergschule Ilka Kreilinger, links Theresia Lydia Schonhardt vom Tierschutzverein VS.

veröffentlicht von LS am 18.12.2015

Verkaufsoffener Sonntag beim Fressnapf

Auch in diesem Herbst fand in VS-Villingen wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt und das gute Wetter lockte viele Einkaufslustige an. Wie schon in den vergangenen Jahren lud die Firma Fressnapf gemeinnützige Vereine mit dem Schwerpunkt „Hilfe für notleidende Tiere“ zu dieser Veranstaltung ein. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. bot Kaffee (gesponsert von Fressnapf) und Kaltgetränke sowie Butterbrezeln, Muffins und Kuchen an. Insgesamt wurden von Vereinsmitgliedern und -freunden für diesen Zweck elf Kuchen gespendet, darunter sogar ein Kunstwerk mit unserem Logo. Der Verkaufserlös kommt notleidenden Tieren aus unserer Region zugute und wir sagen DANKE an alle Helfer, Spender sowie Familie Keller und deren Team!

veröffentlicht von LS am 28.10.2015

Wir trauern um "unseren Bubl"

Wie wir heute erfahren haben, ist der Wirt des Reiterstüble, Hans-Joachim Wanner, plötzlich verstorben.
Er war bei unserem Vereinsstammtisch stets ein guter und aufmerksamer Gastgeber. Lieber Bubl, du wirst uns fehlen!
Wir trauern mit deinen Angehörigen und werden dir ein ehrendes Andenken bewahren.

veröffentlicht von DW am 25.04.2015

Micky im Glück - Teil 1

Ich bin Straßenkater Micky und mein Werdegang ist bis ins Jahr 2011 zurückverfolgbar. Es begann damit, dass verantwortungslose Menschen umgezogen sind und mich damals noch unerfahrenen Jungkater einfach zurückgelassen haben.
Zum Glück fand ich schnell heraus, dass in der Schwenninger Innenstadt ein Abbruchhaus stand, in dem eine engagierte Tierfreundin regelmäßig Futter bereitstellte sowie Decken und wärmende Tierbehausungen in den Garagen verteilte, in die wir durch Schlupflöcher hineinkamen.
Die anderen Streunerkatzen akzeptierten mich auch und so musste ich weder Hunger leiden noch frieren.
Der Tierschutzverein fing uns dann alle irgendwann mal ein, ließ uns kastrieren und kennzeichnen, gegen Würmer und Ungeziefer behandeln, sodass wir in Ruhe und gesund unsere Freiheit genießen konnten.
Im Jahr 2013 begann dann der Abriss des Gebäudes und wir wurden sozusagen heimatlos. Die Tierfreundin verlegte die Futterstelle einige Meter weiter, nun allerdings mangels anderer Möglichkeiten ins Freie und stellte dort auch einige Styroporboxen auf. Weniger tierfreundliche Menschen bereiteten ihr deswegen viel Ärger, aber sie hielt eisern zu uns. Meine deutlich älteren Kumpels nahmen die neuen Gegebenheiten an, mir selbst aber behagte das nicht.
Also versuchte ich mich als Fährtenhund.

veröffentlicht von DW am 15.03.2015

Micky im Glück - Teil 2

Tatsächlich fand ich in etwa 1 km Entfernung die Wohnung meiner Gönnerin und hielt mich künftig in ihrer Nähe auf, begann sogar eine innige Freundschaft mit ihr, indem wir auf einer Parkbank schmusten und ich auch mal auf ihren Schoß sprang.
Wir trafen uns zweimal täglich für mehrere Stunden, nur in ihren Haushalt konnte ich nicht einziehen, da dort bereits mehrere Tiere lebten. So bat die liebe Frau den Tierschutzverein, mich zur Vermittlung anzubieten.
Zehn Monate lang geschah gar nichts, niemand interessierte sich für einen ängstlichen Streuner. Vor wenigen Tagen aber kam nun ein Anruf und heute bin ich umgezogen in eine wunderschöne Gegend mit Feldern, Wäldern und vielen Grünbereichen ums Haus herum.
Meine tierliebe Freundin hat geweint, dass ich sie nun verlasse, aber sie gönnt mir eine glückliche Zukunft und ich bin ihr unendlich dankbar für die Liebe, die ich bei ihr erfahren durfte.
Ich werde mich anstrengen, meinen neuen Menschen schnell zu vertrauen und nenne mich ab sofort „Micky im Glück“.

