Aktuelles

Mitgliederversammlung, 5. November 2021, 18 Uhr Café Hildebrand

Liebe Mitglieder,
wir laden Sie herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am 5. November 2021 um 18 Uhr im Café Hildebrand, Zollhäusleweg 1/1 in Villingen-Schwenningen/Zollhaus ein. Die Einladungen sind per Post und Mail an Sie raus.

Bitte beachten es gelten die 2 G Regeln oder ein PCR Test

veröffentlicht von LS am 13.10.2021

Wir trauern um unser aktives Mitglied Susi Kleinekorte

Die Nachricht von der schweren Erkrankung und dem schnellen Ableben unseres aktiven Mitgliedes Susi Kleinekorte hat uns sehr betroffen gemacht.
Wir danken ihr für ihr jahrelanges Engagement und trauern um sie.

veröffentlicht von LS am 28.07.2021

Registrierung von Haustieren zur Urlaubszeit nicht vergessen

Zur Urlaubsplanung gehört für Tierhalter auch, vorab an Kennzeichnung und Registrierung des Haustieres zu denken. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. erinnert daran, dass nur so die Zuordnung zum Besitzer sichergestellt ist, sollte das Tier während des Urlaubs entlaufen. Während die Kennzeichnung durch den Tierarzt für Hunde und Katzen bei Reisen in andere EU-Länder vorgeschrieben ist, muss die Registrierung vom Halter selbst vorgenommen werden.
„Gerade auf Reisen kann es passieren, dass ein entlaufenes Tier in der fremden Umgebung nicht allein zu seinen Besitzern zurückfindet“, erklärt Petra Sixt, Vorsitzende des Tierschutzvereins VS. „Viele Tiere haben Glück und werden von tierlieben Menschen gefunden. Der Tierschutzverein ist dann oft die erste Anlaufstelle. Aber nur wenn ein Tier gekennzeichnet und auch registriert ist, kann es eindeutig identifiziert werden und in sein liebevolles Zuhause zurückkehren. Das gilt im Urlaub wie Zuhause.“
Gekennzeichnet werden Haustiere mittels eines Transponders mit Mikrochip, den der Tierarzt unter die Haut der linken Halsseite setzt. Auf dem Mikrochip ist lediglich eine 15-stellige Nummer gespeichert, die erst bei der anschließenden Registrierung mit den Daten zu Tier und Halter verknüpft wird. „Leider wird dieser zweite Schritt der Registrierung immer noch oft vom Halter vergessen“, sagt Petra Sixt. Mehr als die Hälfte aller Katzen und Hunde sind nicht in einem Haustierregister registriert. Der Tierschutzverein empfiehlt die einfache und kostenfreie Registrierung bei TASSO (www.tasso.net) oder FINDEFIX (www.findefix.com). Auch im Urlaub sind registrierte Tiere sicher geschützt, da sich beide mit anderen Registrierdiensten weltweit austauschen.

veröffentlicht von NS am 16.06.2021

Nach auf den Tag genau zwei Jahren wieder glücklich vereint

Der damals dreiährige Kater Nick war kurz vor seinem Verschwinden mit seinem Frauchen von Aldingen nach Schwenningen gezogen. Leider lag die neue Wohnung im Obergeschoss und somit ohne Freigang und Nick konnte nur den Balkon nutzen. Eines Tages verschwand er von dort – obwohl der Balkon eigentlich zu hoch lag, als dass Katzen freiwillig von dort runterspringen würden. Aber Nick war fort und blieb trotz intensiver Suche mithilfe des Tierschutzvereins und TASSO verschwunden. Sein Frauchen selbst zog auch nach kurzer Zeit wieder aus der Wohnung aus und zurück nach Aldingen. Hier betrauerte sie den Verlust ihres Katers umso mehr, hätte er nun doch wieder sein altes Paradies mit Freigang zurück. Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach Nicks Verschwinden bekam sie dann einen Anruf, mit dem sie nicht mehr gerechnet hatte. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen teilte ihr mit, dass ihr Kater in Schwenningen gefunden worden war - nicht weit entfernt von der Wohnung, aus der er damals verschwand.
IMMER NOCH IM GLEICHEN VIERTEL
Anfang April sah eine Tierfreundin einen roten Kater auf ihrer Terrasse. Zuerst dachte sie, es handelte sich um denselben roten Kater, der sich schon früher immer wieder in ihrem Garten aufgehalten hatte, merkte dann aber schnell, dass dies ein anderes Tier war. Durch die aufgehängte Wildkamera konnte die Finderin feststellen, dass diese Katze sich ständig in ihrem Garten aufhielt und gar nicht mehr wegging. Das kam ihr merkwürdig vor und sie verständigte daraufhin zuerst den Tierschutzverein und dann eine Bekannte, die den Chip ausgelesen hat. Die Chipnummer wurde dem Tierschutzverein mitgeteilt, der sie gleich zuordnen konnte. So stand schnell fest, dass es sich bei dem Gartenbewohner um den vor zwei Jahren in der Nachbarschaft verschwundenen Nick handelte.

Fortsetzung folgt...

veröffentlicht von NS am 24.05.2021

Nach auf den Tag genau zwei Jahren wieder glücklich vereint

NICKS FINDERIN HAT RICHTIG GEHANDELT
Laut Aussagen von anderen Nachbarn sei schon länger ein roter Kater in der Gegend herumgelaufen, aber niemand hat sich um ihn gekümmert. Doch Nicks Finderin hat genau richtig gehandelt, indem sie den streunenden Kater nicht einfach ignoriert, sondern sich an den Tierschutzverein VS gewandt und sich um eine Auslesung seines Chips gekümmert hat, um festzustellen, ob der Kater irgendwo vermisst wird. Was bei Nick auch tatsächlich der Fall war. So hat sie die Rückvermittlung zu seiner Familie erst möglich gemacht.
WIEDER GLÜCKLICH ZUHAUSE
Als Nick sein Frauchen nach der langen Zeit wieder sah, hat der ansonsten eher scheue Kater sie sofort erkannt. Auch in seinem neuen alten Zuhause fühlte er sich gleich wieder wohl und versteht sich auch mit seiner tierischen Mitbewohnerin von früher und den zwei neuen Artgenossen bestens. Nach zwei Wochen der Eingewöhnung darf er nun auch wieder seinen Freigang genießen. Allerdings bleibt er nun vorsichtshalber immer in der Nähe – was seinem Frauchen auch nur recht sein kann!

veröffentlicht von NS am 24.05.2021

Helfer für Rehkitz-Rettung gesucht!

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, in der Landwirte mit dem Mähen ihrer Wiesen beginnen - doch jedes Jahr sterben dabei 100.000 Rehkitze
Die Muttertiere legen ihre Jungen im vermeintlichen Schutz der hohen Wiesen ab, um sie vor Fressfeinden zu schützen. Die Kleinen liegen dort unbewegt und warten auf die Rückkehr des Muttertieres. In den ersten Lebenswochen haben die Jungtiere noch keinen Fluchtinstinkt – im Gegenteil, ist ihnen ein Drückinstinkt angeboren. So drücken sie sich bei drohender Gefahr ganz tief ins hohe Gras und bleiben dort bewegungslos liegen. Dadurch wird geschätzt jedes 4. Rehkitz bei Mäharbeiten getötet.
Tierschützer und Landwirte versuchen mit verschiedenen Maßnahmen seit Jahren das Leben der Kitze und auch vieler Bodenbrüter zu retten, indem sie zum Beispiel die Wiesen abgehen, um dort versteckte Jungtiere aufzuspüren. Immer öfter werden dazu auch Drohnen eingesetzt, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet sind und so die Tiere aufspüren können. Helfer tragen sie dann vorsichtig, in viel hohes Gras eingewickelt, an den Rand der Wiese und legen sie dort ab. So kann das Muttertier sie gut wiederfinden. Das Gras verhindert, dass die Kitze den Geruch der Menschen annehmen und so von ihren Müttern verstoßen werden.
Die Kreisjägervereinigung und die Untere Jagdbehörde des Schwarzwald-Baar-Kreises möchten ein Drohnennetzwerk aufbauen, um Wiesen vor der Mahd nach Rehkitzen abzusuchen. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen möchte dieses Anliegen unterstützen und zum Aufbau des Netzwerkes beitragen. Aus diesem Grund suchen wir Helfer, die die Kitzrettung unterstützen und die von den Drohnen aufgespürten Rehkitze aus dem Feld tragen und an einer sicheren Stelle wieder ablegen.
Wer sich gerne beteiligen möchte, kann sich als Helfer registrieren lassen. Die entsprechenden Formulare sind beim Tierschutzverein erhältlich.
Bei Rückfragen steht die 1. Vorsitzende Barbara Petra Sixt gerne für Auskünfte zur Verfügung:01522-2713629 oder vorsitz@tierschutzvereinvs.de

veröffentlicht von NS am 18.04.2021

Gleich zweimal fand eine Katze nach jahrelanger Abwesenheit zurück zu ihren Besitzern

Wie wichtig die Registrierung von Haustieren ist, zeigt einmal mehr das Beispiel von Easy und Minu

Katze Minu nach dreieinhalb Jahren wieder Zuhause

Die inzwischen fast fünfzehnjährige Katzendame Minu verschwand vor dreieinhalb Jahren spurlos in Dauchingen. Nun ist sie gar nicht weit entfernt am Steinkirchring in Schwenningen wieder aufgetaucht. „Minu war schon immer sehr freiheitsliebend“ berichtet ihr Frauchen. Sie ist oft für drei bis vier Tage unterwegs gewesen. Damals stand ein Umzug in die Schweiz an und Minus Frauchen hatte für einen Monat zwei Wohnungen. Sie war schon in der Schweiz, um die neue Wohnung zu renovieren, während Minu noch in Dauchingen blieb, wo sie vom Freund ihres Frauchens versorgt wurde. Doch eines Tages kam sie nicht mehr nach Hause. Eine Bekannte berichtete der Besitzerin von einer in der Nähe überfahrenen Tigerkatze, die zwar nicht mehr dort lag, als sie nachschauen ging, aber sie davon ausgehen ließ, dass ihre Minu tot war.
Nun, nach dreieinhalb Jahren erreichte sie eine E-Mail von TASSO, dass ihre Katze wieder aufgetaucht sei. Eine Familie im Steinkirchring hatte dem Tierschutzverein eine streunende Katze gemeldet – Minu! Ehrenamtliche Helfer des Tierschutzvereins gingen sie im Steinkirchring ein, lasen ihren Chip aus – und konnten sie so nach so langer Zeit zu ihrem Frauchen zurückbringen.
Minus Frauchen lebt inzwischen wieder ganz in der Nähe der alten Heimat in Niedereschach – und Minu nun für’s Erste als Wohnungskatze – was ihr aber bei den momentanen Temperaturen und der zurückliegenden Zeit ohne Zuhause nichts auszumachen scheint.

Fortsetzung folgt...

veröffentlicht von NS am 19.02.2021

Gleich zweimal fand eine Katze nach jahrelanger Abwesenheit zurück zu ihren Besitzern, Teil 2

Kater Easy war über zwei Jahre von Zuhause weg

Auch für Kater Easy gab es nach langer Streunerschaft ein Happy-End. Der inzwischen vierjährige Kater tauchte bei einer Tierfreundin in Blumberg-Riedöschingen auf und suchte nach Futter und einem warmen Plätzchen. Die Tierfreundin fütterte zu der Zeit eine halbwilde Katze und hatte ihr für den Winter in ihrem Garten einen Unterschlupf gebaut – dort saß dann eines Tages ein „neuer“ Kater drin. Sie fragte daraufhin bei den neuen Nachbarn nach und bekam die Antwort, dass der Kater ständig bei ihnen auf der Terrasse sitze und wohl von der Vorbesitzerin immer gefüttert worden sei. Die Tierfreundin versuchte daraufhin, das Vertrauen des Tieres zu gewinnen, fütterte ihn und nach einigen Tagen kam er auch ins Haus. Nach ca. zwei Wochen gelang es ihr und ihrem Lebensgefährten, den Kater einzufangen und zum Tierarzt zu bringen, der den vermeintlichen Streuner auf einen Chip prüfte. Zur großen Überraschung der Finderin stellte sich heraus, dass Easy seit über zwei Jahren bei TASSO als vermißt gemeldet war. Und so fand Easy dank seiner Registrierung bei TASSO zurück zu seiner Familie ins ca. 15 km entfernte Gutmadingen.
Die Familie von Easy konnte es zuerst gar nicht fassen, dass ihr Kater nach so langer Zeit wieder aufgetaucht war und fuhr sofort nach dem erlösenden Anruf nach Riedöschingen, um ihn abzuholen. Der ansonsten scheue Kater fremdelte überhaupt nicht und ließ sich von seiner „alten“ Familie sofort streicheln. Auch in seinem alten Zuhause fühlte er sich sofort wieder wohl. „Es ist, als wäre er nie weg gewesen“ erzählt Easys Familie. Auch seine tierischen Mitbewohner haben ihren alten Kumpel sofort wieder erkannt und akzeptiert. Jetzt genießt er sein warmes Plätzchen und die Geborgenheit in seinem Zuhause. Nach draußen zieht es ihn nach der langen Zeit als Streuner momentan gar nicht.

Fortsetzung folgt...

veröffentlicht von NS am 19.02.2021

Gleich zweimal fand eine Katze nach jahrelanger Abwesenheit zurück zu ihren Besitzern, Teil 3

Vermeintliche Streunerkatzen haben oft ein Zuhause

Easys Geschichte zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, Katzen, die im eigenen Garten auftauchen, nicht einfach zu füttern, sondern nachschauen zu lassen, ob es evtl. einen Besitzer gibt, der das Tier vermißt. Vom Auftauchen bei der Finderin bis zu seiner glücklichen Rückvermittlung am 2. Februar sind ca. zwei Wochen vergangen. Aber dazwischen lagen über zwei Jahre, in denen der Kater sich vermutlich heimatlos durch Wind und Wetter schlagen und immer um Essen betteln musste. Diese schlimme Zeit hätte man dem Tier und seiner Familie ersparen können, wenn alle Menschen so aufmerksam und umsichtig wären wie Easys Finderin.

Wieder einmal zeigte sich, wie wichtig eine Kennzeichnung und Registrierung für Haustiere ist

Easy wurde zwar auch beim Tierschutzverein gemeldet und dort als ZUGELAUFEN veröffentlicht. Seine Besitzer meinten aber, sie hätten ihn auf den Fotos nach der langen Zeit, in der der damals noch junge Kater erwachsen geworden und unglaublich gewachsen ist, nicht wiedererkannt und waren deshalb umso mehr froh, dass er durch seinen TASSO-Chip zweifelsfrei als ihr Kater Easy identifiziert werden konnte.
Eine Chipauslesung beim Tierarzt, dem Kreistierheim oder dem Tierschutzverein ist übrigens kostenlos!!!

veröffentlicht von NS am 19.02.2021

Weihnachtsgeschenke für tierischen Mitbewohner der Lebenshilfe in Schwenningen

Wie in jedem Jahr bekam auch die Wohngruppe 2 der Lebenshilfe in Schwenningen eine Futterspende aus der Wunschzettelaktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis beim Dehner Gartencenter Bad Dürrheim und Fressnapf in Villingen. Mit etwas Verspätung nahmen diese Woche nun zwei Bewohnerinnen und ihre Betreuerin die Futterspende für ihren Kater Grazzy entgegen.
Grazzy ist ein Kater aus dem Tierschutz, der vor vier Jahren zusammen mit der Katze Loulou in die Wohngruppe einzog. Seither kümmern sich die Bewohner zusammen mit der Wohngruppenleiterin liebevoll um das Tier. Sie bezahlen das Futter für ihren tierischen Mitbewohner von Ihrem geringen Taschengeld und freuen sich nun besonders über die vielen Leckereien, mit denen sie ihren Liebling verwöhnen können.
Loulou wurde letztes Jahr leider Opfer eines Verkehrsunfalls, aber die Wohngruppe wird demnächst wieder einen Gefährten für Grazzy aus dem Tierschutz bekommen und damit einem herrenlosen Vierbeiner ein liebevolles Zuhause schenken.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V., die aktiven Tierschützer und Pflegestellen und auch die beschenkten Vierbeiner möchten sich ganz herzlich bei den vielen Spendern bedanken! Ein großes Dankeschön auch an die teilnehmenden Märkte, durch deren Engagement bedürftigen Tieren im Kreis geholfen werden konnte!

veröffentlicht von NS am 13.02.2021

Weihnachtsgeschenke für die tierischen Schützlinge des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

Wie in den vergangenen Jahren auch fand in der Vorweihnachtszeit im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim und im Fressnapf in Villingen die Wunschzettelaktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis statt. Der Tierschutzverein durfte die Spenden abholen und hat sie nun auf die Pflegestellen und aktiven Tierschützer verteilt, die sich um bedürftige Tiere kümmern.
So haben unter anderem die Meerschweinchenstation, die Vogelfreunde, die Taubenauffangstation, die Igelhilfe und die verschiedenen Pflegestellen des Tierschutzvereins vor allem Futter, aber auch anderes Zubehör wie Kratzbäume, Spielsachen und Bettchen erhalten.
Auch Tierschützer, die Futterstellen für wild lebende Katzen betreuen, konnten sich über die großzügigen Spenden freuen – somit werden die Chancen der herrenlosen Katzen erhöht, gut durch den Winter zu kommen.
Die Spendenbereitschaft war auch dieses Jahr überwältigend.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V., die aktiven Tierschützer und Pflegestellen und auch die beschenkten Vierbeiner möchten sich ganz herzlich bei den vielen Spendern bedanken! Ein großes Dankeschön auch an die teilnehmenden Märkte, durch deren Engagement die Weihnachtsaktion ein so großer Erfolg werden konnte!