veröffentlicht von DW am 14.03.2015

ACHTUNG

Liebe Autofahrer und Tierfreunde,

sicherlich sind Ihnen auf der Straße bei Dauchingen/Längental Richtung Niedereschach die Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder aufgefallen.

Diese wurden nicht umsonst aufgestellt!

An dieser Stelle herrscht ein reger Wildwechsel, einmal sind es einzelne Rehe, ein andermal eine ganze Rotte von Wildschweinen. Auch Haustiere/Katzen der benachbarten Höfe kreuzen immer wieder die Straße, leider nicht immer mit einem guten Ausgang.

Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit und dem Leben der Tiere, bitten wir Sie, besonders in der Dämmerung und bei Nacht die Geschwindigkeit so anzupassen, dass Sie jederzeit bremsen oder ausweichen können.

Vielen Dank im Namen aller schützenswerten Lebewesen!

veröffentlicht von DW am 25.01.2015

A C H T U N G !!!

Innerhalb der letzten drei Wochen sind in Niedereschach zwei Kaninchen erschlagen aufgefunden worden.
Wer in dieser Gegend wohnt und Tiere ins Freie lässt bzw. im Freien hält, sollte verstärkt auf sie aufpassen.

veröffentlicht von DW am 20.01.2015

Weihnachtswunschbaum bei Fressnapf

Auch 2014 stand während der Adventszeit in der Fressnapf-Filiale von Familie Keller in VS-Villingen ein Weihnachtswunschbaum.
Hier befanden sich anfangs gut 50 Weihnachtskugeln mit Wünschen für die Tiere, die vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. versorgt werden, sei es in Dauerpflege, bis zur Vermittlung, an Futterstellen oder in besonderen Einrichtungen als Sorgenkinder.
Viele tierliebe Menschen haben so kräftig gespendet, dass nach der Halbzeit keine einzige Kugel mehr am Baum war. Es wurden weitere Wunschkugeln an den Weihnachtsbaum gehängt und auch diese waren an Heilig Abend alle abgenommen und die Wünsche für die Tiere erfüllt.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. bedankt sich im Namen der Tiere ganz herzlich bei allen Spendern, Familie Keller und Team für diese tolle Weihnachtsaktion.
Am 30.12.2014 wurden die vielen Spenden vom Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. abgeholt. Zum Glück hatte unsere Schriftführerin, die sich bereit erklärt hat, die Fahrt zu übernehmen, ein ausreichend großes Auto.
Auf dem Foto in der Mitte die stellvertretende Fressnapf-Marktleiterin Frau Indrarajah, rechts Leonie von unserer Jugendgruppe Wild Feet und links die 2. Vorsitzende des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V., Th.Lydia Schonhardt.