veröffentlicht von NS am 09.01.2021

Der Tierschutzverein wünscht FROHE WEIHNACHTEN

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. wünscht allen Mitgliedern, Unterstützern und Tierfreunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für -ein hoffentlich besseres Jahr- 2o21
Liebe Mitglieder, Spender, Sponsoren und Tierfreunde, ein außergewöhnliches und für alle Menschen und Tiere schwieriges Jahr neigt sich dem Ende zu. Keiner von uns hätte sich vorstellen können, dass wir einmal über einen so langen Zeitraum mit so umfangreichen Einschränkungen leben müssen, die auch die Tierschutzarbeit erschweren und für viele Tiere eine Vergrößerung ihrer Not bedeuten. Aber dennoch haben wir auch in 2o2o versucht, unsere Tierschutzarbeit aufrechtzuerhalten und den vielen Tieren in Not zu helfen.
Wie in den vergangenen Jahren waren und sind Katzen diejenigen, die am meisten unsere Hilfe benötigten. Aber auch vielen anderen Tieren wie Stadt- und Hochzeitstauben, Wildvögeln und Igeln konnten wir dank unserer engagierten Mitglieder helfen. Sei es mit Kastrationsaktionen, der Versorgung von Fundtieren oder auch der Hilfe bei der Suche und Rückvermittlung von entlaufenen Haustieren. Hier danken wir ganz besonders unserem aktiven Tierschutzteam und den Pflegestellen. Ohne Sie wäre dies nicht möglich gewesen. Im Januar haben einige unserer Mitglieder an einem Erste-Hilfe-Kurs für Tiere durch die Tierrettung Südbaden teilgenommen. Das war ein tolles Angebot – vielen Dank dafür! Im November hat unsere gemeinsame Petition mit dem Kreistierheim für eine Katzenschutzverordnung die notwendige Anzahl an Unterstützern erreicht. Hiermit möchten wir allen danken, die ihre Unterschrift abgegeben haben, um sich so für eine Beendigung des Elends von Streunerkatzen einzusetzen. Wir hoffen sehr, dass der Schwarzwald-Baar-Kreis nun eine Katzenschutzverordnung erlassen wird.

veröffentlicht von NS am 22.12.2020

Weihnachtswünsche, Fortsetzung

Durch die Unterstützung unserer zahlreichen Spender und Paten konnten wir außerdem einigen kranken Tieren helfen, deren Halter sich die teuren Operationen und Medikamente nicht alleine leisten konnten.
Diese ganzen Aufgaben und die Kosten konnten wir nur durch Ihre Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoreneinträge auf unserer Homepage bewältigen. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Kolleginnen und Kollegen der anderen Tierschutzvereine, den Tierarztpraxen sowie dem Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis für die immer gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen allen, Ihren Familien und Vierbeinern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr 2o21!
Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von NS am 22.12.2020

SPENDENAUFRUF: Augen-OP kann Tierschutzhund Bonnie (Zita) das Augenlicht retten

Bonnie wurde 2016 geboren und Anfang 2017 als junger Hund an einem spanischen Tierheim angebunden. Sie leidet an einem Glaukom beidseits, einer Augenerkrankung, die zur Erblindung führt. Man merkte ihr an, dass sie schlecht sieht und kann es auch an ihren trüben Linsen erkennen. Daher hatte sie es auch sehr schwer, eine neue Familie zu finden. Das Tierheim hatte sie drei Jahre lang als „Zita“ auf seiner Homepage zur Vermittlung – leider ohne Erfolg.
Doch nach dreieinhalb langen Jahren im Tierheim hat sie im Oktober 2020 endlich ein liebevolles Zuhause in Schwenningen gefunden. Bei ihrem neuen Frauchen bekam sie dann den Namen BONNIE.
Inzwischen hatte Bonnie aber nur noch ein Sehvermögen von ca. 20% auf beiden Augen. Nach eingehenden Untersuchungen stand fest, dass mit einer Augenoperation, bei der Bonnie künstliche Linsen eingesetzt werden, ihr Augenlicht gerettet werden kann. Nach der Operation wird sie auch keine lebenslange Nachbehandlung benötigen und die Erkrankung kann vollständig behoben werden. Für Bonnies Frauchen stand fest, dass sie ihrem Liebling gerne ihr Sehvermögen wiedergeben möchte. Allerdings kostet die Operation ca. 3.800 € und muß in einer Spezialklinik in Wasserburg gemacht werden. Bonnies Frauchen ist alleinstehend und hat nur eine kleine Rente. Nachdem sie schon die Voruntersuchungen und die empfohlene Zahnsanierung bezahlt hat, schafft sie es nicht, die gesamten OP-Kosten aufzubringen.
Zusammen mit Viva-Animal e.V. möchte der Tierschutzverein Bonnie und ihr Frauchen gerne unterstützen, damit die kleine Hündin wieder sehen und ihr neues Leben in vollen Zügen genießen kann. Wenn Sie, lieber Tierfreund uns dabei unterstützen möchten, dann freuen wir uns über jede noch so kleine Spende mit dem Vermerk „Augen-OP Zita/Bonnie“ auf das Vereinskonto von Viva-Animal e.V.: IBAN DE18 6945 0065 0151 0501 28 bei der Sparkasse Schwarzwald-Baar.
Im Namen von Bonnie und ihrem Frauchen bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre Spende.

veröffentlicht von NS am 21.11.2020

Mitgliederversammlung 2020

Mit halbjähriger Verspätung fand am 07. Oktober 2020 die diesjährige Mitgliederversammlung des Tierschutzvereins in der Festhalle in VS-Pfaffenweiler mit 40 anwesenden Mitgliedern und einem Vertreter der Presse statt.
Zahlen und Informationen aus dem abgelaufenen Vereinsjahr
• Die Mitgliederzahl belief sich am 31.12.2019 auf 663 Personen. • Unser Mitglied Susi Kleinekorte hat das Tierschutztelefon übernommen und schon viele kompetente Beratungen und Hilfseinsätze durchgeführt . • Seit Januar 2020 gibt es an jedem 3. Donnerstag im Monat von 15 – 18 Uhr eine Sprechstunde in der Engelstr. 24 in Schwenningen. • Auch in 2019 hat der TVS einen Zuschuss für seine Kastrationsaktionen vom Landestierschutzverband in Höhe von 1.500€ erhalten. Dieser Zuschuss deckt die anfallenden Kosten für Kastrationen aber leider nicht einmal ansatzweise. • Noch bis 01. November kann die Petition für eine Katzenschutzverordnung unter folgendem Link unterschrieben werden: https://www.openpetition.de/petition/online/katzenschutzverordnung-fuer-den-schwarzwald-baar-kreis • Der TVS hat wie in der letzten Mitgliederversammlung beschlossen dem Kreistierheim 60.000€ für die Außenzaunanlage gespendet. Scheckübergabe war beim Tag der offenen Tür im Kreistierheim am 14. September 2019. • Im Jahr 2019 konnte die Vereinskasse mit einem positiven Ergebnis abschließen. Neben Einnahmen durch Sponsoren, Spenden und Mitgliedsbeiträge erhielt der Tierschutzverein auch einen Zuschuss vom Landestierschutzverband. Bei den Ausgaben schlugen unter anderem Tierarztkosten, Kastrationsaktionen und Futtergeld zu Buche.

veröffentlicht von NS am 14.10.2020

Mitgliederversammlung 2020

Bericht des aktiven Tierschutzes, Teil 1
Für das abgelaufene Jahr konnte die zweite Vorsitzende Theresia Lydia Schonhardt von einer erfolgreichen Tierschutzarbeit berichten: • 94 wilde/freilebende Katzen wurden kastriert und gekennzeichnet. Außerdem wurden 24 zahme Katzen kastriert, viele davon konnten sogar in ein Zuhause vermittelt werden. • Insgesamt 53 Katzen befanden sich auf den verschiedenen Pflegestellen. • 65 Katzen, 36 Hunde, 2 Kaninchen und 2 Vögel konnten vermittelt werden. • 80 Katzen wurden 2019 ins Tierheim gebracht. • Der TVS leistet darüber hinaus Hilfe zur Vermittlung für VIVA ANIMAL und den Tierschutzverein Trossingen und bei privaten Abgabetieren. • Jährlich steigt die Zahl der Igel, die Hilfe benötigen. Hier wird der Verein von Igelherz Bad Dürrheim unterstützt. Wildvögel finden fachkundige Aufnahme bei der Vogelstation Ellen und Ralf Claaßen in Villingen. Auch mit der Meerschweinchenstation Bad Dürrheim besteht eine hervorragende Zusammenarbeit. • Verletzte oder kranke Tauben, Taubenküken oder leider auch immer wieder ausgesetzte Hochzeitstauben finden bei unserem Taubenwart Thorsten Kuchenbecker fachkundige Aufnahme und Hilfe. Er steht außerdem in engem Kontakt mit der Stadt Villingen-Schwenningen wegen der Errichtung eines Taubenschlags. Leider wurde die bereits getätigte Zusage und finanzielle Unterstützung aufgrund der angespannten Finanzsituation durch Corona wieder zurückgenommen.

veröffentlicht von NS am 14.10.2020

Mitgliederversammlung 2020

Bericht des aktiven Tierschutzes, Teil 2
• Auf der Homepage, bei Facebook und über Rundmail an die Mitglieder fanden sich 382 Veröffentlichungen, wenn Tiere als vermisst, zugelaufen oder gefunden gemeldet wurden. • Auch Meldungen über nicht artgerechte Tierhaltung beschäftigen den Tierschutzverein. Hier bekommen wir vollumfängliche Hilfe vom Veterinäramt. • Der TVS bekommt regelmäßig Futterspenden, dadurch können die Katzen auf Futter- oder Pflegestellen mit Essen versorgt werden. • Auch privaten Tierhaltern, die sich mit hohen Tierarztrechnungen konfrontiert sehen und diese nicht bezahlen können, hilft der TVS mit Patenschaften und Spendenaufrufen. • Die Zusammenarbeit mit den angrenzenden Tierschutzvereinen, dem Kreistierheim, den Tierärzten und der Tierrettung Südbaden war auch im vergangenen Jahr sehr gut. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Kooperationspartner. • Ebenfalls ein herzliches Dankeschön geht an alle Aktiven, Pflegestellen und Spender, ohne die die aktive Tierschutzarbeit nicht möglich wäre!!!!!!!!!!!!!!!

veröffentlicht von NS am 14.10.2020

Mitgliederversammlung 2020

Bericht der Jugendgruppe „Wildfeet“
Birgit Riegger berichtete über die vielen verschiedenen Aktivitäten der Jugendgruppe im vergangenen Jahr. Sie bedauerte sehr, dass aufgrund der momentanen Beschränkungen keine Gruppentreffen mehr stattfinden und hofft, dass die Gruppe sich dadurch nicht aus den Augen verliert. • In 2019 nahmen durchschnittlich sieben bis zehn Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren an den einmal monatlich stattfindenden Gruppentreffen teil. • Im letzten Jahr wurden viele interessante Themen mit den Kindern bearbeitet. So fand z.B. ein Besuch im Kreistierheim statt, bei dem jedes Kind eine Patenschaft für eine aufgrund Krankheit oder sonstiger Gründe schwer vermittelbare Katze übernahm. Die Kinder versuchten mit Zeitungsartikeln, Flyer und über Homepage und Facebook, ein neues Zuhause für die Samtpfoten zu finden. Außerdem war die Rettungshundestaffel zu Besuch bei der Jugendgruppe und es gab einen Besuch auf einem Biobauernhof. Außerdem unterstützte die Gruppe den Weihnachtsmarkt im Kreistierheim mit einem Stand. • Obwohl im Moment keine Treffen stattfinden, wird eine zusätzliche Betreuerin für die Jugendgruppe gesucht. Wahlen
Tatjana Tröster hatte bereits bei der letzten Mitgliederversammlung angekündigt, aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl anzutreten. Es konnte glücklicherweise mit Barbara Petra Sixt eine Nachfolgerin gefunden werden. Auch die bisherige Schriftführerin Astrid Jungmann trat nicht mehr zur Wahl an, ihre Nachfolgerin wird Inka Thiele. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. Außerdem wurden als Kassenprüfer Andrea Pistone und Steffi Schreiner wiedergewählt.

veröffentlicht von NS am 14.10.2020

Sprechstunde am 15. Oktober 2020

Am 15. Oktober 2020 sind wir in der Engelstraße 24 in 78054 VS-Schwenningen wieder für Sie da. In der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr begrüssen wir Nina Schirbel, Leiterin der "Meerschweinchenstation Bad Dürrheim" Sie wird Ihnen alles über artgerechte Haltung und Ernährung berichten. Natürlich können sie wie immer Kleinigkeiten für Ihre Lieblinge, gegen Spende, bei uns erwerben. Es ist die letzte Möglichkeit bei uns handschriftlich die Petition für die Katzenschutzverordnung zu unterschreiben. Wir freuen uns auf Sie, Conny, Susi und Nina.

Findet wie immer in der Engelstraße 24, 78054 VS-Schwenningen in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr statt

veröffentlicht von LS am 11.10.2020

Glücklich im neuen Zuhause - Der ältere Perserkater aus dem Schilterhäusle hat eine neue Familie gefunden

Hallo, Tierfreunde! Im August hatte ich an gleicher Stelle nach einer neuen Familie gesucht – und ich bin sehr glücklich, Euch heute berichten zu können, dass ich fündig geworden bin! Meine neuen Eltern haben meinen Suchaufruf in der Zeitung gelesen und beide unabhängig voneinander für mich angerufen, weil sie mich gerne bei sich aufnehmen wollten. Besser kann man es doch nicht treffen!
Ich bin ja seit Mitte Juni heimatlos im Stadtteil Schilterhäusle herumgeirrt und war ziemlich abgemagert und zerzaust. Da Perserkatzen mit ihren Zähnen keine guten Mäusefänger sind, wog ich nur noch 1,7 kg – inzwischen konnte ich mein Untergewicht aber schon verdoppeln.
Mein erstes Zuhause auf Zeit hatte ich auf einer Pflegestelle des Tierschutzvereins und seit ca. 6 Wochen wohne ich nun bei meiner Für-immer-Familie in Mühlhausen zusammen mit vier weiteren Katzenkumpels. Wir verstehen uns gut und im Haus und im Garten gibt es so viele tolle Schlafplätze für einen alten Kater wie mich! Anfangs war ich noch etwas schüchtern und habe die ersten beiden Tage unter dem Sofa verbracht, bin nur kurz rausgekommen, wenn ich mal zur Toilette mußte oder Hunger hatte. Weil meine neuen Eltern mir aber Zeit gelassen haben, habe ich sehr schnell Vertrauen gefasst und genieße nun ihre Nähe und meine Streicheleinheiten.
Ich war anfangs durch meine Nierenerkrankung noch ziemlich geschwächt, aber jetzt geht es mir wieder besser. Auch meine Bewegungsschmerzen sind inzwischen weg, so dass ich jetzt schon wieder problemlos Treppensteigen und auf den Tisch springen kann!
Ich bin wirklich sehr glücklich darüber, dass ich für meine letzten Lebensjahre nochmal ein schönes Zuhause gefunden habe, in dem ich umsorgt werde und mich wohl und geborgen fühle. Danke liebe Eltern, dass Ihr mich aufgenommen habt.
Euer alter Perserkater Gipsy

veröffentlicht von NS am 11.10.2020

Offene Sprechstunde am 17. September 2020 in VS-Schwenningen, Engelstraße 24

Sie können uns wieder aufsuchen in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr in VS-Schwenningen, Engelstraße 24. Gerne beantworten wir Ihre Fragen, betr. Katzenschutzverordnung, Kastration etc. Auch gibt es wie immer Kleinigkeiten die Sie gegen eine Spende für den Tierschutzverein erwerben können.

veröffentlicht von LS am 16.09.2020

Ein Holzhaus mit grünen Fensterläden bringt Katze Lilly nach fast 4 Monaten wieder nach Hause zurück

Die dreijährige Lilly fand nicht mehr nach Hause - und tauchte bei einem Haus auf, dass dem ihrer Familie zum Verwechseln ähnlich sieht
Eines Tages Ende April kam die dreifarbige Katzendame Lilly nicht mehr nach Hause, was sehr ungewöhnlich für sie ist, da sie sich eigentlich immer in der Nähe ihres Grundstücks in Erdmannsweiler aufhält. Lillys Familie war nach ihrem Verschwinden sehr verzweifelt, vor allem den Kindern der Familie setzte der Verlust ihrer geliebten Katze sehr zu, hatten sie doch ihren letzten Vierbeiner durch einen Autounfall verloren. Auch den Kater der Familie hat Lillys Verschwinden verstört. Er fraß nur noch sehr wenig, als seine Gefährtin plötzlich nicht mehr da war. Wo war Lilly? War ihr etwas passiert? War sie in ein Auto – vielleicht in das Postauto eingestiegen und hat dann nicht mehr nach Hause gefunden? Lillys Frauchen war sich die ganze Zeit über sicher, dass ihre Lilly nicht tot ist – und zum Glück behielt sie Recht.

veröffentlicht von NS am 12.09.2020

Ein Holzhaus mit grünen Fensterläden bringt Katze Lilly nach fast 4 Monaten wieder nach Hause zurück

Wo Lilly in den ersten Wochen nach ihrem Verschwinden war, wird immer ihr Geheimnis bleiben. Wahrscheinlich ist sie durch eine ihr unbekannte Gegend gestreift und fand nicht mehr nach Hause. Aber eines Tages im Juli erblickte sie dann in Schabenhausen etwas Bekanntes – ein Holzhaus mit grünen Fensterläden! In so einem war doch einmal ihr Zuhause gewesen. Und dann hat da noch jemand ihren Namen gerufen! In der Nachbarschaft gibt es nämlich eine Streunerkatze, die die Bewohner des Holzhauses immer füttern und die sie Lilly nennen. Wahrscheinlich hat sich „unsere“ Lilly vom Klang ihres Namens anlocken lassen, so die Besitzerin. Einmal dort aufgetaucht, hielt sie sich von nun an ständig dort auf. Sie hat schon gewartet, bis die Bewohner nach Hause kommen, wollte gestreichelt werden und kam sogar auf den Schoß. Da Lilly sehr verhungert aussah, bekam sie von der Finderin Essen rausgestellt und hat als Dankeschön Mäuse für sie gefangen. Sehr gerne wäre Lilly auch mit ins Haus gekommen, saß immer am Fenster und wollte rein. Die Familie in Schabenhausen, der Lilly zugelaufen ist, konnte sie aber nicht ins Haus lassen, da sie schon drei alte norwegische Waldkatzen als Hauskatzen haben.
Aufgrund Lillys zutraulichem Verhalten gingen die Finder davon aus, dass sie an Menschen gewöhnt sein mußte. Im Ohr fiel ihnen dann irgendwann eine Tätowierung mit dem Wort „Chip“ auf. Lillys Familie hatte sich nämlich vorausschauend und fürsorglich verhalten, indem sie Lilly chippen und bei TASSO registrieren ließen. So wurden nach Lillys Verschwinden sowohl über das Netzwerk von TASSO als auch über den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. Suchaufrufe veröffentlicht.