veröffentlicht von LS am 30.12.2014

Herzlich willkommen - unser neuestes und jüngstes Vereinsmitglied

veröffentlicht von DW am 03.10.2014

Erfolgreiches Frühlingsfest bei Fressnapf in Villingen

„Fressnapf“ in Villingen feierte großes Frühlingsfest und der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. durfte aktiv mit dabei sein. Zur Freude der Besucher sorgte nämlich der TVS mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen für deren leibliches Wohl. Die Jugendgruppe „Wildfeet“ backte zusätzlich ganz frische, leckere Waffeln.
Mit dabei war auch das 25 Tage alte Katerle Janny, das derzeit auf einer Pflegestelle des Tierschutzvereins zusammen mit seinen beiden Brüdern Kenny und Philipp sowie Schwester Tinka liebevoll versorgt wird. Die auf einer Regentonne ausgesetzten Katzenbabies wurden im Alter von nur zehn Tagen gefunden und in einer Tierarztpraxis abgegeben; seitdem befinden sich die Katzenwelpen in der Obhut unseres Vereins.
Insgesamt konnte bei dieser Veranstaltung ein Erlös von über 400,00 € erzielt werden, der natürlich der Vereinskasse und somit notleidenden Tieren zugute kommt. Unser Dank geht an dieser Stelle nicht nur an „Fressnapf“, sondern auch an alle fleißigen Helfer und Unterstützer des Tierschutzvereines.

veröffentlicht von DW am 20.05.2014

Die Igelsaison beginnt

Liebe Garten- und Tierfreunde,
bei der Gartenarbeit jetzt bitte besonders aufmerksam sein!
Die ersten Igel sind aus dem Winterschlaf erwacht, oft sehen Sie sie schon tagsüber nach Nahrung suchen.
Entzünden Sie bitte kein Feuer im Garten und schneiden Sie nicht bodennah mit der Heckenschere Sträucher und Stauden, ohne sich zuvor verge-wissert zu haben, ob sich nicht ein Igel drunter versteckt hat.
Für die kleinen Stacheltiere besteht hier eine große Verletzungsgefahr!
Die Igel haben während des Winterschlafs ordentlich an Fett verloren und freuen sich, wenn ihnen eine zusätzliche Mahlzeit in Form von Katzennass- und Trockenfutter angeboten wird, vorzugsweise an einem vor Katzen geschützten Ort. Mit einem Schälchen frischen Wasser runden Sie den Ernährungsbedarf der niedlichen Vierbeiner sinnvoll ab und ermöglichen ihnen einen guten Start in die Saison 2014.

veröffentlicht von DW am 13.03.2014

Herzlichen Glückwunsch, liebe Christa!

Unser aktives Mitglied, Christa Benzing, feiert heute ihren 75. Geburtstag und das gesamte Vorstands- und Aktionsteam gratuliert hierzu von ganzem Herzen. Wir wünschen Dir Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und freuen uns, wenn Du den Verein weiterhin so toll unterstützt - dafür an dieser Stelle auch unseren herzlichen Dank!

veröffentlicht von DW am 14.02.2014

Herzlichen Glückwunsch

Unser Vereinsmitglied Ruth Haller feiert heute ihren 80. Geburtstag.
Vereinsvorsitzende Dagmar Weinrich gratulierte Frau Haller, die sich guter Gesundheit erfreut und gerade liebe Freunde und Bekannte um sich scharte, zu ihrem Ehrentag und überreichte der Jubilarin einen kleinen Blumenstrauß.

veröffentlicht von DW am 13.02.2014

Tolle Weihnachtsaktion in der Villinger Fressnapf-Filiale zugunsten TVS

In der Fressnapf-Filiale Villingen, betrieben durch Familie Keller, stand in diesem Jahr während der Adventszeit ein Weihnachtsbaum, an dem der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. 50 Kugeln mit Fotos und Wünschen von seinen Pflege- und Sorgentieren aufhängen durfte.
Viele tierliebe Menschen haben sich an dieser tollen Weihnachtsaktion beteiligt und so kam ein riesengroßer Geschenkeberg zusammen. Es fanden sich Transportboxen für Igel, Futter für Hunde, Katzen, Igel und Wildvögel, Kuscheldecken und vieles mehr.
Der TVS wird in den nächsten Tagen alle Geschenke abholen und an die Pflegestellen verteilen.
Wir sagen HERZLICHEN DANK im Namen unserer Tiere an alle Spender sowie an Familie Keller samt Team, die uns diesen Weihnachtssegen beschert haben. Am 27.12.2013 wurden die Geschenke von der stellvertretenden Marktleiterin Nadine Eggi, links auf dem Foto, an die 2. Vorsitzende Theresia Lydia Schonhardt überreicht.