veröffentlicht von NS am 12.09.2020

Ein Holzhaus mit grünen Fensterläden bringt Katze Lilly nach fast 4 Monaten wieder nach Hause zurück

Die Finderin hat sich dann auch an den Tierschutzverein gewandt, damit Lilly auf einen Chip geprüft werden konnte und Bilder ihrer Fundkatze geschickt. Anhand der veröffentlichten Fotos hat eine Freundin von Lillys Familie deren verschwundene Katze erkannt und die Familie verständigt. Nachdem es aber bereits im Juli schon einmal einen „Fehlalarm“ gegeben hatte, in dem eine andere Bekannte Lilly fälschlicherweise in einer vom TVS veröffentlichten zugelaufenen Katze erkannt haben wollte, hatte die Familie wenig Hoffnung. Nachdem Lillys Frauchen aber die Bilder verglichen hatte, war sie sich sicher, dass es dieses Mal wirklich ihre Katze war. Nach einem Telefonat mit der Finderin, in dem diese einige Verhaltensweisen ihrer Fundkatze aufzählte, war sie sich vollends sicher, dass es sich um Lilly handeln mußte. Sie fuhr sofort los, um Lilly im nur 4km entfernten Schabenhausen abzuholen. Die Finderin hatte Lilly bereits in einem Transportkorb gesichert, was dieser gar nicht gefiel. Sie maunzte ununterbrochen - als sie aber die Stimme ihres Frauchens hörte, hat sie damit sofort aufgehört.
Zu diesem Zeitpunkt war der Familienvater mit den Kindern auf Verwandtenbesuch und Lillys Frauchen konnte ihrer Familie die frohe Botschaft vorerst nur telefonisch mitteilen – per Videoanruf, weil der älteste Sohn seine Lilly unbedingt persönlich sehen mußte, um es glauben zu können!
Die Geschichte von Lilly hat Dank des Engagements von Tierfreunden ein gutes Ende genommen. Zurück in ihrem alten Zuhause, hat sie sofort wieder ihre Lieblingsplätze in Beschlag genommen und auch ihr Kater-Kumpel hat seine Lilly gleich wiedererkannt!

veröffentlicht von NS am 12.09.2020

Katzenschutzverordnung Teil I

Liebe Mitglieder und Tierfreunde,
die Petition zur Katzenschutzverordnung nähert sich ihrem Ende. Noch haben wir ca. 8 Wochen Zeit, genügend Unterschriften zu sammeln, um die Petition beim Landrat einreichen zu können. Es fehlen „nur“ noch 150 Stimmen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, damit wir gehört werden.
Unsere aktuelle Tierschutzarbeit zeigt, wie dringend und wichtig dieses Anliegen ist.
Im laufenden Jahr 2020 haben wir bisher 115 erwachsene Katzen eingefangen, kastriert und wieder frei gesetzt und mehr als 70 Kitten ins Tierheim oder auf Pflegestellen verbracht. Dies ist leider nur die Spitze des Eisberges und die Flut nimmt kein Ende. Unsere Aktiven Mitglieder sind fast täglich damit beschäftigt, Katzenpopulationen zu reduzieren. Gerade hat die Schwemme der Frühjahrskitten aufgehört und schon melden sich die Herbstkätzchen an.
Das Tierheim ist derzeit mit ca. 70 Katzen, dabei vornehmlich Kitten, belegt und stößt schon jetzt wieder an seine Grenzen.

veröffentlicht von LS am 08.09.2020

Katzenschutzverordnung Teil II

Das zeigt, wie wichtig die Katzenschutzverordnung ist.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Stimme, online unter
www.tierheim-donaueschingen.de/katzenschutzverordnung
oder direkt als e-mail an
Katzenschutzverordnung@tierheim-donaueschingen.de.
Sie können auch persönlich unterschreiben, die Listen liegen am 17.09.2020 von 15 -18 Uhr in unserer offenen Sprechstunde in der Engelstraße 24 in Schwenningen oder direkt im Tierheim Donaueschingen zu den Besuchszeiten aus.
Weiterhin können Sie bei uns eine PDF Liste zum ausdrucken erhalten und in Ihrem persönlichen Umfeld herumreichen und Unterschriften sammeln und damit entscheidend zum Tierschutz in unserer Region beitragen.
Die ausgefüllten Listen schicken Sie bitte online katzenschutzverordnung@tierheim-donaueschingen.de. oder per Post an das Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis e.V. Im Haberfeld 95, 78166 Donaueschingen oder an den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. vorsitz2@tierschutzvereinvs.de IHRE STIMME IST WICHTIG ! ! ! Helfen Sie uns, den Katzenwahnsinn zu stoppen, damit wir nicht Verhältnisse bekommen, wie wir es von Urlaubsländern kennen ! Ihr Aktives Team von Tierschutzverein VS

Für Fragen können Sie gerne bei der 2. Vorsitzenden Theresia Lydia Schonhardt, Tel. 07705-2200165 anrufen.

veröffentlicht von LS am 08.09.2020

Wir trauern um Gerd Knoche. 2. Vorsitzender Trägerverein des Kreistierheims SBK e.V.

Der Tierschutzverein VS ist Mitglied im Trägerverein. Bei vielen Veranstaltungen und unseren Mitgliederversammlungen haben wir Gerd Knoche kennen und schätzen gelernt.
Wir sind sehr traurig.
Seit 2009 und bis zu seinem plötzlichen Tode arbeitete er ehrenamtlich in der Vorstandschaft des Kreistierheims. Seine Aufgaben führte er unscheinbar im Hintergrund aus, besuchte jahrelang wöchentlich das Heim, und war an allen Veranstaltungen vor Ort. Zielstrebig mit viel Kraft und Elan setzte er sich für das Wohl der Tiere und Fortbestand des Tierheims ein. Nach einem besonders harten und anstrengenden Jahr, erlebte er mit uns den großen Traum des Neubaus und somit auch eine neue Epoche des Kreistierheims als in der Gesellschaft anerkanntes und wertvolles Unternehmen des Landkreises Schwarzwald-Baar.

veröffentlicht von LS am 08.09.2020

Wir trauern um Gerd Knoche. 2. Vorsitzender Trägerverein des Kreistierheims SBK e.V.

Gerd Knoche war einer von wenigen Menschen, die verstanden haben: Tieren zu helfen heißt nicht unbedingt direkt am Tier zu arbeiten. Er machte die trockene Arbeit und den Papierkram im Hintergrund und sorgte somit dafür, dass jährlich bis zu 400 Tiere im Kreistierheim ein sicheres, vorübergehendes Zuhause bekommen und eine Chance auf ein neues Leben finden.
Gerd Knoche hinterlässt eine große Lücke in unseren Reihen, welche sich wohl nicht mehr füllen lässt.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

veröffentlicht von LS am 08.09.2020

Am 18.6.2020 wieder Sprechstunde: Engelstraße 24, 78054 VS-Schwenningen

-Selbstverständlich beachten wir die Hygienevorschriften-- Hier können Sie sich über unsere Arbeit informieren, einen Teil unseres aktiven Teams kennen lernen. Außerdem können Sie Kleinigkeiten u.a. auch "Mauldäschle" diverse Bastelsachen, Tierzubehör gegen Spende erwerben. Die Unterschriftenliste für die Katzenschutzverordnung liegt aus und kann unterschrieben werden. Oder Sie nehmen einen Flyer mit und machen es von Zuhause online. Auch kleine Spenden wie z..B.Futter können direkt abgegeben werden. Sollten Sie Kratzbäume, Transportboxen haben die Sie als Spende abgeben möchten, bitte vorher anrufen und Bilder schicken. 0151-58 18 48 20. Wir können leider nicht alles annehmen, da unser Platz begrenzt ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

18. Juni 2020 von 15.00 bis 18.00 Uhr

veröffentlicht von LS am 07.06.2020

Die unter Notdienst veröffentliche Festnetznummer der Tierrettung gibt es nicht mehr.

Wichtige Information; Unsere Festnetznummer ist seit geraumer Zeit außer Betrieb! Notrufe können nur noch über die offizielle Notrufnummer: 0160-5187715 entgegengenommen werden. Anrufe über die Festnetznummer kommen nicht mehr zu uns durch, bitte beachten. http://tierrettung-suedbaden.de/

Bitte nur noch Handy Nr. wählen.

veröffentlicht von LS am 09.05.2020

Nach zwei Monaten Pause öffnet unser Laden wieder. 7. Mai 2020 von 15 bis 18 Uhr

Wo: Engelstraße 24, 78054 in VS-Schwenningen Wann: Donnerstag 7. Mai 2020 von 15 bis 18 Uhr. Die notwendigen Hygienevorschriften und Maskenpflicht wird selbstverständlich eingehalten. Sie können bei uns Kleinigkeiten gegen Spende zum Muttertag erwerben, selbstgenähte Mauldäschle zum Schutz, die Petition für die Katzenschutzverordnung unterschreiben. Gerne beantworten wir Ihnen auch Fragen und nehmen Spenden entgegen, diese jedoch nach vorherige telefonischer Absprache. 0151-58184820

Wir befinden uns oberhalb des Mautheparks

veröffentlicht von LS am 04.05.2020

Ein Herzensanliegen unserer Vierbeiner

Im September 2019 hat der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. eine Suchmeldung auf der Homepage und im Facebook veröffentlicht. Über ein halbes Jahr später, am 30.4.2020 kam der Telefonanruf beim Tierschutzverein, dass der Kater Jimmy sich wieder wohlbehalten in seinem Zuhause befinde. Deshalb ein Aufruf im Namen aller Vierbeiner:
Hallo Zweibeiner, ich bin der scheue Streunerkater Jimmy, der irgendwann von einer lieben Tierfreundin in der Nähe von Reutlingen aufgenommen wurde. Endlich habe ich dort ein Zuhause gefunden. Bei einem Aufenthalt auf dem Campingplatz in Sunthausen im September 2019 bin ich aber ausgebüxt und habe nicht mehr zurückgefunden. Mein neues Frauchen war sehr traurig, hat überall Flyer aufgehängt und nach mir gesucht, aber letztendlich musste sie ohne mich die Heimreise antreten. Ich bin damals rastlos umhergelaufen und wurde in Unterbaldingen von einer lieben Frau versorgt. Als es mir nicht so gut ging, hat sie einen Tierarzt aufgesucht und dieser hat bei der näheren Untersuchung eine Tätowierung in meinem Ohr entdeckt. Er hat gleich bei TASSO angefragt und dort war ich tatsächlich auch registriert und bereits als vermisst gemeldet.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie erleichtert mein Frauchen und ich waren, als sie mich endlich abholen und wieder in die Arme schließen konnte. Ich glaube, sie hat nicht mehr damit gerechnet, dass sie mich jemals lebend wiedersehen wird.
Fazit: Auch wenn es manchmal längere Zeit dauern kann, aber ohne Kennzeichnung und Registrierung hätte ich nie wieder nach Hause gefunden.
Also bitte, liebe Leser: Lasst Eure Haustiere kennzeichnen und registrieren! Auch die Wohnungskatzen, denn gerade die, wenn sie doch mal entwischen oder vom Balkon springen, kommen draußen nicht zurecht und finden nicht mehr zurück.
Es grüßt euch mit einem ganz großen Schnurrer Eurer sehr erleichterter Ex-Streunerkater Jimmy

veröffentlicht von NS am 04.05.2020

Der Tierschutzverein gibt Tipps, was bei der Aufnahme von jungen Kätzchen zu beachten ist (Teil 1)

Jetzt im Frühjahr werden wieder viele kleine Kätzchen geboren, die ein Zuhause suchen. Die Tierheime und der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. freuen sich über liebe Menschen, die den kleinen Katzen ein Zuhause geben wollen. Dennoch gibt es dabei einiges zu beachten.
Tiere sind tolle Begleiter, sie helfen gegen Einsamkeit, sie nehmen Fürsorge dankbar an und teilen ihr Leben mit uns. Doch einem Tier ein Zuhause zu geben, ist mit Verantwortung und Kosten verbunden. Wer ein Tier zu sich nimmt, übernimmt ein Tierleben lang Verantwortung dafür, dass der Vierbeiner alles erhält, was er für ein möglichst artgerechtes Leben benötigt. Wer ein junges Kätzchen bei sich aufnehmen möchte, sollte sich zuerst fragen, ob er dem Tier alles bieten kann, was es benötigt. Kann der Katze ein artgerechtes Leben geboten werden? Besteht die Möglichkeit zu Freigang in einer gesicherten Umgebung? Besteht eine Allergie gegen Katzenhaare? Ist die Tierhaltung in der Wohnung erlaubt? Sind alle Familienmitglieder einverstanden? Was soll mit dem Tier während der Urlaubszeit geschehen? Besteht wirklich ausreichend Interesse für die Beschäftigung mit einem Haustier und all seinen Bedürfnissen? Und nicht zu vergessen: Ist die Haltung eines Tieres finanziell auch über viele Jahre lang wirklich leistbar? Gerade auch der Punkt Finanzen wird oft unterschätzt. Denn es sind nicht nur die Kosten für eine Erstausstattung mit Katzentoilette, Futternapf, Körbchen oder Spielzeug. Es sind vor allem die Folgekosten, die ins Geld gehen. Dazu gehören neben den Futterkosten allen voran die Kosten für den Tierarzt. Sollte das Tier im Laufe seines Lebens einmal ernsthaft erkranken, kommen für die angemessene Behandlung schnell mehrere hundert Euro oder mehr zusammen.

veröffentlicht von NS am 29.04.2020

Der Tierschutzverein gibt Tipps, was bei der Aufnahme von jungen Kätzchen zu beachten ist (Teil 2)

Grundsätzliche Voraussetzungen
Im Alter von ca. 10 bis 12 Wochen können die Kleinen von ihrer Mutter getrennt werden und zu ihrer neuen Familie ziehen. Katzenkinder sind oft noch wild und ungestüm – die Neu-Katzenbesitzer darf es daher nicht stören, wenn anfangs mal irgendwo Kratzspuren zu sehen sind oder etwas zu Bruch geht. Kleine Kätzchen brauchen aber vor allem einen Spielgefährten. Denn Katzen sind entgegen der weitläufigen Meinung keine Einzelgänger. Der Tierschutzverein vermittelt die Kleinen daher nicht in Einzelhaltung. Gerne können Tierfreunde zwei Kätzchen aufnehmen oder die Vermittlung erfolgt in einen Haushalt, in dem schon ein ähnlich altes Tier lebt. Auch werden die Tiere vom Tierschutz nicht in eine reine Wohnungshaltung vermittelt – dies geschieht nur in Ausnahmefällen, wenn es aus gesundheitlichen Gründen geboten ist oder die Tiere eine Behinderung haben.

veröffentlicht von NS am 29.04.2020

Der Tierschutzverein gibt Tipps, was bei der Aufnahme von jungen Kätzchen zu beachten ist (Teil 3)

Katzen lieben Freigang
Eine verkehrsberuhigte Gegend mit viel Grün und ein katzengerecht eingerichtetes Zuhause, in das sie sich stets zurückziehen kann, ist der beste Ort für eine Katze. Freigang stellt für Katzen eine Bereicherung ihres Lebensalltags dar, weil sie so ihr Erkundungsverhalten ausleben können. Es ist aber zu bedenken, dass der Straßenverkehr ein ernstzunehmendes Risiko für Katzen darstellen kann. Gerade Jungtiere können bei ihren ersten Streifgängen leicht verunglücken und sollten daher anfangs von ihren Haltern begleitet werden. Zieht eine Katze neu ins Haus, sollte sie erst einmal für ein paar Wochen nur drinnen gehalten werden. So gewöhnt sie sich an ihr neues Heim und kann eine Beziehung zu ihrem neuen Frauchen oder Herrchen aufbauen – und findet ihr Zuhause dann auch schneller wieder, wenn sie einmal draußen ist. Der Tierschutzverein empfiehlt grundsätzlich, Jungtiere erst nach der Kastration nach draußen zu lassen. Kater können schon im Alter von 5 Monaten kastriert werden, Kätzinnen etwas später.
Hier noch ein Tipp einer unserer Pflegestellen zum ersten Freigang: Lassen Sie Ihr Kätzchen vor dem Fressen und bei schlechtem Wetter zum ersten Mal nach draußen. Der Hunger und ein trockenes, warmes Plätzchen im Haus lässt den Spaziergang draußen deutlich kürzer ausfallen. ? Mit gefülltem Bäuchlein und bei strahlendem Sonnenschein gehen sie schnell mal längere Zeit auf Entdeckungstour und entfernen sich auch schnell mal ungewollt weiter weg und finden nicht mehr zurück.

veröffentlicht von NS am 29.04.2020

Der Tierschutzverein gibt Tipps, was bei der Aufnahme von jungen Kätzchen zu beachten ist (Teil 4)

Sicherheit durch Registrierung
Wenn das/die neuen Kätzchen bei Ihnen eingezogen sind, lassen Sie diesen bitte umgehend beim Tierarzt einen Chip setzen und vergessen Sie nicht, das Tier mit der Chipnummer dann auch bei TASSO oder FINDEFIX, dem Deutschen Haustierregister zu registrieren. Tiere die vom Tierschutz vermittelt werden, sind natürlich schon gechipt, aber registriert werden muss immer vom Besitzer, das wird nicht automatisch vom Tierarzt gemacht. Der größte Anteil unserer als zugelaufen gemeldeten Katzen sind Jungtiere, die zu früh rausgelassen wurden und nicht mehr nach Hause finden. Jeder Tierschutzverein, jeder Tierarzt und jedes Tierheim hat ein Chiplesegerät, mit dessen Hilfe der kleine Findling ganz schnell wieder seinem Zuhause zugeordnet werden kann.

veröffentlicht von NS am 29.04.2020

Eines unserer privaten Einsatzfahrzeuge

Dürfen wir Ihnen eines unserer privaten Einsatzfahrzeuge vorstellen.
Herzlichen Dank an die Firma
https://www.rs-autofolien.de/ für die wunderbare Gestaltung und Sponsoring.
Sollten noch mehr Mitglieder Interesse haben, ihr Auto mit unserem Logo bekleben zu lassen, dann melden Sie sich bitte.

veröffentlicht von LS am 24.04.2020

Keine Sprechstunde am 19.3.2020 in VS-Schwenningen

Aus aktuellen Anlass gibt es am 19.März 2020 in VS-Schwenningen, Engelstraße 24 keine Sprechstunde. Wenn Sie etwas abgeben möchte, dann melden Sie sich bitte vorher unter 0151-58184820 telefonisch an.