veröffentlicht von DW am 24.12.2013

Weihnachten für Tiere im Kreistierheim Donaueschingen

Beim diesjährigen "Weihnachten für Tiere" war der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e. V. erstmalst mit dabei, vertreten durch seine Jugendgruppe "Wildfeet".
Trotz relativ milder Temperaturen für Ende Dezember wurde es den Aktiven am Info- und Verkaufsstand des TVS dann doch mehr oder weniger zügig recht kühl und ein wenig Aufwärmen bei einem (Kinder-)Punsch in den Räumlichkeiten des Tierheimes war dann dringend angesagt.
Das Durchhaltevermögen unserer aktiven Teammitglieder und der Kids wurde schließlich mit dem Ertrag von nicht unerheblichen Spendeneinnahmen und Verkaufserlösen belohnt. Hierfür bedanken wir uns ganz herzlich bei den Besuchern, die dazu beigetragen haben.
Einen Teil dieser Einnahmen werden wir gerne dem Kreistierheim Donaueschingen als Spende übermitteln.

veröffentlicht von DW am 22.12.2013

Weihnachtswünsche erfüllen

Liebe Tierfreunde,

während der Adventszeit finden Sie in der Villinger Fressnapf-Filiale einen Weihnachtsbaum vor, an dem 50 "besondere Weihnachtskugeln" hängen. Auf diesen Kugeln werden unsere Waisen-, Sorgen- und Dauerpflegetiere vorgestellt und für alle soll ein Weihnachtswunsch in Erfüllung gehen.

Solche Wünsche können SIE den Tieren erfüllen, indem SIE eine solche Weihnachtskugel abnehmen und den darauf vermerkten Artikel bei Fressnapf kaufen und dort hinterlegen. Bis Heilig Abend werden diese Geschenke bei der Firma Fressnapf gesammelt und uns dann zum Bescheren überreicht.

Schon jetzt bedanken wir uns im Namen der Tiere für Ihre großzügige Spende.

veröffentlicht von DW am 12.12.2013

Fotokalender 2014

Liebe Tierfreunde,

auch dieses Jahr hat der TVS wieder einen Kalender kreiert. Aufgrund des im Mai 2013 durchgeführten Fotowettbewerbs können wir dieses Mal wunderschöne Tieraufnahmen der unterschiedlichsten Tierarten präsentieren. An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern.

Der Kalender im DIN A3 Format ist bei einigen aktiven Vereinsmitgliedern in Villingen, Schwenningen, Dauchingen und Bad Dürrheim zum Preis von 12 €/Stück erhältlich, gegen einen Aufpreis von 3 € kann er eventuell auch überbracht werden.

Die einzelnen Monate können Sie sich gerne auf unserer Facebook-Seite anschauen. Zum Fotokalender

Bei Interesse/Bedarf kontaktieren Sie bitte unsere stellvertretende Vorsitzende, Frau Lydia Schonhardt, unter der Telefonnummer 07705-1035.

veröffentlicht von DW am 12.12.2013

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Am 07.12.2013 hat die Stadt Villingen-Schwenningen gemeinnützig aktive Bürger zum Tag des Ehrenamtes eingeladen.

Der TVS war durch seine aktiven Mitglieder Angelique Glowania und Christian Gantner vertreten, die mit einem Informationsstand den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. präsentierten.
In Gesprächen mit Dr. Rupert Kubon, Thorsten Frei und Natacha Wolf wurde über eine intensivere Zusammenarbeit sowie Möglichkeiten der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit geredet und somit wichtige Kontakte gepflegt.