Wir danken für Ihr Verständnis.

veröffentlicht von LS am 16.03.2020

Mitgliederversammlung am 2. April 2020 findet nicht statt!

Liebe Vereinsmitglieder,
aufgrund der aktuellen Corona-Situation müssen wir die geplante Mitgliederversammlung am 02.04.2020 leider absagen.
Über einen Ersatztermin werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Wir danken für Ihr Verständnis und verbleiben
mit herzlichen Grüßen
Tatjana Tröster

Wir danken für Ihr Verständnis.

veröffentlicht von LS am 14.03.2020

Information zu unserer Arbeit!

Gerne helfen wir Ihnen wenn Sie Ihr Tier vermissen, Ihnen ein Tier zugelaufen ist oder aus welchen Gründen auch immer, Sie Ihr Tier abgeben müssen und über uns ein neues Zuhause suchen.
Wir haben kein Tierheim, keine Auffangstation und so gestaltet sich auch eine kurzfristige Unterbringung nicht einfach. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden.
Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, Familie und eigene Tiere haben, können wir nicht immer 24h Stunden erreichbar sein.
Die meisten von uns haben einen AB, Sie können uns eine Mail schreiben oder über den Messenger Kontakt mit uns aufnehmen.
Jetzt eine Bitte, wenn Ihr vermisstes Tier wieder nach Hause gekommen ist, sich die Besitzer eines zugelaufenen Tieres gemeldet haben oder Sie Ihr Tier vermitteln konnten, dann informieren Sie uns bitte zeitnah.
Die offenen Fälle regelmäßig abzutelefonieren oder anzuschreiben nimmt viel Zeit in Anspruch, die wir gerne anderen Tieren zu Gute kommen lassen möchten.
Selbstverständlich ist unser Service kostenlos, trotzdem freuen wir uns, wenn wir Spenden bekommen. Oft haben wir Ausgaben wie z.B. Fahrtkosten, nicht selten auch Tierarztkosten.
Der Tierschutzverein finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Gelder von der öffentlichen Hand erhalten wir nur in Ausnahmefällen.
Ihr aktives Team vom Tierschutzverein VS

veröffentlicht von LS am 24.02.2020

Katzenschutzverordnung für den Schwarzwald-Baar-Kreis Online-Petition

Wir alle sind für die Katzenschutzverordnung. Hier können Sie online unterschreiben.
https://www.openpetition.de/petition/online/katzenschutzverordnung-fuer-den-schwarzwald-baar-kreis

veröffentlicht von LS am 23.02.2020

Tierärztliche Notdienstgebühren

Wir möchten Sie informieren, dass seit dem 13. Februar 2020 folgende Notdienstgebühren gelten:
Für Leistungen, die bei Nacht, an Wochenenden und an Feiertagen im Rahmen eines tierärztlichen Notdienstes erbracht werden, erhöhen sich die einfachen Gebührensätze nach § 2 Satz 1 auf das Zweifache und nach Maßgabe des § 2 Satz 2 bis zum Vierfachen. Zusätzlich ist der Tierarzt verpflichtet abweichend von § 2 Satz 1 eine Gebühr in Höhe von 50,00 Euro netto (Notdienstgebühr) zu.
Den ganzen Text finden Sie im
****Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020, Teil I, Nr. 6, ausgegeben zu Bonn am 13. Februar 2020***
**** Vierte Verordnung zur Änderung der Tierärztegebührenordnung vom 10. Februar 2020***

veröffentlicht von LS am 14.02.2020

Nicki – eine traurig schöne Geschichte.

Ich bin die Nicki – ein 19-jähriges Kätzchen, dessen Frauchen in ein Seniorenheim ziehen musste. Leider war dort kein Platz für mich altes Katzenmädchen, deshalb machten wir uns auf die Suche nach einem endgültigen Zuhause. Kaum zu glauben, aber das Wunder geschah. Schon nach kurzer Zeit meldete sich ein junges Paar, das mich, alte Katzen-Omi gerne zu sich holen wollte, damit ich meinen Lebensabend in liebevoller Betreuung verbringen kann. Wir hatten alle ein bisschen Bauchweh, ob ich mich in dem hohen Alter wirklich noch umgewöhnen kann und mit der neuen Situation dort zurecht komme. Aber ich kann euch sagen, nach ganz kurzer Zeit habe ich mein neues Zuhause dankbar angenommen und war von nun an die Prinzessin im Hause. Ich durfte noch wundervolle 19 Monate, liebevoll umsorgt dort verbringen. Jeder Wunsch wurde mir von den Augen abgelesen – es war einfach unbeschreiblich schön. Dann war meine Zeit gekommen und ich durfte in meiner Lieblingsdecke eingekuschelt auf dem Arm meines Frauchens über die Regenbogenbrücke gehen. Ich habe auf meine alten Tage wohl mit meinem Charme die Herzen meiner Adoptiveltern im Sturm erobert und ich glaube, diesen Platz in ihrem Herzen ist für immer für mich reserviert. Hab Dank, liebe Julia und Stefan, dass ich bei euch sein durfte.
Eure Nicki

Hier wieder der Beweis, wie dankbar Seniorkatzen sind.

veröffentlicht von LS am 28.01.2020

Mitglieder des Tierschutzvereins lernen Erste-Hilfe-Maßnahmen in Theorie und Praxis bei der Tierrettung Südbaden

20 Mitglieder des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. nahmen am Samstag, 18. Januar an einem Erste-Hilfe-Kurs für Heimtiere teil. Bernd Metzger, Leiter der Tierrettung Südbaden e.V., führte den 6stündigen Kurs in Schwenningen durch.
Die Tierschützer bekamen an diesem Tag viele hilfreiche Informationen rund um die Erste Hilfe am Haustier vermittelt. Die Teilnehmer lernten einiges über rechtliche Grundlagen sowie den Körperbau von Hund und Katze. Außerdem referierte Bernd Metzger über häufige Krankheitsbilder und Notfallsituationen wie z.B. das richtige Reagieren bei Unfällen, Verletzungen oder Vergiftungen.
So lernten die Tierschützer beispielsweise, dass es auch bei Tierunfällen den Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung gibt. Oder dass man bei Wildunfällen die Polizei rufen und als einzige Erste-Hilfe-Maßnahme eine Decke über das verletzte Tier breiten soll, um dessen Panik nicht noch zu verstärken.
Weiterhin gab es Informationen über Pulsmessung und Schleimhautkontrolle, Fixieren von verletzten Tieren sowie hilfreiche Tipps zum Anlegen einer Hausapotheke bzw. eines Verbandskastens für den Vierbeiner.
Den Abschluß dieses sehr interessanten und lehrreichen Tages bildeten praktische Übungen zu Reanimation, Beatmung und dem Anlegen von Verbänden.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen bedankt sich ganz herzlich bei der Tierrettung Südbaden für die Durchführung des Erste-Hilfe-Kurses.

veröffentlicht von NS am 26.01.2020

Offene Sprechstunde aktives Team, 13. Februar 2020, 17.00 bis 19.00 Uhr

Sie können uns hier unverbindlich besuchen, lernen das aktive Team kennen und erfahren vieles über unsere Arbeit. Wenn Sie Fragen haben, insbesondere bei zugelaufenen, vermissten Tieren oder einer Katzenpopulation sind wir Ihr Ansprechpartner. Haben Sie durch den Wegfall eines Partnertieres vereinsamte Haustiere - wie es bei Meerschweinchen und anderen Nagern vorkommt, helfen wir Ihnen, einen neuen Partner für Ihr Haustier zu finden oder aber auch, das zurück gebliebene Tier an einen neuen Partner in eine neue Familie zu vermitteln. Nach vorheriger Rücksprache können auch Spende vorbeigebracht werden. Da unser Lagerraum begrenzt ist, bitten wir bei Sachspenden vorher immer nachfragen und ein Foto senden. Wir möchten nicht, dass Sie sich den Weg machen und wir müssten wegen Platzproblemen die Annahme ablehnen. Haben Sie bitte auch Verständnis, dass wir kein geöffnetes Futter annehmen dürfen. Ausserhalb dieses Zeitraumes ist der Tierschutzverein ausschließlich über die Homepage www.tierschutzvereinvs.de, hier finden Sie Namen und Kontaktdaten, zusätzlich sind wir über das Notfall-Telefon Nr. 0151 – 58 18 48 20 zu erreichen. Sowie jederzeit über den Messenger auf Facebook. Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. Aktuell können Sie bei uns die Petition für die Katzenschutzverordnung unterschreiben. https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/katzenschutzverordnung-fuer-den-schwarzwald-baar-kreis

Treffpunkt, Engelstraße 24, oberhalb Mauthepark, 78054 VS-Schwennigen

veröffentlicht von LS am 22.01.2020

Offene Sprechstunde aktives Team 16. Januar 2020, 17.00 bis 19.00 Uhr

Sie können uns hier unverbindlich besuchen, lernen das aktive Team kennen und erfahren vieles über unsere Arbeit.
Wenn Sie Fragen haben, insbesondere bei zugelaufenen, vermissten Tieren oder einer Katzenpopulation sind wir Ihr Ansprechpartner.
Haben Sie durch den Wegfall eines Partnertieres vereinsamte Haustiere - wie es bei Meerschweinchen und anderen Nagern vorkommt, helfen wir Ihnen, einen neuen Partner für Ihr Haustier zu finden oder aber auch, das zurück gebliebene Tier an einen neuen Partner in eine neue Familie zu vermitteln.
Nach vorheriger Rücksprache können auch Spende vorbeigebracht werden. Da unser Lagerraum begrenzt ist, bitten wir bei Sachspenden vorher immer nachfragen und ein Foto senden. Wir möchten nicht, dass Sie sich den Weg machen und wir müssten wegen Platzproblemen die Annahme ablehnen. Haben Sie bitte auch Verständnis, dass wir kein geöffnetes Futter annehmen dürfen. Ausserhalb dieses Zeitraumes ist der Tierschutzverein ausschließlich über die Homepage www.tierschutzvereinvs.de, hier finden Sie Namen und Kontaktdaten, zusätzlich sind wir über das Notfall-Telefon Nr. 0151 – 58 18 48 20 zu erreichen. Sowie jederzeit über den Messenger auf Facebook. Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V.
Aktuell können Sie bei uns die Petition für die Katzenschutzverordnung unterschreiben.
https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/katzenschutzverordnung-fuer-den-schwarzwald-baar-kreis

Treffpunkt, Engelstraße 24, oberhalb Mauthepark, 78054 VS-Schwennigen

veröffentlicht von LS am 08.01.2020

Weihnachtsgeschenke für die tierischen Schützlinge des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V., Teil 1

Im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim fand während der Advents- und Weihnachtszeit wie jedes Jahr die Wunschzettel-Aktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis statt. Traditionell durfte der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen der Firma Dehner dazu Wünsche seiner Schützlinge überreichen. So hingen in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Wunschzettel am Weihnachtsbaum im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim und tierliebe Menschen konnten auf diese Art bedürftigen Tieren ihren Herzenswunsch erfüllen.
Die Spender waren wieder sehr großzügig und kauften reichlich Futter und Spielsachen für die zahlreichen vom Tierschutzverein versorgten und beherbergten Katzen auf den Pflegestellen. Vor allem in Hinblick auf die kommende Kittensaison ist das eine große Hilfe für den Verein. Außerdem gab es zwei wunderschöne Kratzbäume und Decken. Die Spenden gingen unter anderem an unsere Senioren auf den Dauerpflegestellen, eine zuvor heimatlose Katzenmama mit fünf Jungen, die momentan auf einer Pflegestelle ihre Jungen groß ziehen darf und an eine Futterstelle für heimatlose Katzen. Außerdem wie in den letzten Jahren auch an eine Wohngruppe behinderter Menschen. Die Bewohner bezahlen das Futter für die beiden Samtpfoten, die sie vor einigen Jahren aus dem Tierschutz übernommen haben, normalerweise von Ihrem kleinen Taschengeld.

veröffentlicht von NS am 06.01.2020

Weihnachtsgeschenke für die tierischen Schützlinge des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V., Teil 2

Auch unsere Taubenauffangstation wurde bedacht. Das ist umso schöner, da es diese intelligenten Vögel im öffentlichen Ansehen oft eher schwer haben, was sich mit dem geplanten Taubenhaus in Schwenningen hoffentlich bald ändern wird.
Für die Igel der Igelstation in Bad Dürrheim gab es hochwertiges Futter, um die Tiere, die noch nicht groß und gesund genug sind, um ihren Winterschlaf zu halten, gut über den Winter zu bringen.
Außerdem bekamen die Meerschweinchen der Meerschweinchenhilfe etwas zum Nagen und auch für die Eichhörnchen wurde fleißig gespendet, um die kleinen Nager im Winter bei ihrer Futtersuche zu unterstützen. Auch für die Vogelstation wurde wieder reichlich Futter gespendet.
Alle diese Pflegestellen kümmern sich um kranke, schwache und verletzte Tiere und päppeln diese auf, bis sie wieder ausgewildert werden können.
Am 02. Januar fand die Übergabe der gespendeten Weihnachtsgeschenke im Dehner Gartencenter statt. Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins, konnte sich zusammen mit ihren Mitstreitern über viele Päckchen für die tierischen Schützlinge freuen. So konnten die Vogelfreunde, die Taubenauffangstation sowie einige unserer Katzenpflegestellen Futter und andere Geschenke für ihre tierischen Schützlinge direkt in Empfang nehmen. Die restlichen Stellen werden in den nächsten Tagen ihre verspäteten Weihnachtsgeschenke erhalten.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen bedankt sich im Namen aller Vierbeiner und ihrer Menschen ganz herzlich beim Dehner Gartencenter und allen Spendern.

veröffentlicht von NS am 06.01.2020

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr

Liebe Mitglieder, Spender, Sponsoren und Tierfreunde,
in wenigen Tagen verabschiedet sich das Jahr 2019 von uns. Zeit, um es noch einmal Revue passieren zu lassen.
Wie in den vergangenen Jahren waren und sind Katzen diejenigen, die am meisten unsere Hilfe benötigen. Sei es, dass Kastrationsaktionen durchgeführt werden, um das Katzenelend einzudämmen, Fundtiere zu versorgen, Katzenkinder groß zu ziehen und auf ein Leben in einer Familie vorzubereiten.
Auch Stadt- und Hochzeitstauben benötigen immer öfters unsere Hilfe.
Hier danken wir ganz besonders unserem aktiven Tierschutzteam und den Pflegestellen. Ohne Sie wäre dies nicht möglich gewesen.
Durch die Unterstützung unserer zahlreichen Spender und Paten wurde für Kater Tommy eine teuere Krebstherapie möglich.
Auch dem Hund Tequila konnten wir die tierärztliche Behandlung ermöglichen.
Diese ganzen Aufgaben und die Kosten konnten wir nur durch Ihre Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoreneinträge auf unserer Homepage bewältigen.
Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Kolleginnen und Kollegen der anderen Tierschutzvereine, den Tierarztpraxen sowie dem Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis für die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Ihnen allen mitsamt Ihren Familien und Ihren Vierbeinern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.

Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 21.12.2019

Ein Weihnachts-Dankeschön von Tequila

Ein Dankeschön an alle, die Tequila und sein Frauchen bei den Kosten für Untersuchungen und Medikamente unterstützt haben
Tequila hat ein schlimmes Jahr hinter sich – umso schöner ist es, dass es dem zehnjährigen Rottweiler-Labrador-Mix inzwischen wieder richtig gut geht.
Auf unseren Spendenaufruf im Juli haben sich viele tierliebe Menschen gefunden, die Tequila und sein Frauchen bei den Kosten für die teuren Untersuchungen und Medikamente mit Spenden oder einer Patenschaft unterstützen. Auch in der Familie und im Freundeskreis von Tequilas Frauchen haben sich Paten gefunden. Dadurch konnte Tequila die Behandlung bekommen, die er braucht und die ihm letztendlich auch sehr gut geholfen hat.
Tequila war durch seine Erkrankung stark abgemagert, appetitlos und apathisch. Nachdem es zuerst etwas bergauf ging, bekam er im Sommer noch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Die Situation wirkte zuerst hoffnungslos. Doch der Rüde gab nicht auf und nach einem Klinikaufenthalt und viel Ruhe und liebevoller Pflege zuhause wurde er wieder gesund. Inzwischen geht es ihm so gut wie schon lange nicht mehr. Er frisst mit gutem Appetit, hat wieder über 5 Kilo zugenommen und ist verspielt und aktiv. Auch sein Fell, das viele kahle Stellen aufwies, ist wieder voll und glänzt schön.
Seine Medikamentendosis konnte auf ein Minimum reduziert werden, worüber er und sein Frauchen sehr glücklich sind.
Tequila wird auch weiterhin seine Medikamente und regelmäßige Bluttests und Untersuchungen benötigen und bedankt sich auch im Namen seines Frauchens und des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. bei seinen Paten und Spendern und wünscht allen frohe und gesegnete Weihnachten und alles Gute für 2o2o!

veröffentlicht von LS am 18.12.2019

Katzendame Susi verschwindet während ihres Ferienaufenthaltes

Die 13jährige Katzendame Susi war im September während der Urlaubsbetreuung ausgebüchst und wochenlang verschwunden.
Ihre Besitzerin hat Susi vor 2 Jahren aus dem Tierheim zu sich genommen und sie dorthin auch immer wieder in Pension gebracht, wenn sie in Urlaub ging. Dieses Jahr sollte Susi aber eine individuellere Urlaubsbetreuung bekommen. Eine Kollegin ihres Frauchens hatte sich angeboten, Susi zu sich zu nehmen. Doch leider passierte am Rückreisetag das, wovor sich wohl jeder Urlaubsbetreuer fürchtet: Susi verschwand aus der Wohnung.
Trotz sofort eingeleiteter Suche im Wohngebiet in Donaueschingen, Klinkenputzen in der Nachbarschaft und vieler verteilter Suchplakate blieb Susi unauffindbar. TASSO und der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen wurden eingeschaltet. Da Susi gechippt ist, war die Hoffnung groß, dass sie bei Auffinden schnell ihrer Besitzerin zugeordnet werden könnte.
Susis Frauchen erhielt unzählige Hinweise aus der Nachbarschaft zum Verbleib ihres geliebten Vierbeiners. Doch alle Suche blieb erstmal erfolglos. Da Susi sonst eigentlich im Hegau lebt, bestand die Sorge, dass sie vielleicht versuchen würde, sich auf den langen und gefährlichen Weg nach Hause zu machen.
In der Zwischenzeit war dem Nachbarn von Susis Frauchen eine junge Katze von einem Bauernhof zugelaufen. Da sie ein großes Herz für Tiere hat und ihr die Gesellschaft einer Katze sehr fehlte, hat sie das Tier bei sich aufgenommen. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass das junge Kätzchen sich allein einsam fühlte – und so wurde kurzerhand noch eines seiner Geschwisterchen vom Bauernhof geholt.

veröffentlicht von NS am 03.12.2019

Katzendame Susi verschwindet während ihres Ferienaufenthaltes, Teil 2

Dann geschah Ende Oktober doch noch das erhoffte Wunder! Eine Mitarbeiterin einer Rehaklinik in Donaueschingen wurde auf eine streunende Katze aufmerksam, die sich an der Klinik rumtrieb. Sie konnte sie einfangen und hat sie sofort zum Tierheim Donaueschingen gebracht, wo der Chip ausgelesen wurde. Und tatsächlich – es war Susi! Sie war also die ganze Zeit ganz in der Nähe geblieben und sicher genauso froh wie ihr Frauchen, nun endlich wieder nach Hause zu kommen. Mit ihren neuen kleinen Geschwistern versteht sich Susi gut – die Kleinen haben schon gelernt, dass sie die ältere Mitbewohnerin öfters mal in Ruhe lassen sollen.
Ein schönes Happyend für Katzendame Susi. Hatte sie es doch bisher im Leben nicht leicht und war auch viele Monate lang im Tierheim und galt als schwer vermittelbar, da sie schon über 10 Jahre alt war. Umso schöner ist, dass sie nun wieder in ihrem Zuhause Liebe und Fürsorge erfahren darf.
Ein sehr schöner Aspekt dieser Geschichte sind auch die Anteilnahme und Hilfsbereitschaft der Menschen in Donaueschingen, die sich an den vielen Hinweisen aus der Nachbarschaft zeigten.

veröffentlicht von NS am 03.12.2019

Welttierschutztag am 04. Oktober – Kastration mindert das Katzeneldend

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. kämpft das ganze Jahr über darum, das Katzenleid zu verringern. Täglich kommen Meldungen von streunenden, verletzten oder kranken Katzen, die versorgt werden müssen. Der Tierschutzverein möchte den Welttierschutztag am 04. Oktober zum Anlass nehmen, an das Leid der vielen herrenlosen Katzen zu erinnern und appelliert an alle Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Nur durch Kastration kann die ständige Vermehrung und das Leid auf der Straße lebender Katzen oder ungewollter Kitten langfristig eingedämmt werden.
„Auf unseren Pflegestellen versorgen wir ständig sehr viele Katzen und geraten damit natürlich an die Grenzen unserer räumlichen und finanziellen Kapazitäten“, berichtet Lydia Schonhardt, stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins. „Die Ursache sind sowohl unkastrierte Kater und Katzen aus Privathaushalten als auch frei lebende Straßenkatzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen und so für ständigen Zuwachs sorgen. Zum Welttierschutztag wollen wir Katzenbesitzer erinnern, verantwortungsvolle Tierhalter zu sein, und ihre Tiere, egal ob weibliche Katze oder Kater, kastrieren lassen. Nur so wird ein weiteres Populationswachstum verhindert.“
Neben der Kastration sollten Katzenbesitzer ihre Tiere zur Identifizierung zudem mit einem Transponder mit Mikrochip kennzeichnen lassen und bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, oder bei TASSO kostenlos registrieren. Wer eine Katze aus dem Tierschutz adoptieren möchte, muss sich übrigens um nichts davon mehr kümmern: Auch dies übernimmt der Tierschutzverein für alle Katzen, die er in seine Obhut nimmt.

veröffentlicht von NS am 17.10.2019

Welttierschutztag am 04. Oktober – Kastration mindert das Katzeneldend

Außer den Katzen im Tierheim kümmert sich der Verein auch um freilebende Straßenkatzen. Weibliche Katzen werden mehrfach im Jahr rollig. Kommt es während dieser Phase zur Paarung, so bringt die Katze nach 63 bis 66 Tagen durchschnittlich vier bis sechs Junge zur Welt. Auch wenn die Überlebenschancen der Jungtiere bei freilebenden Katzen gering sind, haben die Tiere dennoch enorm viele Nachkommen: geschätzte zwei Millionen Straßenkatzen gibt es bundesweit. Als domestizierte Haustiere sind sie auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßenkatzen leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Die Kastration – ein Routineeingriff – ist eine nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid zu minimieren. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. versorgt die Tiere an Futterstellen und kann sie auch dort einfangen, kastrieren lassen und nach einer Erholungszeit in ihrem Revier wieder freilassen. Die Tiere werden außerdem gekennzeichnet und registriert.

veröffentlicht von NS am 17.10.2019

Spende an das Kreistierheim für das Hundeaußengehege

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen spendete dem Kreistierheim in Donaueschingen 60.000 € für den Zaun der neuen Außenanlage. Die Spendenübergabe erfolgte am Tag der offenen Tür am Samstag, 14. September. Die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Tatjana Tröster und Theresia Lydia Schonhardt übergaben den symbolischen Scheck an den stellvertretenden Vorsitzenden des Trägervereins. Zum Dank für diese großzügige Spende wurde eine Tafel am Zaun angebracht.
Im Rahmen des Tierheimfestes wurde die Hundeaußenanlage eröffnet. Die Außenanlage ermöglicht es allen Tierheimhunden, sich auch im Freien aufzuhalten und zu toben. Durch die spezielle Zaunanlage können die einzelnen Hundezimmer zusammengeschaltet werden, so dass eine flexible Gruppenhaltung für Hunde möglich ist. Andersherum sorgen blickdichte Gabionen aber für eine optimale Trennung zu den Nachbarhunden, so dass auch der nicht so geliebte Hundenachbar in Ruhe draußen toben kann.
Die separate Zaunanlage konnte das Tierheim mit Hilfe der großzügigen Spende des Tierschutzvereins realisieren. Das Geld stammt aus einer Rücklage des Vereins und war ursprünglich einmal dazu gedacht, ein eigenes Tierheim auf der Gemarkung Villingen-Schwenningen zu bauen. Da dies aber nicht umgesetzt werden konnte, müssen die Rückstellung wieder aufgelöst werden. Der Verein entschloss sich daraufhin, das Kreistierheim, mit welchem er sich auch in Zukunft eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der vielen hilfsbedürftigen Tiere verspricht, beim Bau seiner Außenanlagen zu unterstützen.
Der Tierschutzverein freut sich mit den Tierheimmitarbeitern und -bewohnern über die neuen Außenanlagen und ist sich sicher, dass diese dazu beitragen, die Lebensqualität der Hunde nochmal zu verbessern.

veröffentlicht von NS am 24.09.2019

Ein Dankeschön an alle Spender !

Liebe Tiefreunde,
Hier spricht der 3-jährige Tommy, der vor einiger Zeit an einem besonders bösartigen Krebstumor erkrankt war. Der Tumor konnte entfernt werden und Dank Eurer Hilfe, konnte ich eine spezielle Krebs-Nachbehandlung bekommen, die nun abgeschlossen ist.
Mittlerweile geht es mir wieder richtig gut und ich kann den Sommer in vollen Zügen genießen. Jetzt möchte ich mich auf diesem Weg ganz herzlich bei allen bedanken, die mein Frauchen mit einer Spende für die Behandlung unterstützt haben.
Ach ja, wegen der fehlenden zwei mittleren Zehen bin ich jetzt in der Tierarzt-Praxis nur noch der „Heavy-Metall-Kater „
Herzliche Pfotengrüße
Euer Tommy

veröffentlicht von LS am 13.08.2019

Weltkatzentag

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V, Mitglied im Landestierschutzverband hat an der Umfrage teilgenommen und wir können mit Stolz sagen: unser Verein liegt bei der Zahl der kastrierten Katzen im Jahre 2018 doppelt so hoch wie der Durchschnitt. Das heißt wir haben 151 Katzen/Kater kastrieren lassen. Es ist ein Beweis, dass wir aktiv sind. Würden noch mehr Katzen kastrieren, uns fehlen jedoch helfende Hände und die Bereitschaft der Besitzer die Tiere kastrieren zu lassen.
???? Haben Sie aber bitte Verständnis, dass wir Tiere die sich im Privatbesitz befinden und bewußt angeschafft wurden nicht bezuschussen. ???? Es geht um große Populationen. http://www.landestierschutzverband-bw.de/ltsv/presse/311-weltkatzentag?fbclid=IwAR2GXkLYB1HYy80UsVNCn8hU2pvkrwFaDdBECuiMz9Aaocg9TdmxwAGPLGs

veröffentlicht von LS am 08.08.2019

Wenn das Haustier mit auf Reisen geht…

Wer sein Tier mit auf die Reise nehmen möchte, sollte alle dafür notwendigen Vorkehrungen rechtzeitig treffen.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. empfiehlt grundsätzlich nur bei Hunden, diese mit auf die Reise zu nehmen. Für Katzen bedeutet ein Ortswechsel immer Stress, sie bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung, dies gilt vor allem für Freigängerkatzen.
Soll der Hund mit verreisen, sollte man sich gut überlegen, wie und wohin man reist. Bei einer langen Flugreise oder wenn der Hund im Frachtraum transportiert werden müsste, bedeutet das auch für den Hund unnötigen Stress. Katzen können in ein ihnen vertrautes Ferienhaus mitreisen, meist fühlen sie sich aber in ihrem Zuhause am wohlsten. Auch für kleine Heimtiere oder Vögel findet man besser einen sachkundigen Tiersitter.Eventuell ist aber auch eine Tierpension eine gute Alternative.
Wer auch im Urlaub nicht auf die Begleitung seines Tieres verzichten möchte, sollte sich über die jeweiligen Einreisebestimmungen informieren. Eine gültige Tollwutimpfung, die Kennzeichnung mit einem Mikrochip sowie ein vom Tierarzt ausgefüllter EU-Heimtierausweis sind in allen EU-Ländern für Hunde und Katzen verpflichtend. Weitere Bestimmungen, wie das Mitführen von Maulkorb oder Leinenzwang vor Ort, variieren je nach Reiseland. Vor der Buchung sollte man außerdem klären, welche Voraussetzungen für die Reise im Flugzeug, auf dem Schiff oder in der Bahn gelten und ob das Tier im Hotel oder der Ferienwohnung willkommen ist. Auch sollte man sich beim Tierarzt über im Reiseland vorkommende Krankheiten und entsprechende Prophylaxemaßnahmen informieren.
Um die Tierschutzvereine und Tierheime bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat der Deutsche Tierschutzbund eine Urlaubs-Hotline (Telefon: 0228-6049627)eingerichtet, die auch bei Fragen zur Reiseplanung hilft. Auch TASSO hat auf seiner Homepage eine Checkliste für das tierische Reisegepäck eingestellt.

veröffentlicht von NS am 24.07.2019

Bei der Urlaubsplanung rechtzeitig ans Haustier denken…

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. empfiehlt allen Tierhaltern, sich frühzeitig zu überlegen, wer das Tier während der eigenen Abwesenheit betreuen kann.
Ohne tägliche Versorgung und Betreuung darf ein Tier keinesfalls alleine zu Hause bleiben, während Herrchen oder Frauchen die schönste Zeit des Jahres genießen. Um einen passenden Betreuer sollte man sich als Tierhalter möglichst zeitig kümmern.
Neben Tierpensionen oder einer Betreuung im Tierheim stellt ein privater Tiersitter oft eine gute Möglichkeit dar. Dieser kann die Tiere in ihrem Zuhause versorgen oder auch bei sich aufnehmen. Für Katzen bedeutet ein Ortswechsel nämlich immer Stress, sie bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung, dies gilt vor allem für Freigängerkatzen.
Der Tiersitter sollte Erfahrungen mit der jeweiligen Tierart haben, um Probleme und Unsicherheiten zu vermeiden. Am besten ist es, wenn eine dem Tier vertraute Person das Tier in seiner gewohnten Umgebung betreut. Handelt es sich um einen neuen Tiersitter, lernt er das Tier im Idealfall schon einige Wochen vor der Urlaubsreise kennen. So kann der Halter auch schauen, ob die Chemie zwischen Tier und Tiersitter stimmt.
Mittlerweile gibt es sogar professionelle Katzenbetreuer oder Tiersitter, die ein Tier zu Hause besuchen, es versorgen und ihm einige Stunden Gesellschaft leisten. Hilfe bietet auch die Urlaubsaktion „Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier“ des Deutschen Tierschutzbundes und seiner Mitgliedsvereine (www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe).
Hunde hingegen können sich auch in fremden Haushalten wohlfühlen, wenn alles stimmt.

veröffentlicht von NS am 24.07.2019

Hitze setzt den Tieren zu, Teil 1

Während viele Menschen sich über die sommerlichen Temperaturen freuen, können sie für viele Tiere eine große Belastung sein. Der Grund: Hund, Katze und Co. können sich im Unterschied zum Menschen nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken oder Hecheln. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. gibt Tierhaltern Tipps für die heiße Jahreszeit.
Bei großer Hitze ist vor allem ein Schattenplatz wichtig, an den sich das Tier zurückziehen kann. Kleine Heimtiere, die im Außengehege leben, dürfen nie schutzlos der Sonne ausgesetzt sein, das Gehege sollte sich den ganzen Tag zumindest teilweise im Schatten befinden. Volieren und Gehege im Inneren des Hauses sollten nie direkt vor dem Fenster stehen, da auch hier Sonneneinstrahlung und damit Hitzeentwicklung extrem sein können.
Mit Hunden kann man das Gassigehen in die Morgen- oder Abendstunden verlegen, wenn die Temperaturen niedriger sind. Spaziergänge im schattigen Wald sind dabei eher zu empfehlen, anstatt sich mit dem Hund ungeschützt vor der Sonne auf freier Fläche aufzuhalten.
Da auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend ist, bei Hitze aber mehr Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, empfiehlt der Tierschutzverein öfter zu kontrollieren, ob genügend Wasser im Napf vorhanden ist bzw. zu Spaziergängen sollten immer ein Napf und eine Wasserflasche mitgenommen werden. Auch Frisch- oder Nassfutter dient der Flüssigkeitszufuhr, allerdings verdirbt es bei Hitze schneller, weshalb Reste nach dem Füttern schnell entfernt werden sollten.

veröffentlicht von NS am 24.07.2019

Hitze setzt den Tieren zu, Teil 2

Autos werden zur tödlichen Hitzefalle
Auf gar keinen Fall dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden, auch nicht für wenige Minuten. Selbst wenn das Fenster einen Spalt geöffnet wird, ist dies absolut unzureichend. Auch wenn das Auto im Schatten geparkt wird oder der Himmel bewölkt erscheint, kann die Sonne schnell und unbemerkt auftauchen oder wandern. Autos heizen sich schnell auf Temperaturen von bis zu 50 Grad auf – eine tödliche Falle für Tiere.
Schnelles Handeln bei ersten Warnsignalen entscheidend Glasiger Blick, tiefrote Zunge und Hecheln mit gestrecktem Hals sind einige Anzeichen dafür, dass Hunden die Hitze zu sehr zusetzt. Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit sind Anzeichen für einen Hitzschlag, der im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führen kann. Wenn Symptome auftreten, die auf einen Hitzschlag deuten, ist so schnell wie möglich ein Tierarzt aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin kann man das Tier in der Zwischenzeit mit feuchten Handtüchern abkühlen.

veröffentlicht von NS am 24.07.2019

Paten für chronisch kranken Rottweiler-Labrador-Mix gesucht, Teil 1

Der neunjährige Tequilla braucht lebenslang teure Medikamente
Dem fast zehnjährigen Rottweiler-Labrador-Mix ging es seit Herbst 2018 immer schlechter. Er baute massiv ab, war apathisch und schlief fast den ganzen Tag. Er magerte stark ab, trank über 9 Liter am Tag und an einigen Stellen hatte er gar kein Fell mehr. Leider schlug die erste Behandlung nicht an, Tequilla ging es trotz Medikamenten immer schlechter. Bis sein Frauchen dann im Juni aus Verzweiflung über den Zustand ihres Lieblings zu einer anderen Tierarztpraxis wechselte und durch eine erneute Diagnostik die Diagnose Cushing gestellt wurde. Das Cushing-Syndrom ist eine der häufigsten hormonellen Störungen bei Hunden. Sein Frauchen hatte seine Symptome auch schon im Internet recherchiert und war dabei ebenfalls auf Cushing gestoßen.
Bei dieser Erkankung leiden die Tiere an einer Überproduktion an Cortisol in der Hirnanhangdrüse. Oft ist ein Tumor die Ursache. Die Tiere zeigen die beschriebenen Symptome, häufig bildet sich auch die Muskulatur zurück. Betroffene Hunde können an Diabetes erkranken, auch steigt die Neigung zu Thrombosen, was tödlich enden kann. Es gibt nur ein Medikament dagegen und dieses ist relativ teuer und kann nur über die Tierarztpraxis bezogen werden.
Der Rüde bekam die richtigen Tabletten und seitdem geht es ihm deutlich besser. Schon nach vier Tagen konnte sein Frauchen feststellen, daß die neuen Tabletten anschlagen. Nach nun drei Wochen ist er fast wieder der Alte, freut sich, wenn Besuch kommt, ist aktiv, verschmust und trinkt wieder in normalem Maße.