veröffentlicht von DW am 09.12.2013

Verkaufsoffener Sonntag in Villingen

Beim zweiten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr durfte der TVS sich wieder mit einem Info- und Verkaufsstand in der Villinger Fressnapf-Filiale in der Karlsruher Straße präsentieren.
Über 20 aktive Mitglieder setzten sich für den guten Zweck ein, kochten und buken, verwöhnten die Kundschaft mit Kaffee, Kuchen, Suppe und Kaltgetränken. Ein herzliches Dankeschön an all diese lieben Menschen!
Weiterhin wurden unser Fotokalender 2014 sowie nette Geschenkideen angeboten bzw. verkauft und Interessierte selbstverständlich auch über unsere Tierschutzarbeit informiert.
Unsere jüngsten, neuen aktiven Vereinsmitglieder Linda und John zauberten Luftballonfiguren, schulten dabei gleichzeitig unsere Hasenmama Conny und Jason, ein Mitglied der TVS-Jugendgruppe Wildfeet, führte die kreativen Gebilde stolz vor.
Auch die von der Fressnapfleitung gespendete TVS-Torte begeisterte alle und war rasend schnell verputzt. Vielen Dank hierfür und die weitere erbrachte Unterstützung!
Durch Spenden und Verkaufserlöse kamen an diesem Tag über 450 € in die Vereinskasse und wir werden diesen Betrag in vollem Umfang in unsere Tierschutzarbeit einbringen - VIELEN DANK!

veröffentlicht von DW am 16.11.2013

Große Sorge um Kater Peterle

Der elfjährige Kater Peterle hat Glück im Unglück. Nach seiner schweren Verletzung ist die Fürsorge für den schwarzen Vierbeiner im Wohnheim der Lebenshilfe noch größer als sonst. Aber die hohe Tierarztrechnung bereitet Sorgen. Betreuerin Kersten Schmalong geht von mindestens 600 Euro aus, und dann kommen noch die Nachsorgekosten dazu.
Vergangene Woche hatte sie Kater Peterle verletzt im Gebüsch beim Wohnheim gefunden. Er konnte nicht mehr laufen. In der Villinger Tierklinik wurde ein Kreuzbandriss operiert, den er sich offensichtlich durch einen Sturz oder einen Sprung aus großer Höhe zugezogen hatte. Zudem musste ein Stück entzündeter Meniskus entfernt werden.
Die elf Bewohner in Haus 63 und andere aus der Anlage, in der 56 Behinderte leben, sowie die Mitarbeiter haben schon 300 Euro gesammelt, aber mehr stemmen sie nicht. Als der Hilferuf an den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen kam, handelte Vorsitzende Dagmar Weinrich sofort. Sie besuchte gestern den Patienten und hatte für die Bewohner eine gute Nachricht mitgebracht. Der Vereinsvorstand habe sich in diesem ganz besonderen Fall dafür ausgesprochen, 250 Euro zu spenden, sagte sie.
Die Freude bei Daniela Weisser und Gerlinde Pflanzer, die sich besonders engagiert um Peterle und seine Artgenossin, die 15 Jahre alte Paula kümmern, war dementsprechend groß. Nun hoffen sie und Betreuerin Kersten Schmalong, dass sich weitere Spender einstellen.
Für das tägliche Katzenfutter kommen die Bewohner seit mehr als zehn Jahren auf, seit die Katzen im Wohnheim leben. Die jährliche Impfung übernimmt Kersten Schmalong aus ihrer eigenen Tasche. Aber mehr gehe nicht. Gerlinde Pflanzer leistet indes ihren ganz eigenen Beitrag und verzichtet seit einer Woche auf ihre Süßigkeiten.
Der Tierschutzverein nimmt unter dem Stichwort Peterle auf dem Vereinskonto bei der Volksbank Donau Neckar, Konto 178 910 007, BLZ 643 901 30 Spenden entgegen.

Bericht von Sabine Streck

veröffentlicht von DW am 17.10.2013

IGEL-PFLEGEPLÄTZE dringend gesucht!