veröffentlicht von NS am 15.07.2019

Paten für chronisch kranken Rottweiler-Labrador-Mix gesucht, Teil 2

Tequilla wird die teuren Tabletten sein Leben lang benötigen. Außerdem fallen zusätzliche regelmäßige Kosten für notwendige Blutuntersuchungen und Kontrollen an.
Sein Frauchen, obwohl noch jung, leidet selbst an Multipler Sklerose und erhält nur eine kleine Erwerbsunfähigkeitsrente. Für die bisherigen Behandlungskosten hat sie ihre Ersparnisse aufgebraucht. Mit ihrer kleinen Rente kann sie aber die laufenden Kosten für Tequillas Medikamente nicht komplett selbst bezahlen. In ihrer Not hat sie sich an den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen gewandt.
Tequilla kam im Alter von 5 Monaten zu seinem Frauchen. Als Welpe hatte er kein schönes Leben, er wurde zusammen mit seinen Geschwistern in einer Waschküche gehalten und kam nie nach draußen. Sie möchte ihrem Liebling seine restliche Zeit ohne Schmerzen und Leiden ermöglichen. Mit den Tabletten kann Tequilla noch einige Jahre mit einer guten Lebensqualität verbringen.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. sucht deshalb Paten für Tequilla, die ihm und seinem Frauchen bei den Tierarztkosten unter die Arme greifen. Eine Patenschaft ist mit jedem Betrag möglich und jederzeit zum Monatsende kündbar. Die Paten erhalten eine Patenschaftsurkunde vom Tierschutzverein und können diese steuerlich absetzen.
Im Oktober wird er 10 Jahre – und dies dank der Hilfe seiner Paten wie es aussieht bei gutem Befinden!
Wer gerne eine Patenschaft für Tequilla übernehmen möchte, kann sich mit Lydia Schonhardt unter 07705-3149781 in Verbindung setzen. Die Bankverbindung des Tierschutzvereins lautet IBAN DE74 6439 0130 0178 9100 07.

veröffentlicht von NS am 15.07.2019

Ein Haustier bedeutet Gesellschaft, Zuneigung und Freude – aber auch Verantwortung

Eine große Bitte an Tierhalter und alle, die es noch werden wollen
Viele Haustiere landen immer wieder im Tierheim oder werden beim Tierschutzverein zur Vermittlung gemeldet, weil deren Herrchen und Frauchen sich nicht mehr in der Lage fühlen, sich um ihr Tier zu kümmern oder weil das ein oder andere Problem aufgetaucht ist, deren Besitzer plötzlich erkrankt sind oder sogar in ein Pflegeheim müssen. Oder das Tier selbst ist erkrankt und für den Besitzer damit zu teuer. Leider werden auch viel zu viele Tiere in der Urlaubszeit abgegeben, weil sie deren Halter in der Urlaubszeit lästig geworden sind.
Wer ein Tier zu sich nimmt übernimmt damit auch gleichzeitig eine große Verantwortung für ein Mitgeschöpf. Er ist ab sofort zuständig für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners, aber auch für alles, was im Zusammenhang mit der Tierhaltung steht. Jeder (potentielle) Tierhalter sollte sich deshalb einige Fragen stellen, um damit evtl. auftretende Sorgen und Probleme zu vermeiden. Nur wer verantwortlich handelt, zeigt wirkliche Tierliebe.
Ein Haustier begleitet einen viele Jahre. Hunde werden je nach Rasse zwischen 12 und 15 Jahre alt, Katzen leben durchschnittlich sogar 18 Jahre. In dieser langen Zeit kann viel passieren. Manches davon ist unvorhersehbar, vieles kann aber im Vorfeld bedacht und geregelt werden.
Was passiert beispielsweise mit dem vierbeinigen Begleiter, wenn einem mal etwas zustößt oder man krank wird oder in Urlaub fährt? Dies alles lässt sich oft im Vorfeld klären und regeln. Im Folgenden sind einige wichtige Punkte aufgeführt, über die sich jeder Tierhalter Gedanken machen sollte, um sich und sein Tier vor unliebsamen Überraschungen zu schützen.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Haustiere und Kennzeichnung / Registrierung

Jeder Tierhalter sollte sein Tier mittels Chip und Tätowierung kennzeichnen und bei Findefix und/oder TASSO registrieren lassen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Tier im Verlustfall wieder zu seinem Besitzer zurückfinden kann. Auch Tiere, die in reiner Wohnungshaltung leben, sollte man kennzeichnen und registrieren lassen, da es leider immer wieder vorkommt, dass sie ausbüchsen.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Haustiere und Mietvertrag

Oft steht zuallererst die Frage im Raum, ob ich in meiner Mietwohnung überhaupt ein Tier halten darf. Während Kleintiere nicht der Zustimmung des Vermieters bedürfen, sieht das bei Hunden und Katzen anders aus. Ein generelles Tierhaltungsverbot in einem Mietvertrag ist mittlerweile zwar rechtlich nicht mehr zulässig. Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs darf weder die Kleintierhaltung noch die Hunde- und Katzenhaltung pauschal verboten werden. Allerdings hat der Vermieter das Recht, die Interessen aller Beteiligten gegeneinander abzuwägen. Haustiere dürfen dem Vermieter nicht verschwiegen werden, sonst ist der Mietvertrag unter Umständen nicht wirksam.
Bei Eigentumswohnungen muss die Eigentümergemeinschaft zustimmen, sonst gibt es auch Probleme.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Haustiere und (laufende) Kosten

Tiere kosten Geld. Und damit ist nicht nur die Anschaffung gemeint. Geld für Futter, evtl. Tierhalterhaftpflichtversicherungen und Hundesteuer sollten ins monatliche Budget einkalkuliert werden. Jedes Tier kann auch einmal krank werden, von daher sollten Tierarztkosten mit einberechnet werden. Allein durch aufzufrischende Impfungen fallen diese mehr oder weniger regelmäßig an.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Haustiere und Urlaub

Urlaub gehört für viele zur schönsten Zeit des Jahres. Aber was passiert mit meinem Haustier, wenn ich verreise? Kann oder will ich mein Tier mitnehmen? Ohne tägliche Versorgung und Betreuung darf ein Tier aber keinesfalls alleine zu Hause bleiben.
Sein Haustier in den Urlaub mitzunehmen, bietet sich vor allem bei Hunden an. Für Katzen bedeutet ein Ortswechsel eher Stress, sie bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung, dies gilt vor allem für Freigängerkatzen. Gibt es also jemanden, der mein Tier in meiner Abwesenheit zuhause betreut? Mittlerweile gibt es sogar professionelle Katzenbetreuer oder Tiersitter, die ein Tier zu Hause besuchen, es versorgen und ihm einige Stunden Gesellschaft leisten. Hunde hingegen können sich auch in fremden Haushalten wohlfühlen, wenn alles stimmt. Hilfe bietet auch die Urlaubsaktion „Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier“ des Deutschen Tierschutzbundes und seiner Mitgliedsvereine (www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe). Eventuell ist aber auch eine Tierpension eine gute Alternative.
Wer mit seinem Vierbeiner verreisen will, findet beispielsweise auf der Homepage von TASSO eine Checkliste für das tierische Reisegepäck.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Haustiere und Krankheits- oder Pflegefall

Immer wieder verwaisen Haustiere, deren Besitzer krank werden und sich nicht mehr um ihren Vierbeiner kümmern können oder sogar in ein Pflegeheim müssen oder versterben. Auch für diesen Fall lassen sich Vorkehrungen treffen. Jeder Tierhalter sollte sich einen Notfallplan zurechtlegen, wer sich in einem solchen Fall um den geliebten Gefährten kümmert.

veröffentlicht von NS am 10.06.2019

Spendenaufruf: Teure Nachbehandlung für krebskranken Kater Tommy

Im April 2016 wurde der damals noch kleine Kater Tommy zusammen mit seinem Bruder auf einer Müllhalde gefunden und kam auf eine Pflegestelle des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen. Während sein Bruder nach einiger Zeit vermittelt werden konnte, war die Vermittlung von Tommy trotz vieler Interessenten letztendlich leider nicht möglich, da er Fremden gegenüber extrem scheu war und dies auch bis heute so geblieben ist. Deshalb durfte er letztendlich bei seiner Pflegemama bleiben. Letzten Winter hat das gerade mal 3 Jahre alte Katerchen eine Wucherung an der rechten Pfote bekommen. Leider stellte sich heraus, dass es sich um eine für Katzen eher seltene und bösartige Tumorerkrankung handelt, die sehr aggressiv ist. Eine Operation hat Tommy bereits hinter sich und er muss noch eine Weile mit Kragen und Verband im Haus leben. Jetzt tut sich ein Hoffnungsschimmer für den leidgeplagten Kater in Form einer besonders erfolgversprechenden Therapie zur Nachbehandlung auf, die in Kürze beginnen soll. Sie ist allerdings mit hohen Kosten verbunden. Da Tommys Frauchen für seine bisherige Behandlung bereits über 1000 € bezahlt hat und nun nochmals Kosten von 2000 bis 3000 € anfallen werden, möchte der Tierschutzverein sie gerne unterstützen, zumal Tommy eine Tierschutzkatze ist. Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. bittet daher um Spenden, um Tommy diese Behandlung zu ermöglichen und ihm so noch viele gesunde Jahre schenken zu können. Wenn Sie, lieber Tierfreund dem Tierschutz-Kätzchen helfen möchten um wieder ganz gesund zu werden, dann freuen wir uns über jede noch so kleine Spende an den Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V., IBAN DE74 6439 0130 0178 9100 07, Zweck: Spende für Tommy

veröffentlicht von NS am 24.05.2019

Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 09. Mai 2019, um 19.00 Uhr

Liebe Mitglieder,
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Donnertag, den 09. Mai 2019 um 19.00 Uhr im Café Hildebrand, Zollhaus, Zollhäusleweg 1/1, 78052 Villingen-Schwenningen, laden wir Sie herzlichst ein.
Falls Sie vorher noch etwas essen möchten, das Nebenzimmer steht uns ab 18.00 Uhr zur Verfügung.
Außerdem freut es uns, dass die Herren Andreas Kuchelmeister und Gerd Knoche 1. und 2. Vorsitzender vom Trägerverein Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis, unserer Einladung gefolgt sind und Ihnen über das neue Tierheim berichten werden.
Über Ihre Teilnahme an der Jahreshauptversammlung würden wir uns sehr freuen. Ihr Vorstandsteam.

veröffentlicht von LS am 29.04.2019

Tag des Versuchstiers am 24. April - Tierschützer fordern Strategie zum Ausstieg aus Tierversuchen

Anlässlich des Tags des Versuchstieres am 24. April macht der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. darauf aufmerksam, dass jedes Jahr fast drei Millionen Tiere in Tierversuchen „verbraucht“ werden. Nach wie vor bewegen sich die Zahlen auf einem Rekordniveau. In Baden-Württemberg gehört dabei leider zu den Spitzenreitern. Aus Sicht der Tierschützer braucht es eine Gesamtstrategie, um Tierversuche einzuschränken und wo möglich durch Alternativmethoden zu ersetzen.
„Die Zahlen zeigen deutlich, dass sich nichts bewegt“, so der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen. „Die Politik bleibt untätig, anstatt endlich eine konkrete Strategie zum Ausstieg aus Tierversuchen vorzulegen. Währenddessen leiden die Tiere weiter im Namen der Wissenschaft. Und dass, obwohl dies in vielen Fällen vermeidbar wäre – etwa durch eine verstärkte Förderung und Anwendung von tierversuchsfreien Methoden.“
Tierversuchsgegnern wird häufig unterstellt, den wissenschaftlichen Fortschritt bremsen zu wollen oder das Wohl der Tiere über das des Menschen zu stellen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Tierversuche sind nicht nur aus ethischer Sicht abzulehnen, sondern sie liefern in der Regel Ergebnisse, die nur schwer auf den Menschen übertragbar oder von vorneherein medizinisch irrelevant sind. Tierversuchsfreie Test- und Forschungsmethoden, oft als "Alternativmethoden" bezeichnet, hingegen werden von vorneherein dafür entwickelt, spezifische Fragestellungen präzise beantworten zu können. Der „Umweg“ über eine andere Spezies wird ausgelassen, stattdessen wird mittels hochmoderner Verfahren unmittelbar mit Blick auf den menschlichen Patienten geforscht.

veröffentlicht von NS am 28.04.2019

Betagter Kater erweicht das Herz seiner Finder und hat nun endlich wieder ein eigenes Zuhause

Kater Charly war 13, als seine Familie, bei der er von klein auf gelebt hatte, umzog. Irgendetwas an seinem neuen Zuhause hat Charly wohl nicht so gut gefallen und er kam in sein altes Revier nach Hüfingen zurück. Dort wurde er von der Nachbarschaft gefüttert, die ihn wiedererkannten. Besonders ein Tierfreund hat sich sehr um ihn gekümmert. Er hat einen Sommergarten mit Katzenklappe, durch die Charly ins Haus konnte. Er durfte dort schlafen und wurde regelmäßig gefüttert. Sein menschlicher Freund hat ihm sogar ein eigenes Häuschen mit Styroporverkleidung im Garten gebaut, kurzum, ein sehr tierlieber und fürsorglicher Mann. Charly hat zwei Jahre so gelebt, bis er beschoss, weiterzuziehen, da er sich mit der auch dort lebenden älteren Katzendame einfach nicht gut verstand. Das wurde ihm auf Dauer wahrscheinlich zu stressig in seinem Alter.
Nun tauchte er häufig im Garten einer Familie auf, die ihn noch von früher kannten, da der Garten immer schon zu seinem Revier gehört hatte. Sie füttern auch Igel, von daher konnte auch Charly sich hier durchfressen. Charly ließ sich aber weder fangen noch anfassen. Als es im November dann aber immer kälter wurde, konnten sie beobachten, wie der alte Kater immer schwächer wurde und abmagerte. Eines Tages gelang es ihnen, Charly einzufangen und, da Sonntag war, ihn zum tierärztlichen Notdienst zu bringen. Charly war in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und musste einige Tage in der Praxis verbringen, bevor ihn seine Retter wieder mit nach Hause nehmen durften. Es dauerte Wochen, bis Charly langsam wieder an Gewicht zunahm, seine Leberwerte sind immer noch nicht vollständig in Ordnung.

veröffentlicht von LS am 10.03.2019

Betagter Kater erweicht das Herz seiner Finder und hat nun endlich wieder ein eigenes Zuhause Teil II

Die Familie war sich einig, sich vorerst um den Kater zu kümmern und ihn aufzupäppeln, aber auf Dauer behalten wollten sie ihn eigentlich nicht, da sie beide voll berufstätig sind und Sorge hatten, dass der Kater daher zu viel alleine wäre. Daher informierten sie den Tierschutzverein, damit ein Für-immer-Zuhause für Charly gefunden werden konnte.
Einmal kam ein junges Ehepaar, um sich Charly anzuschauen, sie entschieden sich letztendlich aber für eine andere Katze. Ende Januar meldete sich dann ein Mann vom Bodensee, der über den Tierschutzverein auf Charly aufmerksam geworden war. Er habe einige alte Katzen und würde Charly gerne ein Zuhause geben. Noch am gleichen Tag holte er den Kater ab und alles schien ein gutes Ende zu nehmen.
Am selben Abend jedoch, Charly war gerade erst zwei Stunden weg, wurde seiner Pflegefamilie klar, wie sehr er ihnen ans Herz gewachsen war und dass sie ihn eigentlich gerne wieder bei sich hätten. So nahmen sie Kontakt zu seinem neuen Besitzer auf und fuhren noch am gleichen Abend an den Bodensee, um ihren Charly in sein neues, altes Zuhause zurückzuholen.
Charly dankte es ihnen mit einem Geschenk in Form einer Ratte. Er ist zwar immer noch gesundheitlich angeschlagen, macht sich aber phantastisch. Er ist ein total lieber Kater und selbst mit den Wellensittichen der Familie hat er kein Problem, er schläft oft unter ihrem Käfig. Charly geht nicht viel raus, sondern bevorzugt sein Plätzchen auf dem Sofa. Er genießt es, endlich wieder ein richtiges Zuhause zu haben, wo er sicher und entspannt seine alten Tage verbringen kann.
Seine alte Familie wurde zwar informiert, daß Charly sich wieder hier aufhält, sie wollten ihn jedoch nicht zurück haben.

veröffentlicht von LS am 10.03.2019

Katze Berta übersteht 6 Wochen bei Minusgraden im Freien

Die vierjährige Katze ist im 9 km entfernten Obereschach wieder aufgetaucht
Berta verschwand kurz vor Weihnachten in einem Königsfelder Ortsteil. Die Familie informierte sofort den Tierschutzverein, der wie immer in solchen Fällen eine Suchmeldung mit Foto rausgab. Außerdem suchten sie tagelang die ganze Umgebung nach ihr ab, aber erfolglos. Aufgrund der herrschenden Kälte mit Minusgraden machten sie sich sehr große Sorgen um ihren Stubentiger.
Kurioserweise bekam die Familie zwischenzeitlich sogar einen Anruf aus einem Nachbarort, eine Familie habe eine überfahrene Katze begraben, die Berta hätte sein können. Glücklicherweise stellte sich dies aber als Irrtum heraus…
Die Familie hatte Berta vor über vier Jahren aus einem Kroatienurlaub als kleines Kätzchen mitgebracht. Nachdem der Kater der Familie starb, holten sie wieder einen Kameraden für Berta. Die beiden wurden ein Herz und eine Seele und Kater Rudi war sehr auf seine Berta fixiert. Als sie dann plötzlich verschwunden war, litt er sehr und suchte seine Freundin überall. Nach der langen Zeit und der kalten Witterung machte die Familie sich allerdings kaum mehr Hoffnung, ihre Berta wiederzubekommen.
Ende Januar bekam der Tierschutzverein dann einen Anruf aus Obereschach. Dort sitze eine graue Katze seit einigen Tagen am Kindergarten. Sie sei sehr zutraulich und lief eines Tages einer Mutter nach Hause nach. Diese nahm sofort Kontakt zum Tierschutzverein auf und schickte ein Foto der Fundkatze. Die Prüfung auf einen Chip war leider ohne Ergebnis. Daher konnte Berta nicht gleich zugeordnet werden, deshalb veröffentlichte der Tierschutzverein das Finderfoto. Gleichzeitig sah Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Vereins, die Vermistenmeldungen durch und verglich die Fotos. Sie war sich nicht sicher, ob die Katze evtl. Berta sein könnte und schickte ihrer Besitzerin das Foto. Diese erkannte ihre Berta sofort wieder.

veröffentlicht von LS am 09.02.2019

Berta und Dolly - Teil II

Nach genauem Abgleich der Fotos mußte es aber doch Berta sein. Dies bestätigte sich dann auch, als Berta wieder zu Hause war. Der Familienhund und Kater Rudi hießen sie sofort herzlich willkommen, was man auf den Fotos auch sehen kann.
Berta war bei ihrer Rückkehr abgemagert und sah sehr mitgenommen aus. Man konnte ihr ansehen, dass sie sich einige Wochen unter schwierigen Bedingungen durchschlagen musste. Außerdem war sie sehr hungrig und fraß sich erstmal richtig satt.
Berta roch nach Heu, daher geht ihre Familie davon aus, dass sie vielleicht in einer Scheune Unterschlupf gefunden hat.
Wie und warum Berta von Königsfeld nach Obereschach kam, bleibt ein Rätsel. Die Familie hat dort nie gewohnt – vielleicht ist sie ja in ein Auto gestiegen und hat so die 10 km zurückgelegt. Erfahren wird Bertas Familie das wohl nie.
Die Hauptsache ist aber, dass die ganze Familie samt tierischen Mitbewohnern sich sehr über Bertas Rückkehr freut – am allermeisten aber wahrscheinlich Berta selbst. Anfangs wollte sie gar nicht mehr nach draußen. Inzwischen genießt sie aber wieder ihren Freigang, hält sich aber immer in der Nähe des Hauses auf.
Als sehr schöne Geste bot Bertas Familie der anderen Dame an, vorbei zu kommen und mit eigenen Augen zu sehen, dass Berta nicht ihre Katze sei, um so den letzten Rest Unsicherheit zu zerstreuen. Mit einer Kennzeichnung durch einen Chip kann man solchen Verwechslungen und Unsicherheiten vorbeugen. Beim nächsten Tierarztbesuch soll Berta dann auch gechipt und registriert werden, damit sie im Fall der Fälle schnell wieder zu ihrer Familie zurückfindet und keine Missverständnisse aufkommen, wohin die Katze gehört.
Und um das Happy End noch perfekter zu machen, wurde einige Tage später auch Dolly wiedergefunden. Tierfreunde fanden das abgemagerte Tier ca. 10 km von ihrem Heimatort entfernt im Wald in Richtung Triberg und nahmen es mit nach Hause. Im Rathaus haben sie den Suchflyer entdeckt und so konnte auch Dolly wieder mit ihrer Familie vereint werden.