Die Pflegeplätze für Igel beim Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. sind bereits gut belegt. Wer hat Erfahrung mit der Pflege und Aufzucht von Jungigeln oder verletzten Igeln und möchte unsere Arbeit unterstützen? Geeignete Käfige können zur Verfügung gestellt werden. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich unsere stellvertretende Vorsitzende, Frau Lydia Schonhardt, Tel. 07705-1035.

veröffentlicht von DW am 17.09.2013

Unser Sorgenkind Shirley ist nun im Katzenhimmel

veröffentlicht von DW am 07.07.2013

Wir trauern um Angelika Christmann

Unser Vereinsmitglied, Frau Angelika Christmann, ist nach langer Krankheit am 10.06.2013 verstorben und wurde in aller Stille beigesetzt. Ihrem Tierschutzgedanken folgend, hat Ehemann Axel Christmann dem TVS die Trauerspenden in Höhe von 510 € zukommen lassen, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Ein erheblicher Teil dieser Summe kam durch Frau Christmanns Arbeits-kollegen bei der AOK Villingen zusammen, die ihr auch in schweren Zeiten stets zur Seite standen, wie Herr Christmann betont. Wir möchten Herrn Christmann an dieser Stelle nochmals unsere aufrichtige Anteilnahme bekunden und wünschen ihm, dass liebevolle Erinnerungen an schöne Zeiten die jetzige Trauer bald mildern werden.

veröffentlicht von DW am 29.06.2013

Wir gratulieren zum 75. Geburtstag

Stellvertretend für ihr Frauchen, Dr. Ursula Denninger, hat sich die fast 11-jährige Schäfer-hündin Yessi heute zum Fotoshooting zur Verfügung gestellt. Im Hause von Frau Dr. Denninger gibt es schon seit rund 35 Jahren Schäferhunde, die immer als vollwertige Familienmitglieder integriert waren. Die täglichen ausgiebigen Spaziergänge mit Yessi machen Frau Dr. Denninger viel Spaß und auch die Pflege ihres wunderschön angelegten Gartens, welcher für Wildvögel ein kleines Paradies mit natürlichen Nahrungs- und Nistmöglichkeiten ist, bereitet ihr viel Freude. Zusätzlich sind überall Nistkästen aufgehängt, denn die Fütterung der Piepmätze gehört für sie dazu. Frau Dr. Denninger engagiert sich außerdem für die vielen vom Aussterben bedrohten Tierarten. Wir wünschen unserem Vereinsmitglied und Tierfreundin Ursula Denninger noch viele schöne Lebensjahre!

veröffentlicht von DW am 10.06.2013

Wir gratulieren zum 80. Geburtstag

Am heutigen Vatertag konnte Vereinsvorsitzende Dagmar Weinrich im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder Herrn Günter Gerlach zum 80. Geburtstag gratulieren und ihm eine Flasche Wein überreichen. Der Jubilar, welcher sich bester Gesundheit erfreut, führte Frau Weinrich durch seinen wunderschönen Garten, in dem er das ganze Jahr über Vögel und ein Eichhörnchen füttert, wie auch den Nachbarskatzen an ihren Lieblingsplätzen in den Beeten ein Nickerchen gönnt. Wir wünschen unserem Vereinsmitglied und Tierfreund Günter Gerlach noch viele schöne Lebensjahre in dieser hervorragenden Verfassung!

veröffentlicht von DW am 09.05.2013

30-jähriges Vereinsjubiläum

Gleich vier Vereinsmitglieder können wir heute, am 01. Mai 2013, zur 30-jährigen Vereinsmitgliedschaft beglückwünschen. Unsere Vereinsvorsitzende, Dagmar Weinrich, besuchte zu diesem Anlass heute die Jubilarinnen Astrid Burblies und Elvira Mietzner und bedankte sich mit einem Glückwunschschreiben sowie einer Flasche Wein bei den treuen Vereinsmitgliedern, die beteuerten, unsere Arbeit auch künftig zu unterstützen. Am 11.05.2013 konnte Kassenwart Jürgen Lang unser Vereinsmitglied Günter Koch, hier mit seiner geliebten Samtpfote, zum 30-jährigen Jubiläum beglückwünschen. Die Jubilarin Silvia Stutz konnten wir leider nicht persönlich antreffen, doch auch ihr danken wir herzlichst für die Treue zum TVS.

veröffentlicht von DW am 01.05.2013

Wir trauern um Franz Oehrle

Tief betroffen haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser langjähriges Vereinsmitglied Franz Oehrle im Alter von 76 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist. Er gehörte unserem Verein seit 1991 an, führte von 2001 - 2007 den Vorsitz und brachte seinen reichen Erfahrungsschatz in der Tierschutzarbeit als stellvertretender Vorsitzender weiterhin von 2007 - 2011 ein. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

veröffentlicht von DW am 01.05.2013

Wir gratulieren zum 75. Geburtstag

Unser Mitglied, Frau Anneliese Neugart aus VS-Tannheim feiert heute im Kreise ihrer Familie bei guter Gesundheit diesen besonderen Ehrentag. Frau Neugart ist seit 21.03.2012 Mitglied. Liebe Lebensgefährten sind nicht nur ihr Ehemann, sondern auch die Mischlingshündin „Lucie“sowie einige Ziegen, Kaninchen und Zwerghennen. Die „Neugart’s“ hatten ihr Leben lang stets verschiedene „tierische Hausgenossen“, welche immer eine liebevolle Pflege erfahren durften. Unser Vorsitzender überbrachte Frau Neugart zusammen mit Lydia Schonhardt heute im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder herzliche Glückwünsche und eine Flasche Rotwein, verbunden mit dem Wunsch, dass sie noch viele schöne Lebensjahre bei guter Gesundheit erleben darf.

veröffentlicht von MW am 12.04.2013

Wir gratulieren zum 75. Geburtstag

Unser Mitglied, Herr Rolf Schmissrauter aus VS-Schwenningen feiert heute im Kreise seiner Familie bei guter Gesundheit diesen besonderen Geburtstag. Herr Schmissrauter ist seit 16.01.2004 Mitglied.
Unser Vorsitzender überbrachte Herrn Schmissrauter heute im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder herzliche Glückwünsche und eine Flasche Rotwein, verbunden mit dem Wunsch, dass er noch viele schöne Lebensjahre bei guter Gesundheit erleben darf.

veröffentlicht von MW am 25.03.2013

Hobbyhandwerker wie auch Profis gesucht ...

... die für unsere Jugendgruppe Bausätze für Fledermaus-Häuser anfertigen und spenden. Die fertigen Häuser sollen durch die Jugendlichen dann auf unterschiedlichen Veranstaltungen veräußert werden, damit Bares in die Jugendkasse kommt. Vielleicht finden sich in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis zusätzlich handwerklich geschickte Menschen, die unsere Jugendarbeit dadurch fördern möchten. Bitte kontaktieren Sie hierfür Tatjana Tröster, Tel. 07706-919309, Email: jugend1@tierschutzvereinvs.de. Eine Anleitung für den Bausatz erhalten Sie von uns!

Die Abbildung zeigt den NABU-Fledermauskasten

veröffentlicht von DW am 14.03.2013

Fotowettbewerb der Tiere

veröffentlicht von DW am 11.03.2013

Hinweis zur Jugendgruppe

Liebe Tierfreunde,
für unsere Jugendgruppe bieten wir in regelmäßigen Abständen Tierschutz relevante Veranstaltungen für Kinder ab 8 Jahren.
Zu unseren Filmvortrag am 04.03.2013 “Umgang mit Hunden – im Tierheim und zuhause” wie auch zum Besuch eines Bio-Bauernhofes am 11.03.2013 laden wir Euch daher herzlichst ein. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher/Teilnehmer und bitten um Voranmeldung gemäß Ausschreibung.

Weitere Infos zur Jugendgruppe

veröffentlicht von MW am 24.02.2013
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