Auf dem Foto ist Dolly zu sehen.

veröffentlicht von LS am 09.02.2019

Zu viele Katzenbabys durch zu viele unkastrierte Katzen

Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen e.V. appeliert an alle Tierhalter, ihre Katzen kastrieren zu lassen
Eine Katze kann 2-3 mal pro Jahr Nachwuchs bekommen, meist zwischen drei und fünf Welpen. Die Katzenmütter sind dadurch derart geschwächt, dass sie ihre Jungen nicht mehr ausreichend versorgen können. Nach einhelliger Meinung der Tierschützer bedeutet die unkontrollierte Vermehrung streunender und wild lebender Katzen für die Tiere eine Vergrößerung ihres Leids. Viele Streunerkatzen sind krank und unterernährt. Als domestizierte Haustiere sind Katzen nicht mehr für ein Leben in der Natur gerüstet und auch menschliche Fürsorge angewiesen.
Tierschutzvereine sind mit Katzenschwemme an der Grenze
Die Tierschutzvereine sind daher von Frühjahr bis Herbst mit der Katzenbabyschwemme beschäftigt. Doch von Jahr zu Jahr wird es schwieriger, die vielen Katzenbabys unterzubringen, berichtet Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins. Vor allem, ein dauerhaftes Zuhause für die Kleinen zu finden, wird immer schwieriger. Auch die wenigen Pflegestellen des Vereins seien permanent überlastet. Hinzu kommt, dass selbst das Kreistierheim in Donaueschingen nur eine gewisse Anzahl Tiere aufnehmen kann. Daher sind neue Pflegestellen sehr willkommen.
Die Katzenwelpen, die der Tierschutzverein versorgt, werden grundsätzlich mehrfach entwurmt, gechipt und mit einer Erstimpfung versorgt. Im Vermittlungsvertrag verpflichten sich die neuen Besitzer, das Tier kastrieren zu lassen, wenn es geschlechtsreif wird und diesen Nachweis einzureichen. Dies wird dann auch überprüft.
Nur eine Kastration kann die Population eindämmen Um die Katzenschwemme und das damit verbundene Tierleid einzudämmen, ist die Kastration von freilebenden Katzen ein sehr wichtiges Anliegen aller Tierschützer. Dazu zählen auch Katzen, die auf einem landwirtschaftlichen Betrieb leben.

veröffentlicht von LS am 28.01.2019

Zu viele Katzenbabys durch zu viele unkastrierte Katzen Teil II

Aber auch Katzen in Privathaushalten sollten unbedingt kastriert werden, denn auch sie tragen zur Vermehrung der Katzenpopulation bei.
Immer wieder führen die Vereine daher Kastrationsaktionen frei lebender Katzen durch, im Jahre 2018 hat der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen 151 Katzen kastrieren lassen. Tierschützer halten darüber hinaus auch eine Kastration von Wohnungskatzen für sinnvoll. Erstens nutzen unkastrierte Tiere oft jede Gelegenheit zum Ausbüchsen, zweitens kann Dauerrolligkeit entstehen mit schlimmen Folgen für die Gesundheit des Tieres, wie beispielsweise der Entstehung von Tumoren.
Auch ist es dem Tierschutzverein ein Anliegen, den weit verbreiteten Irrglauben zu widerlegen, eine Katze sollte einmal Junge bekommen. Im Gegenteil tritt, wenn das Tier rechtzeitig kastriert wird, keine unerwünschte Rolligkeit bei Katzen auf und das Risiko für Gebärmutterkrebs sinkt praktisch gegen Null, wenn die Katze überhaupt nie rollig war. Auch das Risiko zu verunfallen oder in schwere Revierkämpfe verwickelt zu werden minimiert sich, da die Tiere somit keine großen Strecken zurücklegen, um sich auf die Suche nach einem Partner zu begeben.
Daher die dringende Bitte des Tierschutzvereins: Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren und mittels Chip kennzeichnen und unbedingt bei TASSO und Findefix registrieren. Auch Wohnungskatzen sollten unbedingt gechipt und registriert werden. Dies ist kostenlos und erhöht die Chance, daß Ihr Tier wieder nach Hause zurück vermittelt werden kann, sollte es einmal entlaufen. Um einen Chip zu setzen braucht das Tier keine Narkose und kann bei jedem Tierarzt gemacht werden.
Bei Fragen zum Thema Kastration oder wenn Sie Interesse daran haben, Pflegestelle des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen zu werden, können Sie gerne den Tierschutzverein unter www.tierschutzvereinvs.de. kontaktieren. Telefonisch können Sie Frau Schonhardt unter 07705 / 3149781 erreichen.

veröffentlicht von LS am 28.01.2019

Ausgebüchster Kater Sherry nach 5 Wochen wieder zuhause

Kater Sherry und seine Familie sind dank eines engagierten Mitglieds des Tierschutzvereins wieder vereint
Seit dem Umzug von Blumberg nach Schwenningen lebt Sherry als Wohnungskater mit seiner Familie in einem Penthouse im Neckarpark in Schwenningen und hat dort eine große Terrasse als Freigang, die ihm aber völlig für seine Abenteuer genügte. Eines Tages Ende November machte Sherry die Wohnungstüre auf und gelangte über das Treppenhaus unbemerkt zur Haustüre, wo ihn eine Nachbarin, die ihn für eine versehentlich ins Haus gelangte Nachbarskatze hielt, raus ließ. So fand sich der vorwitzige Kater plötzlich allein in einer für ihn fremden Umgebung wieder – und das auch noch im Winter! Die Suche seiner Familie blieb erfolglos. Sie liefen viele Wochen lang abends die Straßen des Wohnviertels ab, informierten die alten Nachbarn in Blumberg, falls Sherry dort wieder auftauchen sollte und verständigten den Tierschutzverein.

veröffentlicht von LS am 19.01.2019

Ausgebüchster Kater Sherry nach 5 Wochen wieder zuhause Teil II

Kurz nach Weihnachten tauchte Sherry dann immer wieder bei einer Familie in der Arndtstraße auf und wurde von ihnen gefüttert. Allerdings konnten sie ihn aufgrund von Problemen mit ihrem eigenen Kater nicht ins Haus lassen. Anfang Januar dann verständigte die Familie den Tierschutzverein. Aufgrund des Fotos konnte der Fundkater nicht als der vermisste Sherry identifiziert werden. Unser Mitglied Monika Fuchs-Eller fuhr daraufhin zu der Familie, um den Chip zu prüfen – da Sherry aber als Wohnungskater leider nicht gechipt und registriert war, konnte er keinem Besitzer zugeordnet werden. Der Kater wurde dann zu seiner eigenen Sicherheit ins Kreistierheim gebracht.
Die auffällig sehr dunkle Zeichnung des Tigerkaters ließ unserem Mitglied aber keine Ruhe und sie durchforstete nochmal die Suchanzeigen. Dort stieß sie dann auf die Vermisstenmeldung von Ende November und verständigte Sherrys Familie, die ihn aufgrund des Finderfotos sofort wiedererkannten und ihn nach nicht mal einer Stunde wieder aus dem Tierheim abholen konnten.
Sherry sah nach dem wochenlangen Aufenthalt im Freien bei Kälte und Schnee etwas mitgenommen aus, hatte Biß- und Kratzwunden und war auf fast drei Kilo abgemagert. Eine Vorstellung beim Tierarzt hat aber glücklicherweise nichts Ernstes ergeben. Im Moment genießt Sherry die Wärme und Geborgenheit seines Zuhauses und möchte von Freigang auf seiner Terrasse noch nichts wissen. Er hat sich glücklicherweise gut von seinem Abenteuer erholt und ist wieder ganz der Alte.
Im Frühjahr steht der nächste Impftermin an und da soll er dann gechipt werden, damit er für zukünftige Abenteuer gerüstet ist.

veröffentlicht von LS am 19.01.2019

Weihnachtsgeschenke für die tierischen Schützlinge des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

Im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim fand während der Advents- und Weihnachtszeit wieder die Wunschzettel-Aktion zugunsten bedürftiger Tiere im Schwarzwald-Baar-Kreis statt. Wie schon letztes Jahr durfte der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen der Firma Dehner dazu zahlreiche Wunschzettel seiner Schützlinge überreichen. So hingen seit Mitte November - rechtzeitig zum verkaufsoffenen Sonntag - fast 50 Wunschzettel am Weihnachtsbaum im Dehner Gartencenter in Bad Dürrheim und tierliebe Menschen konnten auf diese Art bedürftigen Tieren ihren Herzenswunsch erfüllen.
Die Spender waren wieder sehr großzügig und kauften reichlich Futter, Bettchen und Spielsachen für die zahlreichen vom Tierschutzverein versorgten und beherbergten Katzen auf den Pflegestellen. Auch die Tauben wurde bedacht. Das ist umso schöner, da diese intelligenten Vögel es im öffentlichen Ansehen oft eher schwer haben.
Für die Igel der Igelhilfe Dornhan und Igelherz Bad Dürrheim gab es hochwertiges Futter, um die Tiere, die noch nicht groß und gesund genug sind um ihren Winterschlaf zu halten, gut über den Winter zu bringen. Die Meerschweinchen der Meerschweinchenhilfe bekamen etwas zum Nagen und auch für die Eichhörnchen wurde fleißig gespendet, um die kleinen Nager im Winter bei ihrer Futtersuche zu unterstützen.
Außerdem stand Futter für die Schützlinge der Vogelfreunde Villingen auf den Wunschzetteln. Alle diese Pflegestellen kümmern sich um kranke, schwache und verletzte Tiere, päppeln diese auf, bis sie wieder ausgewildert werden können.

Auf dem Bild von links nach rechts: Ellen Vogelfreunde, Iris Igelhilfe Dornhan, Lydia, Conny und Bärbel vom Tierschutzverein VS

veröffentlicht von LS am 07.01.2019

Teil II Weihnachtswunschaktion beim Zoo-Dehner

Wie im letzten Jahr bekam auch die Wohngruppe der Lebenshilfe eine Futterspende für ihre Katzen Loulou und Grazzy. Die Bewohner bezahlen das Futter für die beiden Samtpfoten normalerweise von Ihrem Taschengeld, das leider nicht so üppig ist und freuen sich nun besonders, so viele Leckereien bekommen zu haben, mit denen sie ihre Lieblinge verwöhnen können.
Am 03. Januar fand die Übergabe der gespendeten Weihnachtsgeschenke im Dehner Gartencenter statt. Lydia Schonhardt, die zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins, konnte sich zusammen mit ihren Mitstreitern über viele Päckchen für ihre tierischen Schützlinge freuen. So konnten die Vogelfreunde Villingen, die Igelhilfe Dornhan und zwei Katzenpflegestellen direkt Futter und andere Geschenke für ihre tierischen Schützlinge direkt in Empfang nehmen. Die restlichen Stellen werden in den nächsten Tagen ihre verspäteten Weihnachtsgeschenke erhalten.
Der Tierschutzverein Villingen-Schwenningen bedankt sich im Namen aller Vierbeiner und ihrer Menschen ganz herzlich beim Dehner Gartencenter und allen Spendern.

veröffentlicht von LS am 07.01.2019

Weihnachtswunder für Kater Simba

Kater Simba kehrt nach dreieinhalb Monaten wieder zu seiner Familie zurück
Simbas Familie war drei Wochen vor seinem Verschwinden innerhalb Schwenningens umgezogen, der Kater fand sich in seinem neuen Zuhause aber schnell zurecht. Er war noch nie ein Streuner gewesen und hielt sich vor allem im Garten und in der Nähe des Grundstücks auf. Auch in seinem neuen Zuhause hat er sich gleich wohlgefühlt und fand von Anfang an wieder zurück nach Hause. Am Tag seines Verschwindens war seine Familie den ganzen Tag bis spät nachts weg – und als sie nach Hause kamen, war ihr Simba nicht mehr da. Gleich am nächsten Tag liefen sie die Gegend ab und suchten nach ihrem Kater, aber vergeblich. Sie erhielten aufgrund ihrer Suchplakate zwar einige Anrufe, daß man Simba gesehen habe, es stellte sich aber jedes Mal als falscher Alarm heraus. Simba blieb verschwunden.
Die Großeltern der Familie wohnten nach wie vor nicht weit entfernt von Simbas altem Zuhause und hielten nach Simba Ausschau. Man hört ja immer wieder von Katzen, die zu ihrem alten Zuhause zurücklaufen. Auch die alten Nachbarn wurden informiert und gebeten, nach Simba Ausschau zu halten. Doch auch dort tauchte er nicht auf.
Die Familie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben – bis am 2. Weihnachtsfeiertag eine frühere Nachbarin anrief. Simba sei bei ihr vor der Tür gesessen und habe sie so lange laut angemaunzt, bis sie ihm zu Fressen gab. Seine Familie war überglücklich, als sie den Anruf erhielten und machten sich gleich auf den Weg, Simba nach Hause zu holen. Dort ging er schnurstracks ins Kinderzimmer, um sich im Bett an die Kinder ranzukuscheln. Vom Rausgehen wollte er erstmal nichts wissen. Er scheint sehr glücklich darüber, endlich wieder zu Hause bei seiner Familie zu sein.

veröffentlicht von LS am 28.12.2018

Weihnachtswunder für Kater Simba Teil II

Simba war schmutzig, als er wieder auftauchte und hatte einige Kratzer und vor allem ist er sehr abgemagert. Aber sonst scheint ihm nichts zu fehlen. Er ist allerdings sehr hungrig und frißt die ganze Zeit. Außerdem verarbeitet er wohl seine Erlebnisse im Schlaf. Hat er früher ganz ruhig geschlafen, gibt er jetzt Geräusche von sich und seine Pfoten zucken ständig. Leider kann Simba nicht erzählen, was in den dreieinhalb Monaten alles passiert ist, warum er nicht mehr nach Hause fand und wo er sich aufgehalten hat. Die Familie kann sich vorstellen, daß er eventuell von einem anderen Kater verjagt worden und dann vor lauter Aufregung – oder vielleicht auch, weil seine Familie an dem Tag auch nicht da war – nicht einfach nach Hause, sondern weggelaufen sei. Vielleicht hat er wirklich die lange Zeit gebraucht, bis er wenigstens zu seinem alten Zuhause zurückfand. Dort war er am 26. Dezember definitiv zum ersten Mal aufgetaucht, da alle Nachbarn ständig ein offenes Auge gehabt hatten und er ihnen aufgefallen wäre.
So hat diese Geschichte genau an Weihnachten ein gutes Ende gefunden. Ein modernes Weihnachtsmärchen.

veröffentlicht von LS am 28.12.2018

Frohe Weihnachten und ein gesundes 2019

Liebe Mitglieder, Sponsoren, Spender und Tierfreunde!
Und wieder geht für den Tierschutz ein ereignisreiches Jahr zu Ende.
Wie in der Vergangenheit waren Katzen unsere Hauptarbeit -aufgabe. Obwohl wir immer bemüht sind, soviel wie möglich zu kastrieren, gab es auch dieses Jahr zahlreichen Nachwuchs. Dieser wurde liebevoll auf unseren Pflegestellen auf ein Leben in ihrer neuen Familie vorbereitet. Hier danken wir unseren Pflegestellen recht herzlich.
Unser Dank gilt ebenso allen die uns bei den Kastrationsaktionen unterstützt haben. Dieses Jahr wurden 150 Katzen kastriert, ein Teil davon vermittelt und die freilebenden Tiere in ihrem Revier wieder freigesetzt.
Durch die Mitgliedsbeiträge und weitere finanzielle Unterstützung war es uns möglich, die Tierarztkosten, die die Hauptausgabe bedeuten, zu stemmen. Für die gute Zusammenarbeit mit den Tierärzten, Tierschutzkolleginnen und -kollegen der benachbarten Vereine und dem Kreistierheim Schwarzwald-Baar-Kreis, möchten wir uns bedanken.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.
Ihr Vorstandsteam des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V.

veröffentlicht von LS am 22.12.2018

KATZE ELLA FINDET NACH SCHLIMMEM SCHICKSAL EIN FÜRSORGLICHES UND LIEBEVOLLES ZUHAUSE

Die wunderschöne schwarze Katzendame Ella wurde vermutlich im Frühjahr 2017 angefahren und dann einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie überlebte und kämpfte sich durch, ihre diversen Knochenbrüche im Bereich des Beckens wuchsen zwar von selbst zusammen, aber krumm und schief, so daß Ella im gesamten hinteren Hüft- und Beckenbereich Behinderungen davongetragen hat. Beim Laufen schleift sie das Bein hinterher oder wenn sie schnell läuft oder springen möchte, kippt sie manchmal einfach um.
Aufmerksamen Passanten fiel die Katze letzten Herbst in Unterkirnach auf und sie meldeten sich bei einer Tierschützerin des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen, ob es nicht möglich wäre, die Katze über den Winter irgendwo unterzubringen, da sie mit ihrer Behinderung den Winter ganz allein im Freien wohl nicht überstehen würde. So kam Ella zu einer Unterkirnacher Familie. Im Haushalt leben noch weitere Katzen, die irgendwann alleine oder verletzt irgendwo aufgegriffen und auf dem ehemaligen umgebauten Bauernhof untergekommen sind. Die Familie bietet ihren Vierbeinern eine katzengerechte und sichere Umgebung mit liebevoller Pflege. Die Katzen können sich im Haus frei bewegen und es gibt genügend Kuschelplätze, um auch ungestört ein Nickerchen zu machen. Mehrere Katzenklappen bieten den tierischen Mitbewohnern jederzeit die Gelegenheit, ins Freie zu gelangen. Dort haben sie es in einer autosicheren Umgebung wunderschön.

veröffentlicht von LS am 17.12.2018

ELLA TEIL II

Für die kleine Ella mit ihren Einschränkungen wurden extra diverse Steighilfen gebaut, so daß sie auch mit ihrer Behinderung gut an ihre Lieblingsplätze gelangen kann. Sie liebt es vor allem, sicher und versteckt auf einem hohen Schrank in einer Kiste zu liegen. Ohne Steighilfen würde sie dort gar nicht hingelangen können bzw. sich beim Runterspringen verletzen.
Auch im Freien wurden extra Katzentreppen an die ein oder andere Stelle angebracht, damit Ella sich austoben und klettern kann. Immer mal wieder verschwindet die kleine Streunerin zwar für ein paar Tage, sie kommt aber glücklicherweise immer wieder in ihr neues und sicheres Zuhause zurück.
Besser hätte es die vom Schicksal gebeutelte Katzendame nicht erwischen können.

veröffentlicht von LS am 17.12.2018

Ein kleines Happy End – Kater Mitzi glücklich wieder zuhause bei seiner Familie

Zwei Geschwisterkatzen verschwinden – einer taucht nach drei Monaten wieder auf
Vor eineinhalb Jahren brachte die ungarische Oma zwei kleine Kätzchen mit zu ihrer Tochter nach Villingen. Die Kleinen haben sich gut in ihrer neuen Familie eingewöhnt und wurden schnell zahm und anhänglich.
Als aber die Familie im August diesen Jahres in Urlaub fuhr und eine Nachbarin nach den Katzen sehen sollte, verschwanden diese. Die Familie war sehr traurig, als sie aus dem Urlaub wiederkamen und ihre geliebten Haustiere nicht mehr da waren.
Als immer mehr Zeit verging und die Hoffnung auf eine Rückkehr der vierbeinigen Lieblinge schwand, rief die Familie schließlich beim Tierschutzverein an mit dem Wunsch, einer Katze aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben. Dabei kam auch zur Sprache, daß eine Katze, die ihrem Kater Mitzi sehr ähnelte, fast täglich bei der ehemaligen Gärtnerei Späth auftauchte. Kurzerhand wurde das Tier mit einer Falle eingefangen und es stellte sich zur großen Freude aller heraus, daß es sich tatsächlich um eine der verschwundenen Geschwisterkatzen handelt. Seit seiner Rückkehr ist Mitzi ängstlich und scheu und man darf ihn nicht an den Vorderpfoten anfassen. Aber bei seinem Frauchen ist er anhänglich und verschmust, er weicht ihr nicht mehr von der Seite. Momentan muß er in der Wohnung bleiben, das scheint ihm bei dem Wetter aber nicht das Geringste auszumachen. Jetzt soll er einen Chip bekommen, damit er, sollte er mal wieder ausreißen und ihn jemand finden, seiner Familie schnell zugeordnet und so wieder zurück nach Hause finden kann.

veröffentlicht von LS am 08.12.2018

WICHTIGE INFORMATION!!!

Im Schwarzwald Baar Kreis sind erneut Fälle des gefährlichen
R H D 2 Virus
aufgetreten. Bitte lassen Sie, wenn nicht bereits geschehen, Ihre Kaninchen, Hasen impfen und nehmen Sie sie ins Haus. Eine Behandlung ist leider nicht möglich und führt innerhalb kürzester Zeit zum Tode.

veröffentlicht von LS am 20.11.2018

Katze Mia nach über einem Jahr wieder zuhause

Die Ausreißerin hatte beim Irish Pub ein vorübergehendes Zuhause gefunden
Sie habe schon immer einen eigenen Rhythmus gehabt, der eher einem „36-Stunden-Tag“ entspreche, erzählt ihr Frauchen. Mia komme nicht zu festen und geregelten Zeiten nach Hause, sondern sei immer mal wieder länger weg. Eineinhalb oder zwei Tage Abwesenheit sind bei Mia keine Seltenheit.
Kurz bevor sie 2017 verschwand, war die Familie mit ihr beim Tierarzt gewesen, weil sie lahmte, allerdings konnte damals keine Ursache festgestellt werden. Die damals dreijährige Mia verschwand kurz danach am 11. September 2017 und blieb über ein Jahr unauffindbar.
Die Familie wollte im Herbst diesen Jahres schon dem Drängen der Tochter nachgeben und ein neues Kätzchen aus dem Tierschutz holen. Mias Besitzerin allerdings war immer skeptisch – was wenn Mia doch eines Tages wiederkommt und ihr Platz besetzt ist? Mit dem neuen Kätzchen hat es nicht geklappt – das war wohl Schicksal, denn kurze Zeit später bekam die Familie ihre Mia zurück.
Mia wohnt mit ihrer Familie im Kleinen Eschle in VS-Schwenningen. Zur Zeit ihres Verschwindens wurden dort viele Katzen aufgefunden, die einem Tierquäler zum Opfer gefallen waren und die Sorge von Mias Familie war riesengroß. Deshalb gingen sie auch zur Polizei und erstatteten Anzeige. Doch zum Glück war Mia nicht unter den Opfern. Warum sie allerdings nicht mehr nach Hause kam, ist völlig unklar. Hat sie von einer längeren Tour nicht mehr zurückgefunden? Hatte sie etwas erschreckt und sie lief kopflos davon? Das Wie und Warum wird wohl Mias Geheimnis bleiben. Sicher ist nur, daß sie sich mehr oder weniger seit ihrem Verschwinden im Mauthepark in Schwenningen aufgehalten hat. Das erste Mal wurde sie dort von den Mitarbeitern des Irish Pubs im Oktober 2017 gesehen. Über die Wintermonate tauchte sie dort dann nicht mehr auf, aber ab Februar diesen Jahres kam Mia regelmäßig zweimal täglich ins Irish Pub, um dort zu fressen und sich ihre Streicheleinheiten abzuholen.

veröffentlicht von LS am 07.11.2018

Mia Teil II

Die Gäste und Angestellten kannten Mia alle, sie war zutraulich und ließ sich gerne mal streicheln. Weil sie fast komplett schwarz ist, hieß sie dort „Pantero“, nach einem Schokoladen-Tequilla, auf dessen Flasche eine schwarze Katze abgebildet ist.
Pantero hatte einen besonderen Bezug zu Alex Reiser, einem Mitarbeiter im Irish Pub. Manchmal lief sie ihm nach Feierabend bis ins Parkhaus nach und er brachte sie dann wieder zurück in den Park, damit ihr nichts passiert. Eines Tages fiel ihm auf, daß Pantero humpelt und er beschloß, sich um sie zu kümmern – sie ärztlich versorgen zu lassen und ihr dann bei sich ein Zuhause zu geben. Zuerst verständigte er den Tierschutzverein VS, um die Behandlung in die Wege zu leiten. Der Tierarzt konnte auch dieses Mal keine Ursache für ihr Humpeln ausmachen, hat sie aber routinemäßig auf einen Chip geprüft und die Überraschung war groß, daß Pantero ein Zuhause in Schwenningen hat und eigentlich Mia heißt. Seit Anfang Oktober ist sie nun wieder zuhause.
Die Familie ist froh, daß Mia vom Irish Pub-Team adoptiert wurde. Sie war wohl genährt und gesund und wirkte auch nicht verschreckt. Wie es aussieht, ging es ihr in all den Monaten nicht schlecht, dafür ist ihre Familie dankbar.
Mias Glück war, daß sie – wie alle Tiere aus dem Tierheim - gechipt und registriert war, so konnte sie nach über einem Jahr wieder zu ihrer Familie zurückfinden. Nach ihrer Rückkehr hat Mia erstmal zwei Tage durchgeschlafen und danach alle ihre alten Plätze aufgesucht. Sie fühlt sich zuhause sichtlich wohl und darf natürlich auch wieder ihre Freiheit genießen. Anfangs kam sie täglich nach Hause, doch langsam reißen auch hier alte Gewohnheiten wieder ein und sie verschwindet immer mal wieder für ein bis zwei Tage. Wer weiß, ob sie auch mal ihren Alex im Irish Pub besuchen geht?

veröffentlicht von LS am 07.11.2018

Kater Smudo abgemagert aber glücklich wieder zuhause bei seiner Familie

Achtjähriger Kater war vermutlich drei Wochen lang eingesperrt
Der achtjährige Kater Smudo ist normalerweise kein Streuner, er hat seine festen Zeiten, wann er kommt und geht. Daher war es mehr als ungewöhnlich, als er eines Tages nicht mehr nach Hause zu einem älteren Ehepaar in Bad Dürrheim kam. Deshalb starteten diese sofort mit einer umfassenden Suchaktion, hängten Plakate auf, meldeten ihren Liebling beim Tierschutzverein VS und bei TASSO als vermißt und schalteten sogar einen Artikel in der „Neckarquelle“. Zusätzliche fragten sie in der gesamten Nachbarschaft, ob jemand ihren Smudo gesehen hat. So auch beim nahe gelegenen Schützenhaus. Und genau dort tauchte Smudo nun nach drei Wochen wieder auf. Vermutlich war er dort in einem Teil des Gebäudes eingesperrt, der selten benutzt wird.

veröffentlicht von LS am 26.10.2018

Smudo Teil II

Da Smudo nach seiner Rückkehr stark abgemagert war, wurde er gleich am nächsten Tag beim Tierarzt vorgestellt, der ihnen aber bescheinigen konnte, daß der Kater seine Gefangenschaft unbeschadet überstanden hat und nicht zu sehr dehydriert war. Da er frißt und trinkt, brauchte er keine Infusionen und konnte direkt wieder mit nach Hause kommen.
Allerdings kann man ihm anmerken, daß er nach seiner unfreiwilligen Abwesenheit noch etwas verstört ist. Den ersten Abend zuhause verbrachte er auf dem Sofa zwischen „seinen“ Menschen. Er sucht ihre Nähe und schmust viel. Momentan testet er alle seine „alten“ Schlafplätze aus, um sichergehen zu können, daß sich in seiner Abwesenheit nichts verändert hat.
Smudo geht schon wieder raus und genießt die wohl letzten warmen Tage des Jahres. Er ist genau wie seine Familie aber froh, nach einem Ausflug wieder heim zu kommen und es sich auf einem seiner Schlafplätze gemütlich zu machen.

veröffentlicht von LS am 26.10.2018

Kater Timmy nach fast einem halben Jahr wieder zuhause

Sein Frauchen hat ihn nach sechs Monaten ganz in der Nähe entdeckt
Kater Timmy lebte bereits seit fünf Jahren bei seiner Familie in Trossingen-Schura, als er im April 2018 verschwand. Normalerweise war er immer nur eine Stunde draußen und kam dann wieder rein. An diesem Tag aber war für einige Stunden niemand da, der ihn reinlassen konnte und als die Familie abends zurückkam, kam ihr Kater nicht mehr nach Hause. Die Familie suchte überall in der Nachbarschaft nach ihrem Timmy, klingelte an Türen, teilte die Vermisstenmeldung bei den sozialen Netzwerken und meldete ihn auch bei den Tierschutzvereinen in der Umgebung als vermisst. Doch nichts half.
Timmys Familie gab die Hoffnung aber niemals auf. Obwohl sie immer wieder Meldungen von überfahrenen Katzen erreichten, die Timmy ähnlich sahen, hatten sie tief im Innern das Gefühl, daß ihr Kater noch lebt. Und so war es dann auch.

veröffentlicht von LS am 11.10.2018

Timmy Teil II

Seine Halterin hielt bei ihren Spaziergängen mit ihrem Hund auch nach all den Monaten immer Ausschau nach Timmy. Eines Tages sah sie auf einem Feld in der Nähe eines Bauernhofes eine Katze, die beim Näherkommen aber in einem Dickicht verschwand und nicht mehr zu entdecken war. Immer wieder fiel ihr diese Katze auf, aber immer verschwand sie im Gebüsch. Doch eines Tages hatte das Rufen und Warten vor dem Gebüsch Erfolg – und heraus kam der abgemagerte und etwas scheue, aber ansonsten putzmuntere Timmy. Sein Frauchen weinte vor Glück und Erleichterung, ihren Liebling wiedergefunden zu haben. Sie vermutet, daß er an jenem Tag im April weiter ging als sonst, wahrscheinlich sogar die viel befahrene Straße in der Nähe überquerte und dann einfach nicht mehr nach Hause fand oder sich nicht mehr über die Straße zurück traute.
Jetzt ist Timmy aber wieder zuhause, ißt wie ein Scheunendrescher und hat momentan keinerlei Interesse daran, rauszugehen. Er genießt sein warmes und trockenes Zuhause, die regelmäßigen Mahlzeiten und die Geborgenheit und Fürsorge seiner Familie, die wiederum froh ist, daß er nicht raus geht und so nicht nochmal verloren gehen kann.
Timmys Frauchen dachte auch daran, die Tierschutzvereine, die die Suchmeldung veröffentlicht hatten, über Timmys Rückkehr zu informieren.

veröffentlicht von LS am 11.10.2018

Katze MELODY ist nach drei Monaten wieder zuhause!

Kleine Ausreißerin ist nach drei Monaten wieder glücklich zuhause.
Die vierjährige Katze Melody wurde seit 26. Juni 2018 in Niedereschach vermisst. Die Vermisstenmeldung ging damals zeitnah beim Tierschutzverein ein, doch obwohl Melody gechipt und tätowiert ist, hat man drei Monate nichts von ihr gesehen oder gehört. Ihre Familie hatte die Hoffnung fast aufgegeben und war schon am Überlegen, sich eine neue Katze in die Familie zu holen. Die neunjährige Tochter wollte nicht nochmal eine Katze verlieren und so sollte das neue Haustier keinen Freigang mehr bekommen, damit es ihr nicht so wie Melody erging. Die Familie wohnt an einer viel befahrenen Straße und hatte Sorge, Melody könnte Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sein.

veröffentlicht von LS am 05.10.2018

Melody Teil II

Am einem Wochenende Ende September geschah dann aber das Wunder, mit dem keiner mehr gerechnet hatte. Melody ist einer Familie im gleichen Ort zugelaufen, nur ca. 500 Meter von ihrem Zuhause entfernt. Die tierlieben Finder haben ihre Tätowierung gesehen und daraufhin auf der Seite des Tierschutzvereins die Vermisstenmeldungen durchgesehen. So konnten sie Melodys Familie kontaktieren, die sie noch am gleichen Tag nach Hause geholt hat. So hat auch diese Geschichte dank der Vermisstenmeldung beim Tierschutzverein ein gutes Ende genommen.

veröffentlicht von LS am 05.10.2018

Mala, die Weltenbummlerin

Kleine Ausreißerin ist nach zehn Monaten wieder glücklich zuhause.
Malas Familie traute ihren Augen nicht, als sie auf der Facebook-Seite des Tierschutzvereins Villingen-Schwenningen e.V. ein Foto ihrer verschwundenen Katze entdeckte. Sie hatten die Hoffnung, Mala wiederzufinden, schon fast aufgegeben, nachdem diese seit November 2017 verschwunden war.
Die Rottweiler Familie hat Mala 2014 aus einem Kroatienurlaub mit nach Deutschland gebracht. Das damals drei Monate alte Kätzchen lebte ganz auf sich alleine gestellt auf einem Campingplatz und hielt sich meist in der Nähe eines Restaurants auf, da dort immer etwas zu essen für sie abfiel. Ihre neue Familie nannte sie „Mala“, was auf kroatisch klein bedeutet. Damit sie sich in ihrem neuen Zuhause nicht einsam fühlte, bekam sie aus dem Tierheim Rottweil noch einen Spielgefährten namens Zoki.

veröffentlicht von LS am 11.09.2018

Mala, die Weltenbummlerin Teil II

Trotzdem schien Mala das unstete Leben, an das sie gewöhnt war, nie ganz ablegen zu können. Nach wie vor zeigte sie sich sehr zutraulich, ging vor allem gerne mit Kindern mit, stieg auch schon mal in ein Auto oder marschierte in Gaststätten, um sich etwas zu Essen zu erbetteln. Schon einmal war sie von Zuhause verschwunden und stand nach drei Monaten dann plötzlich wieder im Wohnzimmer ihrer Familie. Dieses Mal aber war sie zehn lange Monate weg und die Familie glaubte nicht mehr an eine Rückkehr ihrer kleinen Streunerin – bis sie Mala Anfang September auf der Seite des Tierschutzvereins entdeckten. Aufgrund ihrer markanten Mundpartie war sich die Familie sicher, daß es sich bei der zugelaufenen Katze definitiv um ihre Mala handelt.
Mala war inzwischen in VS-Schwenningen gelandet und ist dort – wie sollte es auch anders sein – in eine Bar in der Neckarstraße reinmarschiert! Die Besitzer erwiesen sich als wahre Tierfreunde und statt die Katze auf die Straße zu scheuchen, nahmen sie sie zu ihrer Sicherheit auf und verständigten umgehend den Tierschutzverein. Gleich am nächsten Tag wurde Mala von ihrer überglücklichen Familie abgeholt und muß jetzt erst einmal eine Weile in der Wohnung bleiben, um sich wieder an ihre neue, alte Umgebung zu gewöhnen. Bleibt zu hoffen, daß ihre nächsten Ausflüge nicht mehr so lange dauern und sie auch nicht mehr so weit weg führen. Das würde auch ihren Kumpel Zoki freuen!

veröffentlicht von LS am 11.09.2018